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Pressespiegel

Fotolia 61387057 Valerie Potapova ZeitungRolleDie Homöopathie ist im Gespräch – das können wir mitunter fast täglich anhand der Veröffentlichungen in den Medien nachvollziehen. Eine Auswahl dieser Veröffentlichungen stellen wir Ihnen in unserem Pressespiegel zur Verfügung, ebenso ausgewählte Beiträge zu anderen Therapieformen der Komplementärmedizin und zum Beruf des Heilpraktikers. Damit auch Sie immer auf dem Laufenden sind!








Apotheke adhoc, 11.08.2017, "Barmer-Chef Straub verteidigt Homöopathie"

Im Streit um die Erstattung homöopathischer Leistungen durch die gesetzlichen Krankenkassen hat sich nun der Chef der Barmer Ersatzkasse, Christoph Straub, zu Wort gemeldet. Obwohl er selbst vor Jahren Mitbegründer des kritischen Netzwerks für evidenzbasierte Medizin war, hält Straub nichts davon, Alternativen zu verteufeln, da es in der Bevölkerung eine hohe Präferenz für Homöopathie gebe. Zudem würden nur 0,01 Prozent der Leistungsausgaben für Homöopathie aufgewendet.

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DAZ.online, 03.08.2017, "Die CDU und die Homöopathie – eine Partei, zwei Meinungen"

Der CDU-Arzneimittelexperte Michael Hennrich widerspricht seiner Parteikollegin, der Verbraucherschuztexpertin Mechthild Heil, die vergangene Woche gefordert hatte, homöopathische Arzneimittel aus der Apothekenpflicht zu entlassen. Aus seiner Sicht diene die Beratung durch den Apotheker dem Patientenschutz. Hennrich kritisiert auch, dass Heil mit ihrem Vorstoß die ohnehin schon scharf geführte Debatte um die Homöopathie weiter angefeuert habe. Auch andere Gesundheitspolitiker haben sich inzwischen gegen Heil positioniert.

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DAZ.online, 25.07.2017, "Pharmaindustrie will Homöopathie exklusiv in der Apotheke behalten"

Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) und der  Bundesverband für Arzneimittelhersteller (BAH) reagieren mit jeweils eigenen Pressemitteilungen auf die Forderung der Unionsfraktion im Bundestag, die Apothekenpflicht für Homöopathika zu überdenken. Der Verkauf homöopathischer Arzneien in Supermärkten oder Drogerien würde das Patientenwohl gefährden, weil dort die Beratung fehle.  Mit der Apothekenpflicht werde dagegen eine sachgerechte Anwendung homöopathischer Arzneimittel im Rahmen einer heilberuflichen Beratung des Apothekers sichergestellt.

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Apotheke Adhoc, 24.07.2017, "Homöopathika: CDU-Expertin hinterfragt Apothekenpflicht"

Mechthild Heil, die Verbraucherschutzbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag erneuert ihre bereits 2014 aufgestellte Forderung, homöopathische Mittel mit ihrem deutschen Namen zu bezeichnen. Zudem fordert sie, die Apothekenpflicht für Homöopathika zu überdenken. Der ausschließliche Verkauf in Apotheken erwecke den Anschein, "es würde sich um wissenschaftlich anerkannte Alternativen zu schulmedizinischen Medikamenten handeln".

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Lifeline.de, 12.07.2017, "Mythen rund um die Homöopathie: Was stimmt wirklich?"

Das Gesundheitsportal Lifeline.de räumt auf mit vielen falschen Behauptungen über Homöopathie. Dabei beruft es sich auf Studien und Angaben des Homeopathy Research Institut (HRI).

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Augsburger Allgemeine, 11.07.2017, "Auch homöopathische Ärzte wissen nicht, warum ihre Mittel wirken"

Interview mit Cornelia Bajic, Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte. Sie räumt ein, dass der Wirkmechanismus homöopathischer Arzneien bislang nicht erklärt werden könne. Studien würden aber die Wirksamkeit der homöopathischen Therapie belegen. Bajic verweist auf die Schweiz, wo Homöopathie mittlerweile zu den Regelleistungen der Krankenkassen gehört.

www.augsburger-allgemeine.de




DAZ.online, 20.06.2017, "Pharmaverband verteidigt die Homöopathie"

Mit einem Positionspapier zur Homöopathie meldet sich der Bundesverband der Arzneimittelhersteller (BAH) in der aktuellen Diskussion zu Wort. Er betont die hohe Qualität homöopathischer Arzneimittel und erklärt, warum bei einer individuellen Therapie vergleichende Studien oft nicht möglich sind.

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Deutschlandfunk, 14.06.2017, "Der lange Arm der Pharmaindustrie"

Interview mit Martin Dinges, stellvertretender Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert-Bosch-Stiftung, anlässlich des homöopathischen Weltärztekongresses in Leipzig. Dinges spricht über die Vorteile der Homöopathie, über Skeptiker und Pharmaindustrie sowie über ein Patientennetzwerk, das  Bettina von Arnim im 19. Jahrhundert gründete.

www.deutschlandfunkkultur.de




inFranken.de/dpa, 14.06.2017, "Humbug oder letzte Hoffnung? Homöopathie ist in Deutschland auf dem Vormarsch"

Der 72. Homöopathische Weltärztekongress in Leipzig, zu dem vom 14. bis zum 17. Juni mehr als 1200 Gäste aus 60 Ländern erwartet werden, bietet der deutschen Presseagentur (dpa) die Gelegenheit, ein weiteres Mal Für und Wider der Homöopathie zu erörtern.

www.infranken.de




DAZ.online, 07.06.2017, "Italien: Homöopath muss sich wegen Todesfall verantworten"

In Italien starb ein siebenjähriger Junge, weil seine Eltern und sein homöopathischer Arzt eine Antibiotikabehandlung seiner Otitis media trotz Komplikationen ablehnten. Dieser Fall entfacht auch in Deutschland ein weiteres Mal eine heftige Diskussion über Homöopathie. Der Zentralverein der homöopathischen Ärzte spricht von einem "ärztlichen Kunstfehler". Kritiker der Homöopathie machen dagegen die Homöopathie an sich für den Todesfall verantwortlich.

www.deutsche-apotheker-zeitung.de




NZZ, 02.06.2017, "Die Wissenschaft muss unvoreingenommen sein"

Nachdem die Neue Zürcher Zeitung in mehreren Artikeln die Homöopathie in Frage gestellt und die Clinica Santa Croce angegriffen hat, veröffentlicht sie nun den Gastkommentar von Marc Bär. Er stellt heraus, wie emotional die Diskussion über Homöopathie geführt werde und wie wenig sachlich die Kritiker meist argumentierten. Forschung zur Homöopathie sei dringend notwendig, werde aber nicht öffentlich gefördert.

www.nzz.ch




DAZ.online, 26.05.2017, "Ärzte wollen Heilpraktiker entmachten"

Die Delegierten des Deutschen Ärztetages fordern eine strengere Regelung des Heilpraktikerberufes. Insbesondere möchten die Ärzte den Heilpraktikern invasive Maßnahmen und die Behandlung von Krebs verbieten lassen.

www.deutsche-apotheker-zeitung.de




Ärztezeitung und lifePR, 22.05.2017, "KBV positioniert sich mit Acht-Punkte-Programm"

Die Kassenärztliche Bundesvereinigung KBV bringt mit einem Acht-Punkte-Programm ihre Vorschläge zur Gesundheitspolitik in den Bundestagswahlkampf ein. Darin findet sich auch die Forderung, Homöopathie aus dem Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung zu streichen, "solange der Nutzen nicht nachgewiesen" sei.

www.aerztezeitung.de

www.lifepr.de




Ärztezeitung, 08.05.2017, "SPD Bremen: Homöopathie raus aus GKV!"

Die SPD in Bremen hat auf ihrem Landesparteitag einen Antrag beschlossen, der beim SPD-Bundesparteitag am 25. Juni diskutiert werden soll. Darin heißt es, Krankenkassen solle untersagt werden, "nicht wirksame homöopathische Leistungen" weiter als Satzungsleistungen zu finanzieren. Außerdem möchte die Bremer SPD eine gesetzliche Kennzeichnungspflicht für Homöopathika und die Abschaffung der Apothekenpflicht für homöopathische Arzneien erreichen.

www.aerztezeitung.de




Berliner Zeitung, 04.05.2017, "Viele traditionelle Heilverfahren sind wirksam"

Anlässlich des ersten Weltkongresses für integrative Medizin führt die Berliner Zeitung ein Interview mit dem Professor für Naturheilkunde Benno Brinkhaus. Er spricht sich dafür aus, dass Verfahren der Naturheilkunde, für die es Hinweise auf Wirksamkeit in guten wissenschaftlichen Studien gibt, in die konventionelle Medizin integriert werden sollten. Für die Homöopathie sei das auf Basis der derzeitigen Studienlage nicht möglich. Sie solle aber weiterhin intensiv erforscht werden - "mit guten wissenschaftlichen Methoden".

www.berliner-zeitung.de




Augsburger Allgemeine, 07.04.2017, "Streit um Homöopathie: Warum eine Ärztin plötzlich ihre Meinung ändert"

Der Beitrag thematisiert den aktuellen "Glaubenskrieg" um die Homöopathie. Stellvertretend für die Gegner und Befürworter der Homöopathie kommen u.a. die ehemalige Ärztin Nathalie Grams und Professor Martin Dinges vom Institut für Geschichte der Medizin der Robert-Bosch-Stiftung zu Wort. Birgit Weyel vom VKHD wird ebenfalls kurz zitiert.

www.augsburger-allgemeine.de




kurier.at, 04.04.2017, "Pro und Contra: Was kann Homöopathie"

In Wien diskutierten der deutsche Homöopathie-Kritiker Dr. Norbert Aust und der österreichische Internist und Homöopath Prof. Michael Frass über die Wirksamkeit der Homöopathie. Während Aust behauptet, Homöopathie könne wegen der extremen Verdünnung nicht funktionieren, berichtet Frass von Erfolgen bei Patienten auf der Intensivstation.

www.kurier.at




Zeit.de, 30.03.2017, "Sollen Krankenkassen Homöopathie bezahlen?"

Die "Zeit" reagiert mit einem Pro und Contra auf die aktuell heftig geführte Diskussion, ob Krankenkassen für die homöopathische Behandlung beim Arzt bezahlen sollten. Zwar geht auch der Befürworter der Erstattung davon aus, dass Homöopathie nur wegen des Placeboeffektes heilen würde. Dennoch seien Homöopathika für manche Patienten die richtige Wahl und deshalb eine Erstattung gerechtfertigt.

www.zeit.de




agrartotal.eu, 22.03.2017, "Homöopathische Tierarzneimittel"

Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages unterstützt eine Petition, die verhindern soll, dass künftig der Einsatz homöopathischer Tierarzneimittel durch eine Revision der EU-Verordnung für Tierarzneimittel erschwert wird. In der Begründung zu seiner Beschlussempfehlung verweist der Petitionsausschuss auf eine Stellungnahme der Bundesregierung, wonach diese die therapeutische Vielfalt und die Bandbreite natürlicher Therapiemittel begrüßt. Dazu gehöre auch die Verfügbarkeit von homöopathischen Arzneimitteln.

www.agrartotal.eu




Finanzen.de, 20.03.2017, "Homöopathie - „Sanfte Behandlung mit nachweisbarer Wirkung"

In einem Interview beantwortet der VKHD Fragen zur Homöopathie, deren Wirksamkeit und den jährlichen Kosten für homöopathische Arzneien.

www.finanzen.de




FAZ.net, 11.03.2017, "Glaubenskrieg um die Globuli"

Ein etwas flapsiger Tweet der Techniker Krankenkasse zum Thema Homöopathie hat einen Entrüstungssturm entfacht. Kritiker fordern, gesetzliche Kassen sollten nicht mehr für homöopathische Behandlungen beim Arzt aufkommen dürfen. Auf der anderen Seite verweisen viele Nutzer der Homöopathie auf ihre positiven Erfahrungen.

www.faz.net




Radio Lora, 03.03.2017, "Homöopathie - Glaube oder Wissenschaft?"

Der Münchner Homöopath und Kinderarzt Dr. Steffen Rabe stellt sich in diesem 50-minütigen Radio-Interview Fragen zur Homöopathie und klärt u.a. auf über Geschichte, Grundlagen und Funktionsweise der Therapie.

http://lora924.de/?p=37151




Badische Zeitung, 23.02.2017, "Mögliche Homöopathie-Tote in den USA"

Die Deutsche Presseagentur (dpa) berichtet über mehrere Todesfälle von Kleinkindern in den USA, die auf die Gabe eines "homöopathisch" genannten Arzneimittels zurückgeführt werden. Vermutlich wegen eines Herstellungsfehlers enthielt das betreffende Präparat viel zu hohe Mengen des toxischen Ausgangsstoffes Belladonna (Tollkirsche).

www.badische-zeitung.de

Lesen Sie dazu auch die Stellungnahme des VKHD www.vkhd.de




Deutsche Welle, 09.02.2017, "Medizinprofessor: Hätten Ärzte mehr Zeit für Patienten, wäre Homöopathie überflüssig"

Im Interview mit der Deutschen Welle erläutert der Rheumatologe Hendrik Schulze-Koops seine Ansicht, warum die Homöopathie - obwohl sie sich wissenschaftlicher Methodik entziehe - für Patienten so attraktiv sei.

www.dw.com




Ärzteblatt.de, 08.02.2017, "Homöopathieverbot: Überlegungen in Russland lösen Kritik aus"

Der Deutsche Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) bemängelt, dass bei der Diskussion um die Homöopathie in Russland die Patienten nicht gehört würden. Studien aus der Versorgungsforschung zur Homöopathie unter Praxisbedingungen zeigten klinisch relevante Verbesserungen von Symptomen - allerdings mit weniger Nebenwirkungen als konventionelle Therapien. Die Wirksamkeit der Homöopathie sei gut belegt.




Deutsche Welle, 07.02.2017, "Russland: Akademie der Wissenschaften erklärt Homöopathie zu Hokuspokus"

Die russische Akademie der Wissenschaften erklärt offiziell, die Homöopathie entbehre einer wissenschaftlichen Grundlage und empfiehlt, keine homöopathischen Arzneien mehr in staatlichen Kliniken zu verwenden. Unterdessen rührt sich unter einigen russischen Medizinern Widerstand gegen ein Komplettverbot der Homöopathie.

www.dw.com




welt.de, 11.01.2017, "Die Geschichte hinter den zehn Globuli im Ohr einer Vierjährigen"


Ein offensichtliches Missverständnis führt zu einer ganzen Reihe von Artikeln, die über den Tweet eines Ohrenarztes und über die angebliche Wirkungslosigkeit der Homöopathie berichten. Auf welt.de hatte der VKHD Gelegenheit, dazu Stellung zu nehmen.

www.welt.de




mdr.de, 10.01.2017, "Müssen ganzheitlichen Ansatz stärker einbinden"

Alternative Heilverfahren und die Ausbildung von Heilpraktikern waren Thema einer Diskussionsrunde in der mdr-Sendung "Fakt ist!". Der Beitrag gibt eine Zusammenfassung der wichtigsten Statements. Hier finden Sie auch einen Link auf die Mediathek, falls Sie die Sendung nachträglich anschauen möchten.

www.mdr.de




Badische Bauern Zeitung, 02.01.2017, "Mit Globuli Pflanzen stärken und behandeln"

Über die Behandlung von Nutztieren mit Homöopathie ist mittlerweile häufiger zu lesen. Dieser Beitrag beschäftigt sich ausführlich mit der weniger bekannten Pflanzen-Homöopathie.

www.badische-bauern-zeitung.de




DAZ.online, 06.12.2016, "Gröhe in der Kritik - Bundestag ignoriert Heilpraktiker-Skandal"

Mit der Anfang Dezember 2016 erfolgten Verabschiedung des Pflegestärkungsgesetzes III ist eine grundlegende Neuregelung des Heilpraktikergesetzes vom Tisch. Das Gesetz sieht lediglich vor, dass bis Ende 2017 Leitlinien für eine einheitliche Überprüfung von Heilpraktikeranwärtern erarbeitet werden sollen. Das geht einigen Politikern sowie Eugen Brysch von der Deutschen Stiftung Patientenschutz nicht weit genug.

www.deutsche-apotheker-zeitung.de




Süddeutsche Zeitung, 02.12.2016, "Pflegebedürftige sollen besser beraten werden"

Unter Berufung auf Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe berichtet die Süddeutsche Zeitung über das dritte Pflegestärkungsgesetz, das nun vom Bundestag beschlossen wurde. Das Gesetz schaffe auch eine rechtliche Grundlage für Leitlinien zur Überprüfung von Heilpraktikeranwärtern.

www.sueddeutsche.de




DAZ.online, 21.11.2016, "USA führen Warn-Pflicht für Homöopathika ein"

Bislang durften Hersteller homöopathischer Arzneien in den USA für ihre Präparate mit einem Anwendungsgebiet werben. Nun hat die US-Verbraucherschutzbehörde FTC entschieden, so lange ein wissenschaftlicher Wirkungsnachweis fehle, müsse die Werbeaussage mit einem Hinweis relativiert werden. Dieser könne z.B. lauten, "dass die Werbeaussagen nur auf Theorien der Homöopathie aus dem 18. Jahrhundert basieren und von den meisten modernen medizinischen Experten nicht akzeptiert werden.“

www.deutsche-apotheker-zeitung.de


Lesen Sie dazu auch unseren Kommentar "Warnhinweise für Homöopathie"




kurier.at, 17.11.2016, "Sogar die Queen verwendet Globuli"

Anlässlich des Europäischen Homöopathie-Kongresses in Wien informiert Peter Fisher, der Leibarzt des englischen Königshauses, über die positive Studienlage in der Homöopathie. Auch die WHO-Generaldirektorin Margaret Chan räumt der Homöopathie und anderen Richtungen der komplementären Medizin in einer Stellungnahme eine wichtige Rolle ein.

www.kurier.at




DAZ.online, 16.11.2016, "Protest gegen Homöopathie-Vorträge an Uni München"

Die Ludwig-Maximilians-Universität in München veranstaltet im laufenden Wintersemester eine Ringvorlesung mit dem Thema "Homöopathie - Von der Theorie zur Praxis". Kritiker bemängeln, der Homöopathie würde auf diese Weise zu akademischem Ansehen verholfen. Von der Universität heißt es dazu: "Die klinische Medizin kann sich ... nicht auf eine rein naturwissenschaftliche Perspektive begrenzen."

www.deutsche-apotheker-zeitung.de




kleinezeitung.at, 16.11.2016, "Soll die Krankenkasse für Homöopathie bezahlen?"

In Österreich dürfen nur Ärzte homöopathisch therapieren. Die Leistung wird jedoch nicht von den Krankenkassen erstattet. Nun gibt es eine parlamentarische Bürgerinitiative, die die teilweise Erstattung der Homöopathie fordert. 30.000 Unterschriften wurden bereits dem Nationalrat übergeben. Gegner der Homöopathie kritisieren das Vorhaben.

www.kleinezeitung.at




Deutsches Ärzteblatt, 01.11.2016, "Regierung plant erste Korrekturen im Heilpraktikerrecht"

Laut aerzteblatt.de will das Bundesgesundheitsministerium die "Leitlinien für die Überprüfung von Heilpraktikeranwärtern" unter Beteiligung der Länder bis Ende des nächsten Jahres überarbeiten. In Änderungsanträgen zum Pflegestärkungsgesetz III fordern CDU und SPD außerdem, künftig solle eine Erlaubnis auch dann versagt werden können, wenn die Überprüfung ergebe, dass die Ausübung der Heilkunde durch den Betreffenden eine Gefahr für jeden einzelnen Patienten bedeuten würde. Bisher kann die Erlaubnis nur dann verweigert werden, wenn der Prüfling eine Gefahr für die Volksgesundheit darstellen würde.

www.aerzteblatt.de




Berliner Morgenpost, 06.10.2016, "Naturheilkunde: Wenn die "übliche Medizin nicht weiterkommt"

Auch wenn die Homöopathie ein eigenständiges Medizinsystem sei, das sich parallel zu den Naturheilverfahren entwickelt habe, werde sie heute zur Naturheilkunde gezählt, sagt Prof. André-Michael Beer, Direktor der Klinik für Naturheilkunde in Bochum, im Interview mit der Berliner Morgenpost. Naturheilkundliche Therapien böten sich an, wenn die "offizielle" Medizin keine Methoden mehr zur Verfügung habe.

www.morgenpost.de




Süddeutsche Zeitung, 07.10.2016, "Worauf man bei alternativen Heilverfahren achten sollte" 

Der Bundesverband Verbraucher Initiative gibt in einer neuen Broschüre Tipps für die Suche nach seriösen Therapeuten für alternative Heilverfahren. Ärzte mit Zusatzbezeichnung "Homöopathie" oder "Naturheilverfahren" sowie Heilpraktiker mit einer dreijährigen Ausbildung könnten eine gute Behandlung bieten. Hüten sollten sich Patienten dagegen vor unrealistischen Heilversprechen. 

www.sueddeutsche.de




DAZ.online, 26.09.2016, "Gröhe plant einheitliche Prüfungen für Heilpraktiker" 

Auch DAZ.online zitiert aus der Antwort des Bundesgesundheitsministeriums auf eine Kleine Anfrage der Grünen zum Thema Heilpraktiker. Demnach "will die Bundesregierung die Ausbildung von Heilpraktikern auch zukünftig nicht regeln, doch plant sie zumindest eine kleine Änderung des Heilpraktikergesetzes sowie der zugehörigen Verordnung: Im Rahmen des geplanten Dritten Pflegestärkungsgesetz ist die Erstellung von einheitlichen Leitlinien vorgesehen, wie sie die Gesundheitsministerkonferenz gefordert hatte." 

www.deutsche-apotheker-zeitung.de




welt.de, 26.09.2016, "Künftig kann nicht mehr jeder Heilpraktiker werden"

Laut Welt.de erwägt die Bundesregierung, "Zulassungsprüfungen für Heilpraktiker bundesweit in Zukunft anspruchsvoller als bislang zu gestalten". Dies gehe aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Kleine Anfrage der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen hervor. Außerdem wolle die Bundesregierung neben den Standards für Ausbildungsinhalte auch die in den Praxen angewendeten komplementärmedizinischen Methoden „kritisch prüfen“.

www.welt.de




DAZ.online, 22.09.2016, "Heilpraktiker sollten stärker in die Verantwortung genommen werden" 

Die Gesundheitsexpertin der Grünen, Kordula Schulz-Asche, nennt im Interview mit DAZ.online einige Vorschläge zur Reformierung des Heilpraktikergesetzes im Sinne des Patientenschutzes. Unter anderem erwähnt sie die Schaffung einer Heilpraktikerkammer oder eine einheitliche Heilpraktikerausbildung. Grundsätzlich steht sie Heilpraktikern und der Komplementärmedizin positiv gegenüber. 

www.deutsche-apotheker-zeitung.de




Ärzte-Zeitung, 12.9.2016, "Kein Glaubensstreit, bitte!"

Vertreter von Krankenkassen bezeichnen die von Josef Hecken (GBA) angestoßene Diskussion über Homöopathie als Kassenleistung angesichts der extrem geringen Kosten als "Scheindiskussion". Die Kassen sähen Homöopathie und Anthroposophie als Ergänzung zur Schulmedizin und stellten zudem fest, "dass Versicherte, die diese Satzungsleistungen nachfragen, bei den großen Ausgabenblöcken wie Arzneimittel und stationären Leistungen nur unterdurchschnittliche Kosten verursachen".

www.aerztezeitung.de




DAZ.online, 09.09.2016, "Gröhe will in Ruhe nach Schutzlücken suchen"

Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe mahnt in der aktuellen Heilpraktiker-Debatte zur Gelassenheit. Zunächst müssten die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft abgewartet werden. Sollte sich herausstellen, dass es "Schutzlücken" gibt, müssten diese angegangen werden. Von einer staatlichen Regelung der Heilpraktikerausbildung hält Gröhe nichts.

www.deutsche-apotheker-zeitung.de




Neue Osnabrücker Zeitung, 08.9.2016, "Patientenbeauftragter Laumann: Heilpraktikerausbildung überprüfen" 

Der Patientenbeauftragte der Bundesregierung warnt davor, angesichts der Vorfälle in einer alternativen Krebsklinik alle Heilpraktiker unter Generalverdacht zu stellen. Dennoch sollten die rechtlichen Voraussetzungen für den Heipraktikerberuf überprüft werden. "Dabei geht Gründlichkeit vor Schnelligkeit." 

www.noz.de 




Süddeutsche Zeitung, 07.09.2016, "Sozialmediziner: Gute Heilpraktiker kennen ihre Grenzen" 

Im Interview mit der Süddeutschen Zeitung erklärt der Sozialmediziner Stefan Willich, warum Heilpraktiker einen Platz im deutschen Gesundheitssystem haben und wie sie die Schulmedizin sinnvoll ergänzen können. 

www.sueddeutsche.de




DAZ.online, 07.09.2016, "Bundesregierung muss sich zu Heilpraktikern positionieren"

In einer kleinen Anfrage an das Bundesgesundheitsministerium fragen die Grünen, ob die Bundesregierung Handlungsbedarf für eine Neuregelung des Heilpraktikergesetzes sehe.

www.deutsche-apotheker-zeitung.de




DAZ.online, 06.09.2016, "Gröhe soll Evidenz für Homöopathie klären"

In einem offenen Brief an Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe fordert das kritische Informationsnetzwerk Homöopathie ein unabhängiges Gutachten über die Wirksamkeit der Homöopathie. Ein Sprecher des Gesundheitsministeriums bestätigt außerdem auf Anfrage, es werde geprüft, ob eine Verschärfung des Heilpraktikergesetzes erforderlich sei.

www.deutsche-apotheker-zeitung.de




Deutsches Ärzteblatt, 05.09.2016, "NRW-Gesundheitsministerin fordert rasche Reform des Heilpraktikergesetzes"

Die nordrhein-westfälische (NRW) Gesundheitsministerin Barbara Steffens (Bündnis90/Grüne) fordert abermals nach 2010 und 2011 eine Novellierung des Heilpraktikergesetzes. Das neue Berufsgesetz müsse eine mehrjährige staatlich geregelte und bundesweit einheitliche Ausbildung für Heilpraktiker festlegen.

www.aerzteblatt.de




Finanznachrichten.de, 03.09.2016, "Lauterbach kritisiert Heilpraktiker-Branche"

Der SPD-Gesundheitsminister Karl Lauterbach fordert in einem Interview mit dem "Spiegel", Register einzuführen, in denen Heilpraktiker-Behandlungen dokumentiert werden. Ein Verbot des HP-Berufs hält er für rechtlich schwer durchsetzbar.

www.finanznachrichten.de




Ärzte-Zeitung, 31.08.2016, "Homöopathische Dosis reicht zur Finanzierung"

Wieso Heilpraktiker gleich Homöopathie gleich irrationelle Verschwendung von Kassenleistungen sein soll, darüber wundert sich der Kommentator der Ärzte-Zeitung.

www.aerztezeitung.de




DAZ.online, 30.08.2016, "Zustimmung und Widerspruch für Josef Hecken"

Die Forderungen von Josef Hecken, Homöopathie als Kassenleistung zu streichen, haben eine Welle von Reaktionen ausgelöst. Eine Zusammenfassung.

www.deutsche-apotheker-zeitung.de




DAZ.online, 29.08.2016, "Kommentar nach Brüggen-Bracht: Wo ist Gröhe?"

Kritik an Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe, weil er sich noch nicht zur aktuellen Diskussion um das Heilpraktiker-Wesen zu Wort gemeldet hat. Auch viele Heilpraktiker würden sich eine Überarbeitung der Heilpraktiker-Gesetze wünschen.

www.deutsche-apotheker-zeitung.de




FAZ, 26.08.2016, „Heilpraktiker schwer unter Beschuss“

Die FAZ bringt die Todesfälle in einer alternativen Krebsklinik in Zusammenhang mit Homöopathie und twittert aus ihrem Artikel heraus, homöopathisch behandelte Krebs-Patienten seien gestorben. Der Vorsitzende des Gemeinsamen Bundesausschusses, Josef Hecken, fordert ein Verbot von Behandlungen, deren medizinischer Nutzen nicht eindeutig belegt sei. Außerdem solle es Krankenkassen nicht mehr gestattet werden, Heilpraktiker-Leistungen oder homöopathische Arzneien freiwillig als "Satzungsleistung" zu erstatten. 

www.faz.net

Lesen Sie dazu auch die Stellungnahme des VKHD



DAZ.online, 26.08.2016, „Verbote wären ein unheimlicher Eingriff“

Auf Anfrage der DAZ äußern sich Vertreter von Heilpraktiker-Verbänden zu den Forderungen nach einer Neuregelung des Heilpraktiker-Berufs.

www.deutsche-apotheker-zeitung.de



DAZ.online, 26.08. 2016, „Heilpraktiker-Rechte sollten gründlich geprüft werden“

Auch der Patientenbeauftragte des Bundesgesundheitsministeriums, Karl-Josef Laumann, fordert aus aktuellem Anlass, „zu prüfen, ob der aktuelle Gesetzesrahmen für die Ausübung des Heilpraktikerberufes noch den Anforderungen der Zeit entspricht“ Allerdings müsse auch der Wunsch vieler Patienten nach einer Behandlung neben oder anstelle der Schulmedizin ernst genommen werden.

www.deutsche-apotheker-zeitung.de



DAZ.online, 18.08.2016, "Gröhe muss aktiv gegen Scharlatane vorgehen"

Der Patientenschützer Eugen Brysch fordert angesichts der jüngsten Todesfälle von Patienten eines Heilpraktikers eine stärkere gesetzliche Regelung der Kompetenzen von Heilpraktikern. Regeln gegen Scharlatane seien wichtig, um die Naturmedizin zu stärken, nicht sie zu schwächen.




DAZ.online, 17.08.2016, "Die Heilpraktiker-Erlaubnis sollte begrenzt werden"

In einem Interview anlässlich der Todesfälle nach einer alternativen Krebstherapie äußert sich der stellvertretende Vorsitzende des Bundestags-Gesundheitsausschusses Rudolf Henke (CDU) zu der Frage, ob die Gesetze für Heilpraktiker verschärft werden sollten. Er hält eine Einschränkung der Befugnisse von Heilpraktikern für vorstellbar. Allerdings möchte er nicht "das Heilpraktikersystem komplett in Frage zu stellen".

www.deutsche-apotheker-zeitung.de



DAZ.online, 17.08.2016, "Politiker fordern schärfere Gesetze für Heilpraktiker"

Drei Patienten eines Heilpraktikers starben vermutlich an den Folgen einer alternativen Krebstherapie. Nun fordern Politiker, "den Rahmen für die Befugnisse von Heilpraktikern neu zu regeln".

www.deutsche-apotheker-zeitung.de



FAZ, 06.08.2016, „Die Zeit des Gegeneinanders ist vorbei“


Die 1. Vorsitzende des Zentralvereins homöopathischer Ärzte, Cornelia Bajic, antwortet auf die Kritik des Mediziners und Pharmakologen Sewing an der Homöopathie. Dessen Beitrag „Das Geschwür Homöopathie“ war bereits vor wenigen Wochen in der Print-Ausgabe der FAZ erschienen und wurde nun zeitgleich mit der Erwiderung online gestellt. Bajic fordert mehr Forschung, stellt aber auch klar, dass es den homöopathischen Ärzten um ein Miteinander der Methoden gehe.

www.faz.net



FAZ, 06.08.2016, „Das Geschwür Homöopathie“

Der Arzt und Pharmakologe Karl-Friedrich Sewing fordert in der FAZ, die Homöopathie mangels wissenschaftlicher Basis von der Erstattung durch die Krankenkassen auszuschließen und sie aus den Arztpraxen zu verbannen.

www.faz.net



Lifeline.de, 29.07.2016, „So finden Sie gute und qualifizierte Homöopathen“

Das Gesundheitsportal Lifeline.de nennt als Ansprechpartner für die Suche nach qualifizierten Therapeuten mit Ausbildung in Homöopathie unter anderem die SHZ und den VKHD.

www.lifeline.de



Ärzte Zeitung, 29.07.2016, „Kann eine nicht wirksame Heilmethode so erfolgreich sein?“

Nachdem die Ärzte Zeitung vor einiger Zeit einen Beitrag des Homöopathie-Kritikers Norbert Schmacke veröffentlicht hat, gibt sie nun der Homöopathin und 1. Vorsitzenden des DZVhÄ, Cornelia Bajic, die Möglichkeit einer Erwiderung.

www.aerztezeitung.de



Berliner Morgenpost, 11.07.2016, "Homöopathie: Was besagen Studien zur Wirksamkeit"

Obwohl sich die Homöopathie in der Praxis immer wieder bewährt, steht sie in der Kritik. Jens Behnke von der Carstens-Stiftung erklärt, warum gängige Studienmodelle der Homöopathie nicht gerecht werden und führt u.a. positive Ergebnisse für die Homöopathie in der Grundlagenforschung und in der Versorgungsforschung an.

www.morgenpost.de




mdr.de, 12.07.2016, "Osteopathen fordern Berufsgesetz"

Nur Ärzten und Heilpraktikern ist es nach einem Urteil des Oberlandesgericht Düsseldorf erlaubt, die Osteopathie ausüben. Physiotherapeuten dagegen dürfen keine osteopathische Behandlung anbieten, auch wenn sie noch so gut ausgebildet sind. Deshalb fordern die Osteopathen nun ein Berufsgesetz. Das Bundesgesundheitsministerium soll darüber beraten.

www.mdr.de




DAZ.online, 29.06.2016, "Homöopathen fordern Kritiker heraus"

Der Zentralverein homöopathischer Ärzte (DZVhÄ) reagiert auf die Kritik des "Informationsnetzwerk Homöopathie" am neuen "Forschungs-Reader" der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom). Er fordert Belege für die Behauptung, die vorgestellten Studien seien "wissenschaftliche Unredlichkeit".

www.deutsche-apotheker-zeitung.de




Tages-Anzeiger, 29.06.2016, "Komplementärmedizin macht Schule"

Nach einer Anhörung aller Beteiligten zur endgültigen Einführung der Komplementärmedizin als Kassenleistung zeichnet sich in der Schweiz große Zustimmung ab. Lediglich der Krankenkassenverband lehnt die Regelung ab.

www.tagesanzeiger.ch




DAZ.online, 21.6.2016, "Bundesregierung unterstützt Homöopathie in der Tiermedizin"

Nach einer erfolgreichen Petition für den Erhalt von Homöopathika in der Tiermedizin bekennt sich die Bundesregierung teilweise zu den Forderungen der Petition.

www.deutsche-apotheker-zeitung.de




Securvital, Ausgabe 3-2016, "Bewährte Medizin"

In ihrem Kundenmagazin "Securvital" verteidigt die Krankenkasse Securvita die Homöopathie gegen die Kritik des sogenannten "Informationsnetzwerk Homöopathie". Wer aus ideologischen Motiven die komplementäre Medizin an den Rand drängen wolle, verkenne, dass zu Medizin und Heilkunst mehr gehören als nur chemische Pharmazie.

www.securvita.de




DAZ.online, 20.6.2016., "Heilpraktiker blicken optimistisch in die Zukunft"

Bericht vom Deutschen Heilpraktikerkongress in Karlsruhe mit Auswertung einer großen Umfrage unter Heilpraktikern, die die Stiftung deutscher Heilpraktiker hatte durchführen lassen.

www.deutsche-apotheker-zeitung.de




Augsburger Allgemeine, 18.06.2016, "Kleine Kügelchen gegen Kriegstraumata"

In Augsburg behandeln Mitglieder der Organisation "Homöopathen ohne Grenzen" regelmäßig traumatisierte Flüchtlinge auf ehrenamtlicher Basis.

www.augsburger-allgemeine.de




SRF, 07.06.2016, "Warum der Gang zum Naturheiler gesünder wird"

In der Schweiz gibt es seit kurzem den Beruf des diplomierten Naturheilpraktikers. Der Beitrag des SRF klärt auf über die Voraussetzungen zum Erwerb des Diploms und über die Gründe, die zur Einführung des Diploms führten.

www.srf.ch




FAZ, 30.05.2016, "In jeder Hinsicht überholt"

Interview mit Edzard Ernst. Darin bezeichnet er den Streit um die Homöopathie als "Glaubenskrieg". Der Mangel an sachlichen Argumenten würde die Befürworter zu "erbitterten Rückzugsgefechten" veranlassen. Bei ärztlichen Homöopathen reiche das Spektrum vom "Hirnrissigen bis zum Geldgierigen".

www.faz.net




Die Welt, 30.05.2016, "Homöopathie. "Irrsinn" oder einfach nur überflüssig?"

Kritischer Bericht über den Homöopathie-Kongress des DZVhÄ in Bremen, der aber auch ausführlich auf die Argumente im neuen Forschungs-Reader der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) eingeht.  

www.welt.de




Radio Bremen, 27.05.2016, "Sanfte Medizin oder gefährlicher Humbug?"

Radio Bremen interviewt anlässlich des Homöopathie-Kongresses in Bremen Cornelia Bajic, Vorsitzende des Zentralvereins homöopathischer Ärzte, und einen Kritiker der Homöopathie.

www.radiobremen.de




Die Welt, 27.05.2016, "Homöopathen legen im Streit mit Schulmedizinern nach"

Die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie (WissHom) hat auf dem Homöopathie-Kongress in Bremen eine neue Untersuchung vorgelegt, in der bereits bekannte Studien gebündelt sind. Damit möchte sie den therapeutischen Nutzen der Homöopathie belegen.

www.welt.de




taz.de, 24.05.2016, "Pro & Contra Homöopathie: Pseudo-Medizin oder Profi-Politik"

Die Taz reagiert auf einen Beitrag im "Spiegel", der die Bremer Gesundheitssenatorin Eva Quante-Brandt dafür kritisiert, dass sie die Schirmherrschaft des Homöopathie-Kongresses übernommen hat. Dabei kommt ein Befürworter und ein Gegner zu Wort.

www.taz.de




Stern.de, 17.05.2016, "Warum die sanfte Medizin Ihrer Gesundheit schaden kann"

Zusammenfassender Bericht über das kürzlich erschienene Buch "Unheilpraktiker". Darin schildert eine Journalistin ihre Erfahrungen bei der Heilpraktikerausbildung und plädiert für eine Reform des Heilpraktikerberufs. Sie wolle mit ihrem Buch jedoch keineswegs generell verdammen, sondern auf Gesetzeslücken in Ausbildung und Praxis hinweisen, heißt es im Stern.

www.stern.de




Apotheke Adhoc, 18.05.2016, "Homöopathiker schielen auf Kliniken"

Beim Bremer Homöopathie-Kongress Ende Mai sollen verschiedene Konzepte zur Gestaltung einer zukünftigen Homöopathie in der Klinik diskutiert werden. Bremens Gesundheitssenatorin Professor Dr. Eva Quante-Brandt begrüßt als Schirmherrin die Veranstaltung und sagt, die kontinuierliche medizinische Weiterentwicklung sei ohne die Schulmedizin wie auch alternative Ansätze nicht vorstellbar.

www.apotheke-adhoc.de




MZ, 04.05.2016, "Homöopathie - Chinesische Ärzte wollen von Köthen lernen"

Chinesische Ärzte und Journalisten wollen die Verbreitung der Homöopathie in China fördern, wo diese Therapieform zur Zeit noch wenig bekannt ist. Auf ihrer Rundreise durch Deutschland haben sie u.a. die Europäische Bibliothek für Homöopathie in Köthen besucht.

www.mz-web.de




DAZ.online, 28.04.2016, "Mit Sorge in die Zukunft"

Bericht von einer Podiumsdiskussion über die Arzneimittel der besonderen Therapierichtungen, zu der das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eingeladen hat. Die Perspektiven für diese Arzneien fielen dabei sehr gemischt aus, u.a. wegen der geringen Wirtschaftlichkeit.

www.deutsche-apotheker-zeitung.de




Epoch Times, 25.04.2016, "Schweizer Regierung erkennt Homöopathie offiziell als legitime Heilmethode an"

Die Epoch Times begrüßt die endgültige Regelung der Erstattung komplementärer Heilmethoden in der Schweiz durch die obligatorische Krankenversicherung als Schritt in die richtige Richtung. Die Schweizer Regierung definiere auf diese Weise Medizin in Zukunft breiter und kündige eine "positive Verschiebung hin zu alternativen Heilmethoden an".

www.epochtimes.de




WDR 1 - Wissen, 23.04.2016, "Heilpraktiker - Heiler oder Scharlatane?"

Anlässlich des Deutschen Heilpraktikertags in Düsseldorf informiert die Autorin über Möglichkeiten und Grenzen des Heilpraktikerberufs. Wer einen guten Heilpraktiker suche, solle darauf achten, dass dieser einem Berufsverband angehöre und sich auf eine Therapieform spezialisiert habe.

www1.wdr.de




Kölnische Rundschau, 19.04.2016, "Glaube an die Globuli - Was kann Homöopathie leisten und was nicht?"

Mit Pro und Contra Homöopathie setzt sich dieser Artikel von Angela Horstmann auseinander. Dabei kommen auch eine Patientin, der Homöopath Michael Teut und Josef Beuth, Leiter des Instituts zur Evaluation naturheilkundlicher Verfahren an der Universität Köln, zu Wort.

www.rundschau-online.de




Berliner Zeitung, 19.04.2016, "Gesund durch Einbildung - Wie wirksam ist Homöopathie?"

Nur Placebo oder doch wirksame Therapie? Der Artikel führt Studien zur Homöopathie auf, die zu unterschiedlichen Ergebnissen gekommen sind und lässt die Frage am Ende offen.

www.berliner-zeitung.de



Donaukurier, 12.04.2016, "Gegenentwurf zur normalen Medizin"

Der Ingolstädter Arzt und Homöopath Heinz Gärber beantwortet in einem Interview sehr ausführlich Fragen zur Homöopathie. Unter anderem sucht er eine Erklärung dafür, warum die Homöopathie von der Schulmedizin teilweise "verteufelt" wird und erläutert, wo seiner Ansicht nach die Vorteile und wo die Grenzen der Homöopathie liegen.

www.donaukurier.de




taz.de, 08.04.2016, Ex-Homöopathin über Globuli: "Es war mein Lebenstraum"

Die ehemalige Homöopathin, mittlerweile Buchautorin und Mitbetreiberin einer homöopathiekrischen Internetseite, Nathalie Grams, berichtet über ihren Werdegang und erhält Gelegenheit, einzelne Kritikpunkte an der Homöopathie auszuführen.

www.taz.de




Apotheke Adhoc, 06.04.2016, "Kassen sollen für Homöopathie zahlen"

In der Schweiz soll die Homöopathie ebenso wie die anthroposophische Medizin, die traditionelle chinesische Medizin und die Phytotherapie endgültig zur Kassenleistung werden. Bisher war die Erstattungsfähigkeit der komplemtärmedizinischen Therapien bis 2017 befristet.

www.apotheke-adhoc.de




DAZ.online, 05.04.2016, "Neue Portale informieren kritisch über Homöopathie"

Das homöopathiekritische "Netzwerk Homöopathie" hat zwei Internetseiten online gestellt, mit dem es "sachlich und neutral" über Homöopathie informieren will. Die Homöopathie sei zwar bei 80 % der Bevölkerung beliebt, aber nur 17 % wüssten, wie die Homöopathie "funktionieren soll".

www.deutsche-apotheker-zeitung.de




BR, 05.04.2016, "Pro und Contra Homöopathie"

Der Bayrische Rundfunk lässt in seinem Online-Auftritt zwei Redakteurinnen zu Wort kommen, die sich recht unterschiedliche Gedanken zur Homöopathie machen:

Pro Homöopathie - Warum Globuli wirken
www.br.de

Contra Homöopathie - Warum die alternative Heilmethode doch nicht heilt
www.br.de




focus online, 10.03.2016, "Alternative Medizin - Homöopathie"

In einem vierminütigen Video schildert Focus Online, wie ein an Rheuma erkrankter ehemaliger Marathon-Läufer durch eine homöopathische Behandlung große Linderung erfahren hat. Darüber hinaus bietet der Film allgemeine Informationen über Homöopathie, die Herstellung und Potenzierung der Arzneien sowie über deren "beachtliche Heilerfolge".

focus online, 10.03.2016




Westdeutsche Zeitung, 01.03.2016 - "Homöopathie als Kassenleistung?"

Die Krankenkassen verteidigen ihre Praxis zur Finanzierung der Homöopathie gegenüber der aktuellen Kritik. Auch viele andere Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung seien nicht ausreichend durch wissenschaftliche Studien im Sinne von evidenzbasierter Medizin untermauert.

Westdeutsche Zeitung, 1.3.2016



Deutsche Apotheker Zeitung, 22.02.2016 - "Immer noch keine Evidenz für die Homöopathie"

Der australische Gesundheitswissenschaftler Paul Glasziou bekräftigt nochmals das Ergebnis einer Studie zur Homöopathie, die im vergangenen Jahr vom australischen Rat für nationale Gesundheit und medizinische Forschung (NHMRC) veröffentlicht wurde: Es gebe keine Evidenz für die Wirksamkeit der Homöopathie. In seinem Blog im British Medical Journal gibt der Leiter der Gutachtergruppe Glasziou an, er sei zu diesem Ergebnis gekommen, obwohl er "offen und neugierig" an die Fragestellung herangegangen sei.

Deutsche Apotheker Zeitung, 22.2.2016
http://blogs.bmj.com/bmj/2016/02/16/paul-glasziou-still-no-evidence-for-homeopathy/

Lesen Sie dazu auch die Stellungnahme des VKHD zu der genannten Studie: VKHD-Stellungnahme



Mittelbayerische Zeitung, 16.02.2016 – „EU will Homöopathie für Tiere ausbremsen“


Um die Anwendung von Antibiotika bei Tieren zu reduzieren, plant die EU eine neue Tierarzneimittel-Verordnung. Allerdings würde diese Verordnung auch die Möglichkeiten der Anwendung von Homöopathie bei Tieren stark einschränken. Dies zu verhindern, bemüht sich eine Petition an den Deutschen Bundestag.

Mittelbayerische Zeitung, 16.2.2016



BR, 16.02.2016 – „Heilkunst oder Hokuspokus: Was halten Sie von der Homöopathie?“

In der Sendung des Bayrischen Rundfunks nutzen mehrere Zuhörer die Möglichkeit, von ihren positiven Erlebnissen mit der Homöopathie zu berichten. Es äußern sich zum Beispiel verschiedene Eltern, deren Kinder nach erfolgloser konventioneller Therapie erst durch eine homöopathische Behandlung Linderung erfuhren. Auch selbst betroffene Erwachsene schildern ähnliche Verläufe.

Als Gast im Studio klärt Dr. med. Sigrid Kruse, homöopathische Kinderärztin am Haunerschen Kinderspital in München, grundsätzliche Fragen zur Homöopathie. Auch der entschiedene Gegner und Kritiker der Homöopathie Dr.-Ing. Norbert Aust hat Gelegenheit, seine Argumente auszuführen.

BR, 16.2.2016



Der Freitag, 15.02.2016 – „Zum sogenannten „Netzwerk Homöopathie““

Der Blogger „Jay“ setzt sich in seinem Beitrag kritisch mit dem neu gegründeten Netzwerk auseinander, das Homöopathie-Kritiker gegründet haben. Er verweist u.a. darauf, dass es für die homöopathische Behandlung bestimmter Erkrankungen eine positive Evidenz gebe. Er bedauert, dass das Netzwerk für das Verschwinden einer Therapie kämpfe, „die immer wieder ihren Nutzen beweist“.

Der Freitag, 15.02.2016



FAZ, 03.02.2016 – „Den Homöopathen soll es an die Globuli gehen“

Rund 30 Homöopathie-Kritiker haben sich zusammengeschlossen, um die Öffentlichkeit „unabhängig und kritisch“ über die Nachteile der Homöopathie zu informieren. Einer der Initiatoren, der Ingenieur Dr. Norbert Aust, gibt an, das Netzwerk wolle im Internet eine homöopathiekritische Seite nach dem Vorbild von Wikipedia erstellen.

FAZ, 03.02.2016


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