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Erfahrungsberichte

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A. H., weiblich, 56 Jahre – Neurodermitis und Heuschnupfen

Meine Kinder und ich sind seit über 20 Jahren in homöopathischer Behandlung. Mein Sohn (heute 26) hatte als Kind viele Infekte und Heuschnupfen. Hier hat uns die Homöopathie immer geholfen. Meine Tochter (heute 19) hatte als Kind Neurodermitis, die mit klassischer Homöopathie erfolgreich behandelt wurde.



H.E, weiblich, 54 Jahre – starke Halsschmerzen

Sehr starke Halsschmerzen mit Eiterpickeln verschwanden innerhalb weniger Stunden völlig. Es war phänomenal, dass diese kleinen Kügelchen so eine große Wirkung haben.
Es blieb nicht meine letzte Erfahrung, war aber für mich sehr prägend. Alle Beschwerden ließen sich mit Globulis lösen.




J.E, männlich, 16 Jahre – Heuschnupfen


Mein Sohn litt seit einigen Jahren unter Heuschnupfen. Meine HP hat ihm einmalig Globulis gegeben und er war den Sommer über frei von Beschwerden. Im Jahr darauf hatte er nur sehr leichte Beschwerden, die nach einer weiteren Gabe von Globulis sofort verschwanden und seit 4 Jahren nicht wieder gekehrt sind.

 




G.B, männlich, 47 Jahre - Asthma bronchiale

Diagnosen: Unkontrolliertes Asthma bronchiale. Lungenfunktionsmessung ergab, schwere periphere und mittelschwere zentrale Obstruktion mit FEV 1 bei 58%. Ärzte erachten eine Dauertherapie mit Kortison (Symbicort 160/4,5) und stetige Lungenfunktionskontrollen als sinnvoll. Wir befolgten den Rat der Ärzte, tauschten das Kortison gegen ein homöopathisches Mittel unseres Homöopathen und hatten zugleich immer eine Kontrolle der Lungenfunktion. Die Ärzte waren glücklich über den Therapieerfolg und wir auch.




L.B., weiblich, 19 Jahre - Dilatative Uropathie / eingeschränkte Nierenfunktion

Diagnosen: Präpartal bekannte dilatative Uropathie links, Urosepsis (07/98), Nephrektomie links (08/98) (Nierenfunktionsanteil 10%) Rezidivierende afebrile Harnwegsinfekte, Ureterstumpfresektion (98/99), neurogene Blasenentleerungsstörung, Rezidivierende Cystostomien (99), Kontinentes Nabelstoma nach Mitrofanov, eingeschränkte Nierenfunktion. Durch homöopathische Behandlung konnten alle Antibiotischen Präparate (z.B. bei Blasenentzündungen) komplett abgesetzt werden.





M.E., weiblich, 58 Jahre - Epidermitis bulosa

Ich leide an der Erbkrankheit „Epidermitis bulose“ auf Deutsch „Blasenbildung“. Nach Einnahme einer homöopathischen Arznei, auf Empfehlung meiner Heilpraktikerin, blieb, trotz starker Belastung und Beanspruchung meiner Haut, die Blasenbildung aus.






W.R., männlich, 52 Jahre - Chronische Atembeschwerden und Heuschnupfen


 

Wegen meiner Allergie mit Atembeschwerden wurde mir von der Schulmedizin ein cortisonhaltiges Medikament zum regelmäßigen Inhalieren verschrieben. Die Atembeschwerden sind aber trotzdem (vor allem bei Berührung mit Baustaub) immer wieder aufgetreten. Durch die homöopathische Behandlung bei der Heilpraktikerin über gut 2,5 Jahre hat sich eine für mich extrem spürbare Verbesserung meiner Situation eingestellt. Die Atembeschwerden (auch bei Berührung mit Baustaub) sind seitdem nicht mehr aufgetreten und auch das Eintreten von akutem allergischem Heuschnupfen hat sich um gefühlte 90 % verringert.







S. S., weiblich, 54 Jahre - Bluthochdruck, Ängste, Panikattacken

Ich frage mich, wo genau setzt ein homöopathisches Mittel an? Wie weit greift es in ein Leben ein? Kann ein einziges Mittel ein Leben ändern?  Ja, es kann! Und wie!
Ich hatte Bluthochdruck 7 Jahre lang, seit der Trennung nach 20 Jahren Ehe, musste Blutdrucktabletten nehmen.

Nach der Scheidung waren bei mir alte Ängste wieder hochgekommen, die viele Jahre gut verpackt und weggesteckt waren.

Als Kind war ich lange Zeit im Krankenhaus, ich habe quasi dort gelebt, musste wegen einer angeborenen Missbildung neunmal operiert werden.  In dieser Zeit hatte ich wenig Kontakt zu den Eltern, keine Nähe, wenig Liebe.

Später bin ich mit den Eltern 14 Mal umgezogen, habe einige sehr schlimme Erlebnisse gehabt, musste Verluste von lieben Menschen hinnehmen. Ich hatte wenig Halt, Wurzeln oder Beständigkeit. Aber „man steckt es weg“, macht irgendwie weiter, heiratet, bekommt Kinder.

Nachdem mein Ehemann gegangen war, kamen die Ängste wieder, auch Panikattacken mit Todesangst. Das zeigte sich dann im Bluthochdruck.

Doch das gibt es jetzt schon lange nicht mehr. Nach nur 4 Monaten täglicher Einnahme eines homöopathischen Mittels und einer Hochpotenz eines anderen Mittels, welches von einem großartigen Homöopathen nach gründlicher Anamnese mit Einfühlsamkeit und viel Verständnis für meine Situation verordnet wurde. Wofür ich unendlich dankbar bin.

Jetzt kann ich endlich Nähe und Liebe zulassen. Die  Blutdrucktabletten brauche ich nicht mehr. Die ganze Sicht auf die Dinge hat sich verändert. Diese Entspannung kannte ich nicht. Jetzt können mich irgendwelche „Dramen“ nicht mehr aus der Bahn werfen. Das Leben darf jetzt lebendig, bunt und schön sein!

 

 






J.D., männlich, 6 Jahre – Starke Bauchschmerzen


Mein sechsjähriger Sohn hatte starke Bauchschmerzen. Er konnte kaum laufen und quälte sich mit jedem Bissen. Unser Hausarzt meinte, es sei ein Virus und machte mehrere Untersuchungen (Ultraschall, Blutuntersuchungen, etc.) – leider ohne Erfolg. Da bekam ich den Kontakt zu einer homöopathisch praktizierenden Heilpraktikerin. Diese machte eine umfangreiche Anamnese und verschrieb mir dann eine Arznei. Mein Sohn bekam davon über einen Zeitraum von ca. 2 Wochen insgesamt 3 Globuli und es ging ihm bereits nach einem Tag viel besser – der Appetit nahm zu und er hatte keine Schmerzen mehr.


 






D. H., männlich, 12 Jahre – Lungenentzündung und Bronchitis

Unser jüngster Sohn (heute 12) hatte mit 7 Wochen die erste Lungenentzündung. Es folgte der klassische Weg mit Penicillin. Mit 7 Monaten bekam er einen RSV-Virus – 11 Tage Quarantäne Kinderklinik – zwei Wochen daheim – wieder beidseitige Lungenentzündung und Bronchitis. Der Arzt sprach von Asthmapatient und Bereitstellen eines Inhalationsgerätes. Durch Empfehlung kamen wir zu einem Genie der Homöopathie. Er gab das richtige Medikament und das Kind wurde dauerhaft geheilt. Ich teilte dies dem Kinderarzt mit, nachdem ich ihm das gesunde Kind vorstellte und er gab offen zu, an diesen Homöopathen weiterzuleiten, wenn er nicht mehr weiter weiß.

Jeder sollte frei wählen dürfen, für welchen Weg er sich entscheidet.

Man kann doch nicht etwas verbieten, nur weil man selber noch nicht hinter die Gesetzmäßigkeit blickt. Das ist doch Schwäche in ihrer reinsten Form!!!

Wir sind dankbare Anhänger der Homöopathie und empfehlen fleißig weiter.





 


T. H., weiblich, 46 Jahre – Kopfschmerzen und Beschwerden in den Wechseljahren

Meine zehnjährige Tochter litt monatelang an Kopfschmerzen. Die klassische Medizin konnte ihr nicht helfen. Die Heilprakterin fand bei mehreren langen Gesprächen heraus, dass meine Tochter unter Depressionen litt und daher die Kopfschmerzen kamen. Mit Homöopathie konnten diese Kopfschmerzen ganz beseitigt werden.

Ich hatte Probleme mit meinen Wechseljahren. Auch hier habe ich gute Erfolge mit der Homöopathie erzielt.





 

G. S., männlich, 50 Jahre – Chronische Magen-Darm-Beschwerden

Nach einer Campylobacter-Behandlung mit Antibiotika war mein Magen-Darm-Trakt stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Humanmedizin konnte mir nicht helfen. Jahrelange Bauchschmerzen und Übelkeit waren die Folge. Durch die Homöopathie konnte mir geholfen werden. Ich bin fast beschwerdefrei!







J. H., männlich, 50 Jahre – Schuppenflechte und Depressionen

 


Ich litt jahrelang an Schuppenflechte an Füßen und Händen. Tiefe Risse bereiteten mir große Probleme. Mehrere Hautkliniken konnten mir nicht weiterhelfen, man sah nur die Chance einer Kur, welche ich als Selbständiger nicht wahrnehmen konnte. Nach einem halben Jahr bei meinem homöopathisch therapierenden Heilpraktiker deutliche Besserung, nach einem Jahr keine Beschwerden mehr! Seither bin ich dort Patient, auch was Depressionen nach einem Burnout anbelangt, und die Ergebnisse sind mehr als zufriedenstellend!







M. H., weiblich, 51 Jahre – Migräne und Nervenschmerzen

Ich habe bisher nur positive Erfahrungen mit der homöopathischen Heilweise gemacht. Beschwerden, wie heftige Migräne oder Bindehautentzündungen, die im 14 Tage Rhythmus auftauchten, beeinflussten mich sehr stark. Diese extremen Beeinträchtigungen wurden durch die Behandlung bei meinem Homöopathen stark verbessert bzw. treten nur noch ganz selten auf. Jahrelang litt ich unter extremen Nervenschmerzen im Rücken und in den Beinen, die auch durch die Homöopathie gänzlich geheilt wurden. Auch meine Kinder werden von klein auf ausschließlich homöopathisch behandelt und reagieren sehr schnell, bei den verschiedensten Beschwerden, auf die verordneten Mittel.

Plazebo-Wirkungen kann ich in der Form, wie es der Homöopathie unterstellt wird, nicht bestätigen. Selbst bei meinem langjährigen Behandler, zu dem ich großes Vertrauen habe, zeigen falsch gewählte Mittel keine Wirkung.







B. T., weiblich, 44 Jahre – Stimmungstiefs und unerfüllter Kinderwunsch

Seit einigen Jahren hatte ich in der Zeit von Dezember bis Mai häufig Stimmungstiefs, die sich in Selbstwert-Problemen und Selbstzweifeln, bis hin zu starken negativen Gedanken äußerten. Besonders die Weihnachtszeit war mir verhasst, ich konnte das alles nicht ertragen. Zusätzlich bestand ein Kinderwunsch mit meinem Partner, den ich erst mit über 40 Jahren kennen gelernt hatte. Wir hatten schon künstliche Befruchtungen hinter uns - ohne Erfolg.
 
Nach einem Besuch bei einem Homöopathen und der Einnahme eines Mittels verbesserte sich meine Stimmung deutlich in den darauffolgenden Wochen. Bereits im ersten Zyklus nach der Einnahme wurde ich auf natürlichem Wege schwanger. Leider verlor ich die Schwangerschaft, wurde aber tatsächlich nach einem halben Jahr später erneut schwanger, wieder auf natürlichem Wege. Auch wenn ich erneut eine Fehlgeburt hatte, freute ich mich seit langer Zeit erstmals wieder auf Weihnachten und konnte die Zeit genießen, auch die negativen Gedanken wurden besser. Mein Selbstbewusstsein ist gestärkter und ich fühle mich insgesamt besser.

 







R. D., weiblich, 55 Jahre – Begleitende Behandlung bei Brustkrebs

Im Jahr 2009 erkrankte ich an Brustkrebs. Mein Heilpraktiker und Homöopath begleitete mich während der Zeit nach der OP, der Chemotherapie sowie der Bestrahlung homöopathisch. Durch diese wertvolle Unterstützung konnte ich während der Chemotherapie auf Kortison verzichten und habe die Behandlung gut vertragen. Auch während der Bestrahlungsphase konnte die Homöopathie sehr hilfreich unterstützen. Vor allem aber bedeutete mein Konstitutionsmittel allergrößte Hilfe und Unterstützung für mich. Es half und hilft mir, die Krankheit anzunehmen, möglichst angstfrei zu sein und ein sehr gutes Leben führen zu können.

Bei grippalen Infekten und Erkältungen und auch bei einer schmerzhaften Blasenentzündung vor zwei Jahren konsultierte ich meinen Homöopathen und immer wurde bzw. wird mir so gut geholfen. Ich bin sehr froh, die Blasenentzündung sanft und gründlich mit Hilfe der Homöopathie ausgeheilt zu haben und dass ich somit auf ein Antibiotikum verzichten konnte.

Meine ganze Familie, einschließlich unser Hund, erfährt seit Jahren immer wieder große Hilfe und Heilung durch die Unterstützung, das große Wissen und die Hilfe meines wunderbaren Homöopathen und der Homöopathie!

Ich bin sehr glücklich und dankbar!

 







G. P., weiblich, 51 Jahre – Immer wieder hilft die Homöopathie

Meine Tochter und ich sind seit ca. 13 Jahren bei einer Homöopathin in Behandlung.

Meine Tochter – Jugendliche mit Down-Syndrom – mittlerweile 16 Jahre alt, hatte als Kind virale und bakterielle Infekte mit bronchialem starken Husten. Hier hat die Homöopathie hervorragend geholfen. Sie  hatte auch ständig harten Stuhlgang , sehr trockene Haut, unruhigen Schlaf in der Nacht – die Homöopathie half. Bei Fieber und auch bei starken Regelschmerzen, bei Schuppenflechte , bei den Windpocken,  nach Operationen – die Homöopathie half.

Mir selbst half die Homöopathie bei Unruhezuständen, Angstzuständen, Depressionen, Regelschmerzen, Trennungsschmerz, Kieferhöhlenentzündungen, Wechselerscheinungen und bei starken Stimmungsschwankungen, Kopfweh, Migräne.

 





 

M. S., männlich, 48 Jahre – Homöopathie wirkt auf jeden Fall

Ich bin seit Jahren in homöopathischer Behandlung und merke die Wirkung meines Konstitutionsmittels in Form eines allgemeinen Wohlbefindens und einer Stärkung meiner Lebenskraft. Ich habe als junger Mann sehr unter Aphten gelitten, die in meinem Mund- und Rachenbereich wucherten. Diese Symptome sind so gut wie weg. Auch der Heuschnupfen hat sich sehr gelindert. Er ist nicht komplett weg, aber meine Lebensqualität hat sich im Frühjahr sehr verbessert. Trotzdem bin ich überzeugt, dass der einzelne Mensch auch zur homöopathischen Behandlung passen muss – ähnlich wie in der Psychotherapie. Es kann auch nicht jeder Mensch von einer Psychotherapie profitieren, es braucht gewissen Voraussetzungen. Bei der Homöopathie sehe ich es sehr ähnlich.

Ich hatte wirklich das Glück, in der klassischen Homöopathie mit meiner Homöopathin mein Mittel zu finden, das mich nun seit vielen Jahren unterstützt. Ich bin beinahe nie krank und recht resistent, obwohl ich immer wieder ein sehr belastendes und auch anstrengendes Leben führe. Das heißt, Homöopathie wirkt auf jeden Fall, obwohl ich es auch nicht ganz verstehen kann.






V.S., weiblich, 64 Jahre  - Gestörtes Essverhalten, Bauchschmerzen und Verdauungsbeschwerden

Ein großes Problem über Jahrzehnte war ein gestörtes Essverhalten und damit verbundene Schmerzen mit dem Magen und dem Darm.

Ich konnte erst ein Gefühl der Sättigung erreichen, wenn ich große Mengen zu mir genommen habe – bis ich übervoll war. Erst dann stellte sich eine Befriedigung, ein Gefühl des Genughabens ein.

Dadurch hatte ich immer wieder Magenprobleme und auch die Verdauung funktionierte nicht.

Durch die Homöopathie hat sich das für mich grundlegend geändert.

Es hat eine längere Zeit gedauert, bis sich mein Essverhalten umgestellt hat. Aber jetzt funktioniert es wie von selbst. Ich habe genug, wenn es genug ist – habe keine Verdauungs- und Gewichtsprobleme mehr – das fühlt sich einfach gut an.

 

 

 




S. K., weiblich, 32 Jahre – Chronische Kopfschmerzen, Panikattacken und Zyklusstörungen


Als Kind war ich schon mal bei einer Homöopathin, die mir geholfen hat, meine Einschlafschwierigkeiten in den Griff zu bekommen. Und auch als Erwachsene bin ich, nachdem mir andere Ärzte jahrelang nicht helfen konnten, vorerst wegen chronischer Kopfschmerzen und Panikattacken zu einer homöopathisch arbeitenden Heilpraktikerin gegangen. Innerhalb weniger Wochen sind meine Schmerzen und Angstzustände sichtlich zurückgegangen und haben schließlich in diesem Maße ganz aufgehört. Im Zuge meiner Behandlung sind wir auch auf Zyklusschwierigkeiten und eine bedrückende Diagnose von Seiten des Frauenarztes gestoßen. Nach zwei, drei Gaben hat sich mein Zyklus gut eingependelt und ich bin wieder hoffnungsvoller! Würde man es mir nur erzählen, ich wäre einfach erfreut, dass es die Homöopathie gibt. Ich aber habe es am eigenen Leib erfahren, immer und immer wieder. Ich glaube fest daran, dass diese Art der Therapie hilft, wenn man sich nur darauf einlässt!

 






M. H., weiblich, 33 Jahre  – Neurodermitis im Kindesalter

Ich kann mich gut an die Zeit erinnern als ich ca. 4 Jahre alt war und ich ohne ersichtlichen Grund an Neurodermitis erkrankt bin.

Der juckende Hautausschlag war vor allem an den Füssen, den Kniebeugen und den Ellbogeninnenseiten. Es hat schrecklich gejuckt und brachte mich häufig um den Schlaf, da es in der Nacht im Bett besonders schlimm war. Ich kratzte an den betroffenen Hauptstellen so lange hin, bis alles offen, wund und blutig war. Meine Mutter erzählte mir oft über die Odyssee, welche sie mit mir mitmachte. Nach vielen Arztbesuchen und Klinikbesuchen war das Endergebnis eine riesen Liste, was ich alles nicht mehr essen darf, dass ich keine Tiere mehr anfassen soll und eine übergroße Tüte voll mit Cortison- und Pflegesalben. Nach dem Vorschlag eines Dermatologen, dass ich für die Nacht ruhigstellende Medikamente bekommen sollte, damit ich mich nicht mehr aufkratze, war meine Mutter soweit, dass sie sich nach etwas anderem umsah.

Wir gingen zu einem Homöopathen. Interessant ist, dass ich mich an keinen einzigen Arztbesuch erinnere, an das Gespräch mit dem Homöopathen aber schon.

Nach dem Gespräch bekam ich damals 1 x  3 Globuli einer für mich ausgewählten homöopathischen Arznei. Der Hautausschlag begann sich zu beruhigen, laut meiner Mutter nach ca. 3 Wochen der Arzneimittelgabe. Nach insgesamt 8 Wochen bekam ich noch einmal dieselbe Gabe.  Insgesamt zwölf Wochen nach dem ersten Besuch beim Homöopathen war der Hautausschlag komplett verheilt.

Ein Jahr später erschien die Neurodermitis nochmal im Winter. Allerdings wesentlich abgeschwächter, als es das Jahr zuvor war. Jetzt folgte eine Gabe derselben homöopathischen Arznei in einer höheren Potenz. Diese Gabe ließ die Neurodermitis bis zum heutigen Tage komplett verschwinden – ohne Auftreten von vergesellschafteten Krankheitsbildern wie Heuschnupfen oder allergischem Asthma. Dies ist nun fast 30 Jahre her.

Ich weiß noch, wie ich die Therapie als Kind erlebt habe. Es war das erste Mal, dass mir keine Verbote, keine klebrigen Salben oder ähnliches aufgedrückt wurden. Ich kann bestätigen, dass meine Mutter nicht an die Homöopathie zu diesem Zeitpunkt glaubte, sie dachte, dass der Homöopath sie veräppeln wollte mit den 3 lächerlichen Kügelchen. Aber da die Verzweiflung groß und die Befürchtung bezüglich Nebenwirkungen sehr klein war, hat sie mit mir die Therapie durchgezogen – zu meinem und ihrem Glück.






I. H., weiblich, 37 Jahre  – Allergische Reaktion auf Insektenstiche

Im Alter von ca. 30 Jahren fing mein Körper an, immer häufiger heftig auf Insektenstiche zu reagieren. Anfangs war es noch erträglich. Mückenstiche z. B. waren verhältnismäßig lange vorhanden, juckten stark und waren lange Zeit nach dem Einstich noch sichtbar. Anfangs störte es nicht, ich benutzte kühlende Salben, welche mir die Symptome erträglich machten. Das Ganze baute sich aber immer mehr auf und ich landete schlussendlich nach einem Bremsenstich in der Notaufnahme, da mein Oberschenkel komplett anschwoll und hochrot war. Ich bekam Antihistaminika und die Empfehlung, dass ich mir Notfallmedikamente besorgen solle, da es bald zu einem generalisierten allergischen Reaktionsmuster kommen würde bei weiteren Insektenstichen.

Meine Angst vor Insekten wie Mücken, Bienen, Wespen etc. wurde somit immer größer. Ein Aufklärungsgespräch bei einem Dermatologen machte mir nicht wirklich Hoffnung, er meinte, dass eine Desensibilisierung in meinem Fall vermutlich überhaupt nichts bringen würde.

Meine Schwester befand sich zu diesem Zeitpunkt in der Ausbildung zum klassisch arbeitenden Homöopathen. Da ich nichts zu verlieren hatte, starteten wir den homöopathischen Versuch, das Ganze in den Griff zu bekommen. Ich bekam im Abstand von ca. 2 Monaten 2 mal eine Gabe einer passenden Arznei in der Potenz C 200. Direkt bei den Einnahmen habe ich nichts bemerkt. Kurz nach der 2. Gabe fuhr ich in einen Sommerurlaub. In der Hotelanlage waren viele Mücken und ich hatte dementsprechend viele Einstiche. Akut bekam ich damals nochmal die homöopathische Arznei in C 200 – aufgelöst in einem Wasserglas. Die Stiche waren alle im normalen Rahmen, ich hatte keine großen Beschwerden damit.

Seit der Behandlung reagiere ich auf Stiche aller Art – auch von Wespen und Bremsen – normal, das heißt, leichtes Jucken, sichtbare Einstichstelle und nach ca. 2-3 Tagen wieder komplett beschwerdefrei.  Somit wurde auch die Panik und Angst vor Insekten gänzlich aufgelöst, da ich keine Sorge mehr habe, dass ich nach einem Stich in der Notaufnahme lande.






S. K., weiblich, 43 Jahre – Schilddrüsenüberfunktion

Meine positiven Erfahrungen mit der homöopathischen Medizin:

Bei mir wurde 2008 Schilddrüsenüberfunktion festgestellt. Ich war damals 35 Jahre und mein Gewicht betrug 55kg bei 1,75m Körpergröße. Ich war sehr unruhig, nervös und meine Hände zitterten sehr stark. Ich war ständig müde, hatte keine Energie und meine Blutwerte waren nicht gut. Durch die homöopathische Therapie verbesserten sich meine Beschwerden sehr schnell. Ich hatte wieder mehr Energie, war weniger müde und gewann meine innere Ruhe zurück. Die Blutwerte brauchten etwas länger bis sie den Normbereich erreichten. Meine persönlichen Erfahrungen mit der homöopathischen Medizin zeigen, dass der Mensch ganzheitlich wahrgenommen wird, was sich positiv auf die Psyche und den Körper der erkrankten Person und in der Folge auf den Genesungsprozess auswirkt.





I. L., weiblich, 38 Jahre – Wiederkehrende Blasenentzündungen

Seit meinem 18. Lebensjahr hatte ich immer wiederkehrende Blasenentzündungen, die mehrere Male antibiotisch behandelt wurden. Dies änderte jedoch nichts an der Tatsache, dass ich, sobald ich auch nur einmal für längere Zeit kalte Füße hatte, gleich wieder Schmerzen beim Urinieren und ein unangenehmes Druckgefühl im Unterbauch verspürte.  Und nicht immer schaffte ich es, die beginnende Blasenentzündung durch Wärme und Teetrinken in den Griff zu bekommen, so dass ich Antibiotika einnehmen musste. Dann heilte zwar die akute Entzündung ab, aber einige Zeit später kam dann schon die nächste. Erst als ich nach einer ausführlichen Anamnese eines erfahrenen Homöopathen vor ca. 15 Jahren ein homöopathisches Mittel einnahm, kamen die ständigen Blasenentzündungen bis heute nicht mehr wieder, obwohl ich meinen Lebensstil und mein persönliches Umfeld nicht verändert hatte. Diese beeindruckende Erfahrung hat mich persönlich von der Wirksamkeit der Homöopathie überzeugt.

 




Tochter A. L., weiblich, 11 Jahre – Wachstumsschmerzen und Kopfschmerzen

Meine Tochter litt seit ihrem 5. Lebensjahr unter ständig wiederkehrenden unangenehmen Wachstumsschmerzen , die vor allem in der Nacht auftraten. Das führte dazu, dass sie teilweise sehr schlecht schlief und stundenlang im Haus herumwanderte, weil sie durch die Schmerzen keine Ruhe fand. Des Weiteren traten bei ihr in regelmäßigen Abständen heftige Kopfschmerzen auf, so dass sie vor Schmerzen weinte und auch erbrechen musste. Nach einer klassisch homöopathischen Behandlung wurden die Abstände, in denen die Wachstumsschmerzen auftraten, viel größer, die Intensität nahm deutlich ab und meine Tochter konnte wieder gut schlafen. Auch die Kopfschmerzen treten nur noch sehr selten auf und auch dann in deutlich abgeschwächter Form, so dass sie mit ein wenig Ruhe und Erholung dann bald wieder beschwerdefrei ist.

 




Sohn S. L., männlich, 13 Jahre – Wiederkehrende Bronchitis

Mein Sohn hatte im Alter von 9 Monaten seine erste obstruktive Bronchitis. Die folgenden beiden Winter hatte er im Schnitt 3-4 Mal eine Bronchitis, die wir mit Inhalieren von bronchienerweiternden Mitteln und Schleimlöser behandelten. Das änderte jedoch nichts daran, dass bei jeder Erkältung auch immer wieder die Bronchitiden auftraten. Erst durch die homöopathische Behandlung konnten wir erreichen, dass bei meinem Sohn nicht mehr jede Erkältung gleich in einer Entzündung der Bronchien endete. So hatte er auch in der gesamten Kindergartenzeit keine Bronchitis mehr und war insgesamt seit der begleitenden homöopathischen Behandlung stabiler und weniger infektanfällig.

 




R.D., weiblich, 70 Jahre – Hilfe bei 99 % aller Beschwerden

Ich befinde mich seit 36 Jahren in klassischer homöopathischer Behandlung und habe in all diesen Jahren keine allopathischen (konventionellen, Anm. d. Red.) Medikamente benötigt, außer zweimal Schmerztabletten, einmal davon, als mir eine Ärztin beim Ohrenspülen das Trommelfell perforiert hat, und einmal wegen starker Kopfschmerzen.

Die Homöopathie hat mir schätzungsweise bei 99% aller meiner Beschwerden und Krankheiten in den letzten 36 Jahren geholfen. Angefangen von einer Entzündung am unteren Ende der Wirbelsäule, die mehrere Monate bestanden hat und mit einem homöopathischen Mittel schnellstens geheilt wurde; eine vergrößerte und verhärtete Leber, als ich von Afrika zurückkam (ich konnte nichts mehr essen, von allem wurde mir übel), die auch schnellstens geheilt wurde; eine beginnende Polyarthritis, mit der ich seit Jahren so gut wie schmerzfrei lebe. Wenn Schmerzen kurz auftreten, vergehen Sie nach einer Gabe meines Konstitutionsmittels für mehrere Wochen oder Monate. Außerdem wurden bei mir mit der Homöopathie u.a. folgende Krankheiten geheilt:  Eine schwere Mittelohrentzündung und Labyrinthitis nach einer Trommelfellperforation; akute Durchfälle auf Reisen; Husten. Und all das ohne Nebenwirkungen. Ich bin von der Homöopathie so begeistert, dass ich begonnen habe, vor  22 Jahren Homöopathie zu studieren und dann auch als Homöopathin zu arbeiten.






M. J., weiblich, 43 Jahre, klassisch homöopathisch arbeitende Heilpraktikerin -  Wie die Homöopathie mir und meinen Kindern schon oft geholfen hat

Ich bin gelernte Bankkauffrau und wurde im Jahr 2000 erstmalig Mutter eines gesunden Sohnes. Mit ca. 8 Monaten hatte er seine erste Mittelohrentzündung, die erstmals mit Paracetamol behandelt wurde. Danach wurde ein Antibiotikum gegeben, worauf sich zwei Wochen später ein erneuter Rückfall zeigte. Durch Homöopathie heilte diese Entzündung folgenlos aus, er brauchte nie wieder ein Antibiotikum, hat noch nie Nasensprays oder Schleimlöser gebraucht. Dies war der Beginn meiner homöopathischen Laufbahn. Im Urlaub hatte er einmal eine Gehörgangsentzündung vom vielen Tauchen im Chlorwasserbecken. Diese sehr schmerzhafte akute Erkrankung war nach Gabe eines Schmerzzäpfchens zusammen mit zwei homöopathischen Akutmitteln und zwei Stunden Schlaf vorbei. Auf die Frage was denn nun mit seinem Ohr sei, war die Antwort: Nichts, warum? Er ist jetzt fast 17 und besucht die 11. Klasse Gymnasium.

Mein zweiter Sohn Jg. 2002 wurde ebenfalls nur mit Homöopathie behandelt. Auch er brauchte noch nie Antibiotika, Nasensprays oder sonstige Hustenmittel. Er hatte viele Ohrenentzündungen, Schnupfen und Husten aufgrund vergrößerter Adenoide. Mit ca. 1 Jahr wurde eine Hydrozele festgestellt. Der Urologe riet mir zur Operation. Mit homöopathischer Behandlung verschwand sie innerhalb von drei Monaten. Nach einem Zahnarztbesuch, bei dem er einen Milchzahn gezogen bekam, weil der neue bereits da war, stellten sich abends Schmerzen ein. Zwei Globuli und eine halbe Stunde später: Was ist jetzt mit deinem Schmerz? Antwort: Alles gut, warum? Heute ist er fast 15 und geht in die 9. Klasse Gymnasium.

2012 wurde meine Tochter geboren. Sie hing sehr an mir und wollte mich meist nicht gehen lassen, auch die Eingewöhnung in die Krippe (2,5J.) fiel ihr nicht leicht. Mit homöopathischer Unterstützung konnte sie innerhalb weniger Tage viel leichter loslassen, sie weinte nicht mehr und konnte ihren Tag viel besser genießen. Mit fast drei Jahren fiel sie einmal unglücklich im Spiel mit dem Oberkiefer gegen einen Wohnzimmertisch. Als ich meine Tochter sah, war sie total mit Blut verschmiert und total hysterisch und aufgelöst. Glücklicherweise waren die Zähne nicht betroffen. Ich war bei meiner Schwester zu Besuch, deshalb konnte ich sie homöopathisch nicht gleich erstversorgen. Ich gab ihr ein Schmerzzäpfchen, worauf sie dann zumindest etwas ruhiggestellt war. Zu Hause versorgte ich sie dann noch homöopathisch und brauchte dann glücklicherweise keine Schmerzmittel mehr. Der Oberkiefer und die Oberlippe schwollen ganz beträchtlich an, aber es beruhigte sich innerhalb einer Woche vollständig. Es blieb allerdings eine gewisse Ängstlichkeit und Unruhe. Eine Woche später kletterte sie auf ein kleines Regal, das dann mit ihr umfiel und einen Blumenstock mitriss. Daraufhin war sie ganz aus dem Häuschen. Nach der Gabe eines homöopathischen Mittels beruhigte sie sich innerhalb von Sekunden wieder. Diese, seit dem Unfall, bestehende Unruhe und Ängstlichkeit fielen von ihr ab. Ein Jahr später fiel sie nochmal unglücklich, worauf sie wieder total schnell auf dieses Akutmittel reagierte. Einmal hatte sie eine unglückliche Auseinandersetzung mit ihrer besten Freundin. Ihr bereits bestehender Schnupfen nahm plötzlich an Schärfe und Intensität zu, wie ich es noch nie von ihr kannte. Eine Gabe eines homöopathischen Akutmittels gegen „Liebeskummer“ nahm ihr die akuten Beschwerden und gab ihr ihre Lebensfreude und Unbeschwertheit wieder.

Ich selber hatte seit einigen Monaten Beschwerden im Nacken und Schulterbereich. Es fing an kurz vor meinem Geburtstag im November. Das ganze Jahr war schon wahnsinnig überfüllt mit Terminen gewesen und es ging auf die „staade Zeit“ zu! Die akuten Schmerzen konnte mir ein Osteopath gut wegnehmen. Es blieb noch ein kleiner Rest, mit dem ich erst ganz gut zurechtkam. In den Weihnachtsferien erholte ich mich wieder, aber mit Schulbeginn wurden die Schmerzen, die sich inzwischen in die Lendenwirbelsäule verlagert hatten, wieder sehr intensiv. Wieder konnte mir akut gut mit der Osteopathie geholfen werden, doch ein letzter Rest blieb und hielt sich hartnäckig. Gleichzeitig war ich auch auf der Gemütsebene alles andere als entspannt. Ich merkte, dass ich Hilfe brauchte und beriet mich mit einer Kollegin. Innerhalb zwei Tagen nach Einnahme eines wunderbaren Meeresmittels waren meine Schmerzen wie „weggeblasen“.

Je mehr ich schreibe, desto mehr wunderbare Geschichten fallen mir ein. Ich saß oft mit meinen Jungs nachts auf der Couch, fragte nach ihren Symptomen und fast immer beruhigte sich das Akutgeschehen auf wundersame Weise innerhalb kürzester Zeit. Als Mutter ist man um das Wohl der Kinder sehr besorgt und versucht mit den zur Verfügung stehenden Mitteln das Beste zu erreichen. Mit der Homöopathie habe ich einen Helfer an der Hand, der mir unendlich viel Sicherheit gibt. Ein sehr großer Vorteil, der sich in viel weniger Arztbesuchen, verschwindend geringen Kosten für Medikamente und vor allem, wegen seiner Nachhaltigkeit auszahlt.

 




U.H., weiblich, 58 Jahre Meine Erfahrungen mit klassischer Homöopathie

Ich bin seit ca. 24 Jahren in homöopathischer Behandlung. Damals hatte ich öfter Kopfschmerzen, die mich sehr belasteten. Als alleinerziehende Mutter mit einer einjährigen Tochter, machte mir das sehr zu schaffen. Auf  Empfehlung einer Freundin wandte ich mich an einen Heilpraktiker, der nach den Gesetzen der klassischen Homöopathie behandelt.

Als erstes fiel mir auf, wieviel Zeit sich mein Behandler für mich nahm, wie genau er meine Beschwerden erfragte und wieviele Gedanken er sich machte, bevor er mir ein Mittel verschrieb. Es dauerte, bis die Kopfschmerzen seltener wurden, aber seit vielen Jahren habe ich nur noch sehr selten Kopfschmerzen, kein Vergleich zu damals.

Natürlich kam ich dann mit allen möglichen Beschwerden zu meinem Behandler und fast alle ließen sich durch homöopathische Mittel beheben.

Sehr eindrücklich sind mir zwei Genesungsprozesse in Erinnerung:

Als meine Tochter noch sehr klein war, ein gutes Jahr ungefähr, hatte sie einmal Fieber, weinte dauernd und war schlecht beieinander. Sie bekam ein Medikament, schlief kurz darauf ein und war am nächsten Tag wieder vollkommen gesund und munter. Sogar Bekannte, die nichts von der „Placebo-Medizin“ hielten, waren damals sehr erstaunt, dass sich mein Kind durch die Einmalgabe so rasch erholte!

Vor einem Jahr unterzog ich mich einer Unterleibsoperation. Mein Homöopath begleitete mich bei dieser Operation, gab mir Mittel mit und auch als ich im Krankenhaus Probleme mit dem Stuhlgang hatte, schrieb er mir sofort, welches Mittel ich nehmen sollte. Das half auch gleich. Als ich nach einer Woche nach Hause kam, war ich noch schwach. Die Schwäche nach der Operation, die Blase, die erst allmählich wieder gut funktionierte und einfach das Allgemeinbefinden wurden durch die Homöopathie wieder in Ordnung gebracht. Ich bin froh und dankbar, dass ich mich habe operieren lassen und dass ich durch die gute Nachbehandlung meine Lebensqualität und Kraft wieder bekommen habe.

Ich bin wirklich sehr glücklich, dass ich bei den meisten Leiden Linderung durch die klassische Homöopathie finde und kann sie nur weiterempfehlen.


 

 
A. K., weiblich, 49 Jahre Schwindel und Kinderwunsch

Ich bin seit 18 Jahren in Behandlung bei einer klassischen Homöopathin. Damals hatte ich Nackenprobleme, Schwindel mit Übelkeit, die Schulmedizin hat mich ausgelacht. Durch ein sehr einschneidendes Erlebnis, fast schon Trauma, fing dieses Schwindelthema sich so zu manifestieren an, dass ich mit Schmerztabletten in der Hand geschlafen habe. Die Homöopathin war die erste, die mir helfen konnte – trotz Stress im Beruf und anderer Probleme.

Vor 14 Jahren kam meine Tochter zur Welt. Ursprünglich "sollte" ich nicht schwanger werden. Der Frauenarzt meinte, das dauert...zu alt...zu dick...zu lange die Pille genommen. Dank der Kügelchen ging es dann schneller als gewollt, die Menstruation wurde sofort wieder regelmäßig und schwupps war ich schwanger. Während der Schwangerschaft litt ich unter extremer Übelkeit. Aber dank der homöopathischen Begleitung durch meine Heilpraktikerin wurde es mir erträglich gemacht. Als ich zwei Jahre später mit meinem Sohn schwanger war, war es genauso. Außerdem hatte ich auch noch Schwangerschaftsdiabetes. Auch diese Schwangerschaft wurde homöopathisch begleitet, mein Sohn kam Gott sei Dank gesund zur Welt.

Heute, mit 49 Jahren, habe ich meinen stressigen Job an den Nagel gehängt, habe einen neuen Job, bin mitten in den Wechseljahren, völlig ohne irgendwelche Probleme. Ich habe vor allem gelernt, auf meine innere Stimme zu hören. Dank der Behandlung durch meine Heilpraktikerin muss ich außer Schilddrüsenhormonen fast nie andere Medikamente einnehmen.

Auch meine Kinder sind in homöopathischer Behandlung. Das beeindruckendste Erlebnis mit meiner Tochter war, als sie vor Jahren unbedingt ein neues, besseres Handy wollte. Es gab jeden Tag Tränen vor Wut, weil wir nicht zugestimmt hatten. Sie konnte nicht mehr schlafen, hat nur geweint und Kopfschmerzen gehabt, wollte nicht in die Schule gehen. Bei der Heilpraktikerin weinte sie eine Stunde lang vor Wut, bekam dann ein paar Kügelchen und danach war das "Problem" gelöst.






G.H., weiblich, 74 Jahre  Herzrhythmusstörungen

Homöopathie begleitet mich schon eine längere Zeit. Eine ganz besondere Hilfe erhielt ich dadurch vor  ca. 14 Monaten: Seit September 2012 hatte ich sehr starke Herzrhythmusstörungen. Sechsmal bis September 2015 Krankenhausaufenthalt, dabei jedes Mal Elektrokardioversion. Auch musste ich starke Medikamente einnehmen.

Bei einer Heilpraktikerin konnte dann mit Hilfe einer sehr detaillierten Befragung das für mich passende Mittel gefunden werden. Nach der ersten Einnahme waren die Rhythmusstörungen nur noch selten bewusst zu spüren und es regulierte sich auch nach kürzerer Zeit selbst wieder.

Auch eine jetzt seit über 13 Jahren dauernde Entfremdung mit einem meiner Kinder und damit meinen Kummer konnte ich loslassen, akzeptieren.

Vor einigen Monaten hatte ich noch mal eine heftige Herzrhythmusstörung, meine Notfallmedikamente halfen nicht. Aber nach einer höheren Gabe meines homöopathischen Mittels schlug mein Herz nach ca. 90 Minuten wieder ganz normal.

Meine Stimmung besserte sich sehr, nachdem ich auch Zugang zu sehr gut vergrabenen Kindheitserlebnissen fand und sie bearbeiten konnte. Eines Nachts, kam der Gedanke zu mir: "Das ist doch alles schon so lang her! Es geht dir doch schon so lange gut."

Ich fühle mich heiter und kann mit mir und allen anderen Menschen, mit welchen ich Kontakt habe, gut und mit offenem Herzen leben. Ich bin  sehr dankbar für mein Leben und für alle meine Erfahrungen.

Auch meinen Entschluss abzunehmen, konnte ich ganz leicht, ohne Mühe, mit "FDH" durchführen. Mittlerweile sind es 15 kg und ich habe eigentlich mein Wunschgewicht erreicht.

Zusätzlich machte ich vor einem Jahr einen Selbsterfahrungskurs mit "Jin Shin Jyutsu" und mache dies auch täglich. Es geht mir gut und so soll es auch bleiben.

 
 




S.W., weiblich, 43 Jahre – Entzündeter Zeckenstich

Vor ca. 9 Jahren stach mich unbemerkt eine Zecke in den rechten Unterschenkel. Der Kopf steckte noch drin und ich ließ diesen beim Arzt entfernen. Innerhalb von ca. 7 Tagen entwickelte sich zunächst eine Hauterscheinung namens Erythema migrans, also eine sich ausbreitende Rötung der Haut (Durchmesser ca. 5cm). Zusätzlich begann sich die Haut in diesem Bereich zu entzünden. Der Unterschenkel schwoll immer weiter an, wurde heiß, ich hatte Schmerzen und konnte dadurch immer weniger auftreten. Die Farbe der entzündeten Hautstelle veränderte sich. Es bildete sich ein dunkelblauer Ring, die Haut verfärbte sich bereits schwärzlich und begann sich abzuschälen. Zu diesem Zeitpunkt hatte der Fleck bereits eine Ausdehnung von ca. 9cm. Der Arzt verschrieb mir daraufhin ein Antibiotikum, das ich 21 Tage einnehmen sollte. Am Freitagvormittag, nach der Einnahme der ersten Dosis wurde mir dermaßen übel, dass ich das Medikament nach ca. 15 Minuten wieder erbrach und ich dieses auf keinen Fall nochmal einnehmen wollte. Eine Bekannte riet mir, die Sache homöopathisch behandeln zu lassen. Zunächst dachte ich, das ist so schlimm, das kann man doch nicht homöopathisch behandeln. Zu diesem Zeitpunkt steckte ich selbst gerade mitten in meiner Heilpraktikerausbildung und befand mich beim Unterricht in meiner Ausbildungsstätte. Weil Wochenende war und in der Heilpraktikerschule 2 erfahrene Homöopathen verfügbar waren, dachte ich, ich probiere es mal, falls es nicht funktioniert, kann ich mir immer noch ein verträglicheres Antibiotikum verschreiben lassen. Samstagabend gegen 17 Uhr nahm ich das von den Homöopathen ausgewählte Mittel ein. Kurze Zeit später veränderte sich die Farbe der entzündeten Hautstelle. Der blaue Ring war im Begriff sich aufzulösen, aber die Entzündung breitete sich zunächst nach unten Richtung Knöchel aus, deshalb hatte ich Angst und glaubte nicht, dass die Globuli wirken. Die Homöopathen beruhigten mich und rieten mir, wenigstens die Nacht abzuwarten. Da ich noch kein Fieber hatte, wartete ich ab. Zu meiner großen Verwunderung stellte ich am nächsten Morgen jedoch fest, dass ich bereits bei jedem 2. Schritt wieder schmerzlos auftreten konnte. Die Haut fühlte sich viel weniger heiß an. Der blaue Ring hatte sich komplett aufgelöst, der Fleck war nicht mehr schwarzblau sondern nunmehr braun, eher wie ein abklingender blauer Fleck. Am Dienstag (3 Tage nach Einnahme) war die Entzündung vollständig abgeklungen. Übrig war lediglich ein großer brauner schmerzloser Fleck. Der Arzt empfahl ohne weitere Behandlung in 8 Wochen einen Borreliosetest, der negativ war. Nach ein paar Monaten war der braune Hautfleck ohne Narben herausgewachsen. Weitere Borreliosetests blieben negativ. Bis heute habe ich keine Borreliose-Beschwerden. Dieses Erlebnis bestärkte mich damals in meinem Wunsch und meiner Entscheidung, nach der Heilpraktikerausbildung eine Homöopathieausbildung anzuschließen. Meinen damaligen Behandlern bin ich dafür heute noch dankbar.

 




B.W., männlich, 68 Jahre Chronische Prostatitis, Osteochondrose der Lendenwirbelsäule

Woran spürt man eigentlich, dass Homöopathie wirkt? Seit dem Jahr 2010 ist die Diagnose CPPS (Chron. Prostatitis Schmerzsyndrom) und die Osteochondrose der LWS mit starken Angst- Panikattacken bekannt. Es folgten zwei Aufenthalte in psychosomatischen Klinken in den Jahren 2011 und 2014 zum Erlernen von Techniken zum Umgang mit chronischen Schmerzen. Die Gaben von Psychopharmaka und Schmerzmitteln begleiteten die Aufenthalte und tun es jetzt noch. Zwischen den beiden Aufenthalten lernte ich eine Heilpraktikerin kennen, die mir anfangs half, aber mit ihren dauernden Mittelwechseln und den sonstigen abgefahrenen Naturheilmethoden eher schadete als nutzte. Ihre letzte Aussage, welche mich an der Homöopathie zweifeln lies, war die Aussage, dass sie kein Mittel mehr für mich im Fokus habe.

Da ich seit dem Jahre 2004 mit der Homöopathie bei akuten Erkrankungen nur beste Erfahrungen gemacht habe und mich auch mit Literatur über Homöopathie bei chronischen Krankheiten befasst habe, begab ich mich auf die Suche nach einem Heilpraktiker, der Erfahrung in der Behandlung von chronischen Krankheiten mit klassischer Homöopathie hat.

Bald nach dem zweiten Aufenthalt in der Klinik kam es zu einem Termin bei der jetzigen Therapeutin. Mit einer Akribie, die ihresgleichen suchte, wurde ich zerlegt. Anamnesen kannte ich schon, aber nicht in diesem Umfang!

Die Heilpraktikerin gab mir nach ausführlicher Recherche ein Mittel, der Name wurde mir auf meinen Wunsch hin mitgeteilt, mit der Potenz Q1. Bin mittlerweile bei der Q19 angelangt, wohlgemerkt beim gleichen Mittel wie vor mehr als einem Jahr. Meine Beschwerden sind deutlich weniger geworden, meine Psyche hat sich verbessert, ich gehe wieder unter Menschen! Bin wieder aktiv, wenn auch in sehr kleinem Rahmen! Zu Schmerzmitteln greife ich nur im äußersten Notfall, die Psychopharmaka sind deutlich reduziert! Das Ziel ist, ganz davon wegzukommen, auch das Ziel meiner Schmerztherapeutin, die begeistert ist, wie Homöopathie wirken kann und super mit der Heilpraktikerin zusammenarbeitet!

Jetzt spüre ich, dass Homöopathie wirkt! Es braucht dazu einen Heilpraktiker mit sehr viel Akribie und Empathie und eine Menge Geduld vom Patienten.

 




A.W., weiblich, 51 Jahre – Chronischer Schnupfen


Vor fast 30 Jahre besuchte ich zum ersten Mal auf Empfehlung einer Freundin eine Homöopathin, ohne jedoch zu wissen, was Homöopathie eigentlich ist. Ich litt damals schon seit mehreren Jahren unter einem sehr lästigen chronischem Schnupfen, den kein HNO heilen konnte – meine Nase war innerlich vom vielen Putzen schon ganz kaputt. Das erste Mittel der Homöopathin brachte gar nichts, aber nachdem sie mir drei Monate später ein anderes Mittel verschrieben hatte, war der Schnupfen ziemlich schnell weg und ich konnte endlich ohne Taschentücher das Haus verlassen. Seitdem bin ich in homöopathischer Behandlung und deshalb niemals ernsthaft krank gewesen. Meine Kinder wurden von Anfang an homöopathisch behandelt und auch bei ihnen habe ich nur gute Erfahrungen gemacht. Ich würde Homöopathie jederzeit weiterempfehlen.

 




E.K., weiblich, 42 Jahre – Große und schmerzhafte Warze



Seit fast zwei Jahren hatte mein 15-jähriger Sohn eine Warze am Fuß, die immer größer und tiefer wurde. Wir haben alle möglichen Mittelchen ausprobiert, aber nichts half. Irgendwann war die Warze so tief, dass sie ihm wirklich große Schmerzen beim Gehen bereitet hat. Als wir endlich einen Termin bei Hautarzt hatten, sagte der, das könnte man nur noch operativ entfernen. Da mein Sohn davor große Angst hatte, haben wir es auf Empfehlung einer Freundin vorher noch bei einer Homöopathin probiert. Nach vier Wochen fing die Warze an, zu schrumpfen. Fünf Monate hat es gedauert, aber jetzt ist sie ganz weg. Durch die homöopathische Behandlung ist außerdem der hartnäckige Husten meines Sohnes immer besser geworden. Jetzt sind wir beide wirklich froh, dass wir es vor der OP noch mit der Homöopathie probiert haben.






I.B., weiblich, 55 Jahre – Chronische Magenschmerzen

Monatelang habe ich mich mit Magenschmerzen herumgequält. Protonenpumpenhemmer und auch Ernährungsumstellung haben überhaupt nicht geholfen. Erst die homöopathische Behandlung bei einem Heilpraktiker brachte den durchschlagenden Erfolg. Meine Magenschmerzen waren nach wenigen Tagen Geschichte.






H.K., männlich, 52 Jahre – Chronische Harnröhrenverengung

Wegen einer schon seit mehreren Jahren bestehenden Harnröhrenstriktur hat mir mein Urologe eine OP als einzige Lösung dringend angeraten. Ich habe die Homöopathie einfach ausprobiert und war erfreut, dass ich die Zeit hatte, mein Problem ausführlich zu schildern und der homöopathisch arbeitende Heilpraktiker auch sehr genau nachfragte. Anschließend erhielt ich ein homöopathisches Mittel und es war für mich unfassbar, dass meine langjährigen Beschwerden einen Tag später fast vollständig verschwunden waren. In der Folge traten die Beschwerden in sehr abgeschwächter Form mehrmals wieder auf, verschwanden aber immer rasch nach einer weiteren Mitteleinnahme.


 

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