Der Heilpraktikerberuf ist in den letzten Monaten verstärkt in die mediale Kritik geraten. Auslöser waren u. a. Todesfälle nach einer Behandlung durch einen Heilpraktiker in einer alternativen Krebsklinik in Brüggen-Bracht. Fälschlicherweise wurde sogar von einer homöopathischen Behandlung gesprochen. Doch ist die Kritik gerechtfertigt? Oder spiegeln die kritischen Stimmen nicht auch mangelnde Kenntnis über den Heilpraktikerberuf wider? Der Verband Klassischer Homöopathen e.V. (VKHD) möchte zu einer Versachlichung der Diskussion beitragen. Lesen Sie in dieser Pressemitteilung, welche gesetzlichen Regelungen für den Heilpraktikerberuf existieren und warum ein Heilpraktiker und ein Homöopath keineswegs immer das Gleiche sind.

Pressemitteilung "Heilpraktiker bereichern das Gesundheitswesen und unterliegen strengen gesetzlichen Regelungen" (372 KB)

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Wir erleben eine zunehmende Überalterung der Gesellschaft mit steigenden Zivilisationskrankheiten und mehr chronisch erkrankten sowie multimorbiden Patienten. Vor diesem Hintergrund rückt das Thema Prävention zunehmend in den Fokus öffentlichen Bewusstseins und politischen Handelns. Mit der „12. Internationalen Woche der Homöopathie“ vom 10. bis zum 16. April machen Homöopathen weltweit darauf aufmerksam, dass die Homöopathie eine wichtige Rolle in der Gesundheitsvorsorge spielt. Ein Schlüssel ist hierbei der individuelle Ansatz der homöopathischen Behandlung. Organisiert wird die Woche hierzulande u.a. vom Verband Klassischer Homöopathen Deutschlands VKHD e.V.

Pressemitteilung "12. Internationale Woche der Homöopathie: Prävention und Gesunderhaltung" (66 KB)

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