Übungen der Alexander-Technik und Akupunktur können chronische Nackenschmerzen langfristig bessern. Zu diesem Schluss kommt eine klinische Studie aus Großbritannien. Beide Methoden erwiesen sich in Hinblick auf ihre schmerzlindernde Wirkung einer konventionellen Therapie durch den Hausarzt als überlegen. Beachtenswert ist, dass die Wirkung auch langfristig besteht, denn kurzfristige Besserungen lassen sich auch mit vielen anderen Mitteln erzielen.

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Dorit Zimmermann hat in ihrem Buch „Kummermittel in der Homöopathie“ 70 Arzneien beschrieben, die einen „deutlichen Bezug zu Kummer und seelischen Schmerzen“ haben. Denn neben den häufig verordneten Kummermitteln Natrium muriaticum, Ignatia, Staphisagria oder Pulsatilla gibt es weniger bekannte homöopathische Arzneien, die bei Beschwerden durch Kummer in Betracht gezogen werden können. Dr. Birgit Weyel hat das Buch für Sie gelesen und besprochen.

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Weihnachten steht vor der Tür und die Tage des Schlemmens beginnen. Einige Menschen nehmen dabei stark an Gewicht zu, andere nicht, obwohl alle gleichermaßen zu viel essen und sich zu wenig bewegen. Wissenschaftler haben nun interessante Erklärungsansätze publiziert, woran dies liegen könnte. Sie belegen, dass Menschen Nahrungsmittel in der Tat unterschiedlich verwerten.

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In Deutschland waren im vergangenen Jahr 1,9 Millionen wegen einer psychischen Erkrankung krankgeschrieben. Seit 1997 hat sich die Anzahl der Fehltage, die von Diagnosen wie Depressionen oder Anpassungsstörungen verursacht werden, verdreifacht. Diese beiden Erkrankungen führen zu den meisten Ausfalltagen. Die Diagnose Burnout verliert dagegen an Relevanz. So das Ergebnis des DAK-Psychoreports.

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In Großbritannien häufen sich wieder einmal die kritischen Stimmen, die sich gegen die Erstattung homöopathischer Arzneimittel durch das staatliche Gesundheitswesen aussprechen. Einige Minister der britischen Regierung fordern, homöopathische Präparate auf eine „Black List“ des staatlichen Gesundheitsdienstes National Health Service (NHS) zu setzen. Die Kollegen in Großbritannien haben deshalb eine Petition gestartet. Sie können daran teilnehmen und den britischen Homöopathen und der dortigen Bevölkerung helfen.

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Die Philips-Gesundheitsstudie zeigt gravierende Entwicklungen in der Gesundheitsbranche und einen Kulturwandel auf. Patienten wollen auf Augenhöhe mit ihrem Therapeuten über die eigene Gesundheit entscheiden. Zudem verändert das Internet das Patienten-Therapeuten-Verhältnis: Patienten werden zunehmend selbstbewusster und eigenverantwortlicher in Bezug auf ihre Gesundheit und fordern auch komplementäre und ganzheitliche Behandlungsmethoden. Die Philips-Gesundheitsstudie wurde in Zusammenarbeit mit dem Zukunftsinstitut erstellt.

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Rechtzeitig zum Europäischen Antibiotikatag (18.11.2015) und der „World Antibiotic Awareness Week“ (16.11.–22.11.) der WHO ruft die Organisation „Compassion in World Farming“ dazu auf, den Antibiotika-Missbrauch in der Landwirtschaft zu beenden. Sie können mithelfen, die Gesetzgebung zu beeinflussen. Schreiben Sie den Mitgliedern des EU-Ausschusses „Umweltfragen, öffentliche Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (ENVI)“, bevor diese über ein entsprechendes neues Gesetz entscheiden.

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Dänische Forscher warnen: Krebspatienten sollten antioxidative Nahrungsergänzungen meiden oder nur in Absprache mit ihrem Arzt nehmen, da sie Krebszellwachstum steigern können. Im Mausmodell konnten sie zeigen, dass Mäuse, die Antioxidantien erhielten, eine verdoppelte Metastasierungsrate bei Hautkrebs hatten. Ähnliches könne man auch bei menschlicher Haut und auch bei Lungenkrebs beobachten.

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Offensichtlich ist es nicht immer von Nachteil, etwas übergewichtig zu sein. Zumindest geben aktuelle Studien erste Hinweise darauf, dass z.B. adipöse Patienten (BMI über 35 kg/m²) mit chronischer Herzinsuffizienz eine geringere Mortalität aufweisen als solche mit einem BMI 25kg/m² und niedriger. Eine andere Studie wies kürzlich sogar auf ein mit steigendem BMI im mittleren Alter reduziertes Demenzrisiko hin. Müssen Empfehlung zum Abnehmen für bestimmte Patientengruppen überdacht werden?

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Das Beste aus zwei Methoden verknüpfen: Das ist der Anspruch Ingrid Pfanzelts. Ihr Buch untersucht das Zusammenspiel von Homöopathie und Psychotraumatologie in Theorie und Praxis und wendet sich an homöopathische Praktiker einerseits und Psychotherapeuten andererseits. Beiden Berufsgruppen will das Buch das Potential der jeweils anderen Therapiemethode und die Möglichkeiten der Synergien aufzeigen. Christine Liebing-Gabel hat das Buch für Sie gelesen und geprüft, ob das Buch diesem Anspruch gerecht wird.

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Unter dem Titel „Nazis, Nadeln und Intrigen“ hat der aus Deutschland stammende britische emeritierte Professor Edzard Ernst seine Autobiografie veröffentlicht, mit der er gegen alternative und komplementäre Heilverfahren und seine Widersacher zu Felde zieht. Der Autor Dr. Christian Ullmann hat das Werk gelesen und die gesamte Publikationstätigkeit Ernsts ernsthaft verfolgt und analysiert. Mit vielsagenden Ergebnissen!

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Vom 25.05.-26.05.2016 findet in Heppenheim an der Bergstraße im südlichen Hessen der nächste SHZ-Kongress statt. In diesen Tagen dreht sich dort alles um das Thema „Forschung in der Homöopathie. Vergangenheit – Gegenwart – Zukunft“. Angesichts der immer heftiger geführten Diskussionen im Gesundheitswesen um die „Wissenschaftlichkeit“ der Homöopathie ein aktuelles und – ganz unabhängig davon - spannendes Thema, das uns alle angeht. Merken Sie sich also den Termin schon vor und melden Sie sich gleich an!

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Das Thema Pflege wird mit dem zunehmenden demographischen Wandel immer wichtiger für die deutsche Gesellschaft. Daher hat die Bundesregierung die Stärkung der Pflege zu einem Schwerpunkt ihrer Arbeit gemacht. Anfang des Jahres ist das erste Pflegestärkungsgesetz in Kraft getreten. Das zweite Pflegestärkungsgesetz war jetzt in der Beratung. Nun wollte das Bundesministerium für Gesundheit wissen „Was bedeutet Pflege für Deutschland?“ und hat eine Umfrage in Auftrag gegeben. Das Ergebnis: 98 % der Befragten finden, dass das Thema uns alle angeht.

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Viele Menschen nutzen das Internet, um nach Informationen über Krankheiten zu suchen. Eine aktuelle Studie der Central Krankenkasse hat ergeben, dass Google alleine in einem Jahr mehr als 41 Millionen Suchanfragen zu 50 Indikationen verzeichnet hat. Zu den am häufigsten gesuchten Krankheitsbildern zählen Schilddrüsenvergrößerung, Diabetes und Hämorrhoiden. Die Studie deckt aber auch die schlechte Qualität von Gesundheitsinfos im Internet auf.

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