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Ansprechpartner für Patienten

Selten kommt es vor, dass Patienten sich über ethisch fragwürdiges Verhalten ihres Homöopathen beschweren. Sollten Sie dennoch einmal Anlass zur Beschwerde haben, können Sie sich jederzeit an die Ethik-Kommission des VKHD wenden.

Wir als Verband unterstützen Sie in Fällen, in denen Sie ein ethisch fragwürdiges Verhalten Ihres Therapeuten feststellen. Beispiele hierzu wären: Übergriffe oder Grenzüberschreitungen des Behandlers, ungebührliche Vermischung von privater und therapeutischer Beziehung, Verletzung der Schweigepflicht, stark auf Angstgefühle zielende Argumentationen oder Ausübung erheblichen Drucks auf den Patienten. Ein ausbleibender Behandlungserfolg oder die Kosten der Behandlung  – sofern vorab über sie informiert wurde – sind dagegen keine Themen für die Ethik-Kommission.

Bei Bedarf vermittelt die VKHD-Geschäftsstelle oder der Vorstand den Kontakt zur Ethik-Kommission. Eingehende Beschwerden oder Anfragen leiten wir unverzüglich weiter und behandeln sie durchgängig vertraulich. Allerdings ist es zweckmäßig, wenn Sie die Kontaktaufnahme zu dem betreffenden Therapeuten gestatten. Beschwerden durch Kollegen werden nach Ermessen der Kommission angenommen.

Was passiert bei Beschwerden?

Das Mitglied, gegen das eine Beschwerde vorliegt, wird – das Einverständnis des Patienten vorausgesetzt – von der Ethik-Kommission über die Vorwürfe informiert und muss innerhalb von 14 Tagen schriftlich Stellung nehmen.

Stellt die Ethik-Kommission fest, dass ein Mitglied gegen die Ethik-Richtlinien verstoßen hat, wird das Mitglied zunächst verwarnt und in besonders schweren Fällen mit sofortiger Wirkung aus dem VKHD ausgeschlossen. Ohne Erlaubnis zur Kontaktaufnahme mit dem betreffenden Mitglied oder bei „anonymen“ Beschwerden ist der VKHD nur sehr eingeschränkt handlungsfähig.

Wenn Patienten unmittelbar gefährdet sind oder sonstiger Schaden besteht oder droht, kann die Kommission zivilrechtliche Schritte veranlassen oder Anzeige erstatten.

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