Die klassische Homöopathie erfreut sich seit Jahren eines ungebremsten Aufschwungs in der Behandlung vielfältiger Beschwerden. Frei von chemischen Nebenwirkungen, leicht zu verabreichen und wirkungsvoll im Einsatz wird sie besonders gerne für die Behandlung von Kindern eingesetzt. Auf dem Markt tummelt sich eine Vielzahl von Ratgebern, mit deren Hilfe sich, im Falle eines Falles „schnell und einfach“, die passenden Kügelchen für den bestehenden Krankheitsfall finden lassen sollen. Dies mag in dem einen oder anderen Fall auch möglich sein, doch erfordert die Anwendung der klassischen Homöopathie einiges mehr, als nur das Abgleichen weniger Symptome und Modalitäten. Auch die Aussage: „Das hat bei meinem Kind auch gut gewirkt“ ist keine Hilfe, wie Sie im Folgenden erkennen werden.

Pressemitteilung "Klassische Homöopathie - wenn schon, denn schon" (15 KB)

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Die Homöopathie als sichere und weltweit anerkannte Medizin sieht sich immer wieder Angriffen von selbst ernannten „Skeptikern“ ausgesetzt,  die  ihre  Wirkungslosigkeit  durch  Einnahme  großer  Menge homöopathischer Arzneien beweisen wollen. „Es stellt sich unwillkürlich die Frage, ob denn die Homöopathie krank machen soll, da der Selbstversuch andernfalls  vom  logischen  Verstehen  her  keinen  Sinn  macht“,  fragt  Ralf Dissemond  vom  Verband  klassischer  Homöopathen  Deutschlands  (VKHD). Dass ein solch spektakulärer Versuch dann doch „gelingt“, ist offensichtlich, da  er  jedweder  Grundlage  und  des  generellen  Verständnisses  dieser Heilmethode entbehrt.

Pressemitteilung "Und sie bewegt sich doch" - oder die verzerrte Wahrnehmung der Realität der Homöopathie-Gegner (413 KB)

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Am  5.  Februar  um  10:23  Uhr  spielt  sich  vor vereinzelten  Apotheken  in  Deutschland  und  anderen  Ländern  ein merkwürdiges  Spektakel  ab.  Selbst  ernannte  „Skeptiker“  haben  dazu aufgerufen, eine „Überdosis“ homöopathisch zubereitetes Arsen einzunehmen. Carl  Classen  vom  Verband  klassischer  Homöopathen  Deutschlands  (VKHD) nimmt dazu Stellung.

Pressemitteilung "Nichts drin, auch nichts dahinter?" (433 KB)

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