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Im Sinne der heutigen, materialistisch ausgerichteten Naturwissenschaft kann die Frage nach dem Wirkmechanismus der Homöopathie nach wie vor nicht abschließend beantwortet werden. Es gibt allerdings in den letzten Jahren einige vielversprechende Ansätze, mit denen es vielleicht in der Zukunft möglich sein wird, die Wirkungsweise der Homöopathie zu erklären. Dass die Homöopathie wirkt, lässt sich dagegen schon jetzt in der Praxis und in vielen Studien gut beobachten.

Homöopathie als Reiz- und Regulationstherapie

Die Homöopathie vertraut auf die Heilungspotentiale des Organismus, auf die sie mit einem spezifischen Reiz einwirkt. Der Patient erhält dabei ein Arzneimittel in einer sehr feinen Dosierung, das seinen krankhaft veränderten Zustand widerspiegelt (Ähnlichkeitsprinzip). Seine Selbstheilungskräfte werden durch diesen geringen, aber hoch spezifischen Reiz aktiviert. Hierdurch kommt ein Heilungsprozess in Gang. Was genau dabei geschieht, kann im Sinne der heutigen Naturwissenschaft noch nicht erklärt werden. Viele Wissenschaftler rechnen die Homöopathie jedoch zu den Reiz- und Regulationstherapien.

Gelegentlich kommt es zu einer Erstverschlimmerung

Nach der Einnahme eines homöopathischen Arzneimittels können frühere Krankheitssymptome kurz wieder aufflackern oder bestehende Symptome sich kurzzeitig verstärken. Vielleicht haben Sie in diesem Zusammenhang schon die Begriffe „Erstreaktion“ oder „Erstverschlimmerung“ gehört? Dieses Phänomen deutet darauf hin, dass der Organismus auf die Gabe der homöopathischen Arznei reagiert und den Heilungsprozess eingeleitet hat.

Homöopathische Arzneien frei von Nebenwirkungen

Homöopathische Arzneimittel –  vorausgesetzt, sie werden nach den Regeln der klassischen Homöopathie hergestellt und eingenommen – sind ohne toxische Nebenwirkungen. Deshalb sind sie auch für die Behandlung von Schwangeren und Säuglingen besonders gut geeignet. Allerdings können unsachgemäß verordnete homöopathische Medikamente durchaus unerwünschte Folgen haben, vor allem, wenn sie über längere Zeit unkontrolliert eingenommen werden.  

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