Erfahrungsberichte

Was Patienten über Homöopathie berichten

Als Berufsverband homöopathisch therapierender Heilpraktiker bieten wir Ihnen auf unseren Internetseiten zahlreiche Informationen zur Homöopathie. Viel eindrucksvoller dürften jedoch die Schilderungen von Patienten sein, die hier zum Teil sehr persönlich und ausführlich über ihre Krankheit und ihre homöopathische Behandlung berichten.

Haben Sie selbst auch schon Erfahrungen mit einer homöopathischen Behandlung gemacht? – Dann erzählen Sie uns und anderen Patienten davon! Senden Sie Ihren kurzen Bericht bitte zusammen mit Ihrer Einverständniserklärung (92 KB) an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Gegenstand dieser Erfahrungsberichte ist das subjektive Erleben und die persönliche Erfahrung von Patienten in einzelnen Behandlungsfällen. Gegenstand ist nicht der wissenschaftliche Beweis der Wirksamkeit der Homöopathie. Die Erforschung von Wirkung und Wirksamkeit erfolgt mit anderen, hierzu geeigneten wissenschaftlichen Methoden.

Mit der linken Hand in glühende Kohle gefallen am Samstag. Ab Montag mit Blasen in die Klinik. Ab Montag Globuli alle 2 Stunden aufgelöst genommen. Am Dienstag Soma-Spezial-Verbrennungsklinik. Arzt hat 1 Woche Frist gesetzt, um eventuell Haut zu transplantieren. Verbrannte Haut wurde Stück für Stück abgetragen; 1 Woche später war der Facharzt verwundert, Transplantation war nicht mehr nötig.

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Durch den Homöopathen meines Vertrauens konnte ich nicht nur körperliche Beschwerden und Belastungen sehr gut ausheilen, sondern habe die wunderbare Erfahrung machen können, dass die gewissenhafte und fachgerechte Gabe einer homöopathischen Arznei auch bei  psychischen, seelischen und schicksalhaften Belastungen mich sehr gut durch schwierige Zeiten begleitet hat.

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Im Alter von 40 Jahren erlitt ich eine Quetschung der rechten Brust, es bildeten sich Hämatome. Dann wurde plötzlich ein Tumor mit einem Durchmesser von 1,5 cm entdeckt – ein verkapseltes Hämatom. Ein Monat nach der einmaligen Einnahme einer homöopathischen Arznei war der Tumor verschwunden. Die Untersuchung bei der Gynäkologin war unauffällig.

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Meine Tochter und ich sind seit ca. 13 Jahren bei einer Homöopathin in Behandlung.

Meine Tochter – Jugendliche mit Down-Syndrom – mittlerweile 16 Jahre alt, hatte als Kind virale und bakterielle Infekte mit bronchialem starken Husten. Hier hat die Homöopathie hervorragend geholfen. Sie  hatte auch ständig harten Stuhlgang, sehr trockene Haut, unruhigen Schlaf in der Nacht – die Homöopathie half. Bei Fieber und auch bei starken Regelschmerzen, bei Schuppenflechte, bei den Windpocken, nach Operationen – die Homöopathie half.

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Diagnosen: Unkontrolliertes Asthma bronchiale. Lungenfunktionsmessung ergab, schwere periphere und mittelschwere zentrale Obstruktion mit FEV 1 bei 58%. Ärzte erachten eine Dauertherapie mit Kortison (Symbicort 160/4,5) und stetige Lungenfunktionskontrollen als sinnvoll. Wir befolgten den Rat der Ärzte, tauschten das Kortison gegen ein homöopathisches Mittel unseres Homöopathen und hatten zugleich immer eine Kontrolle der Lungenfunktion. Die Ärzte waren glücklich über den Therapieerfolg und wir auch.

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Mein Sohn litt seit einigen Jahren unter Heuschnupfen. Meine HP hat ihm einmalig Globulis gegeben und er war den Sommer über frei von Beschwerden. Im Jahr darauf hatte er nur sehr leichte Beschwerden, die nach einer weiteren Gabe von Globulis sofort verschwanden und seit 4 Jahren nicht wieder gekehrt sind.

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