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Der Regisseur Erik Lemke hat mit „Homöopathie unwiderlegt?“ eine Form der Homöopathiekritik versucht, in dem er Homöopath*innen ihre Heilmethode selber erklären lässt. Herausgekommen sind viele sehr unterschiedliche Statements, die zum Teil widersprüchlich erscheinen. Doch ist seine Methode angemessen und erfüllt sie ihren Zweck? Stefan Reis ist der Frage nachgegangen.

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Carl Classen

Alles spricht für freie und risikobezogene Impfentscheidungen, zumal keine der Covid-Vakzinen derzeit einen relevanten Drittschutz gewährleistet. Schon durch „2G“ liegen manche Nerven blank. Wenn aber Impfpflichten eingeführt werden, was bedeutet Freiheit dann für uns selbst sowie für unsere Patientinnen und Patienten? Wie bleiben wir, von Nachrichten überflutet und im Spannungsfeld innerer und äußerer Freiheit, bestmöglich „wirksam“? Ein Dilemma. Auch ich werde nicht für jeden zufriedenstellende Tipps geben können. Mein Ansatz ist, einen möglichst weiten Betrachtungsrahmen zu versuchen, so dass wir mit Weitblick und den für uns besten Entscheidungen durch diese besondere Zeit gehen.

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Tjado Galic

Da Heilpraktiker:innen mit Privatpraxen einen Versorgungsauftrag im Gesundheitswesen wahr-nehmen, ist die Analyse des Gefahrenpotentials und der Vorsichtsmaßnahmen in Bezug auf eine Sars-Cov-2 Infektion sinnvoll. In diesem Artikel wird das Alltagsgeschehen einer HP-Praxis mit Fachrichtung Homöopathie einschließlich aller Maßnahmen zur Infektionsprophylaxe analysiert und transparent dargestellt.

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Tjado Galic

Kann man die Verantwortung für eine verbreitete Impfskepsis den Homöopath*innen in die Schuhe schieben? Fast scheint es, als gebe es da Verbindungen, wenn man in den letzten Tagen die Medien verfolgt. Beispielhaft sei der jüngste Beitrag des Bayrischen Rundfunks genannt: https://www.br.de/nachrichten/wissen/fake-news-expertin-nocun-gefahr-von-homoeopathie-unterschaetzt

Tjado Galic, erfahrener Heilpraktiker und VKHD-Mitglied, hat sich dazu Gedanken gemacht und analysiert die Situation.

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Stefan Reis

Zum heutigen „Tag der Toleranz“ hat Frank Plasberg gestern Abend (15.11.2021) in der ARD eine – unfreiwillige – Steilvorlage gegeben. In seiner Sendung „Hart aber fair“ ging es um die Corona-Impfung. An einigen Stellen fiel Plasberg aus seiner Rolle als Moderator und wurde zum Diskutanten, so auch ab Minute 46:30: da erzählt er ein Erlebnis aus dem eigenen Bekanntenkreis, wo eine Osteopathin sinngemäß gesagt haben soll, sie würde frisch geimpfte Menschen nicht behandeln, um nicht irgendwelche Nachteile durch die Impfung selbst zu erleiden. Und dann ergänzt er:

„Es gibt auch diese Menschen … aus dem peripheren Gesundheitswesen, Heilpraktiker und andere, ich sag mal, wo es fürs Studium nicht ganz gereicht hat, die definieren sich dann darüber, indem sie tatsächlich sagen, Geimpfte können irgendwas auf mich übertragen …“

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von Ricarda Dilli

Dieser Beitrag beschäftigt sich mit den Folgen des Tierarzneimittelgesetzes für die Tierhomöopathie.

Das Arzneimittelrecht trennt künftig die Regelungen für Tierarzneimittel nach dem Tierarzneimittelgesetzii von den Regelungen für Humanarzneimittel nach dem Arzneimittelgesetz (AMG). Bisher waren beide Sparten im AMG geregelt. Das TAMG tritt am 28. Januar 2022 in Kraft und betrifft alle Tierhomöopathen, Tierhalter und Humanheilpraktiker, die Tiere homöopathisch behandeln:

§ 50 Abs. 2 TAMG lautet:

„(2) Tierhalterinnen und Tierhalter sowie andere Personen, die nicht Tierärztinnen oder Tierärzte sind, dürfen verschreibungspflichtige Tierarzneimittel und veterinärmedizintechnische Produkte sowie Arzneimittel nach § 2 Absatz 1, 2 und 3a des Arzneimittelgesetzes bei Tieren nur anwenden, soweit

    1. diese von einer Tierärztin oder einem Tierarzt verschrieben oder abgegeben worden sind, bei der oder dem sich die Tiere in Behandlung befinden, und
    2. die Anwendung gemäß einer tierärztlichen Behandlungsanweisung, die die Tierärztin oder der Tierarzt für den betreffenden Fall ausgehändigt hat, erfolgt.“
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