Herzlich willkommen auf dem Blog des VKHD e.V.


Nachdem der Parteivorstand der „LINKEN“ sich für Anwender*innen der Homöopathie mit einem Schlag unwählbar gemacht hat, indem er einen vor Absurditäten und Unwahrheiten nur so strotzenden Antrag der Linksjugend aus dem Jahr 2019 offenbar durchgewunken hat, erschien es mir zunächst geboten, auf alle darin aufgeführten Punkte mit wohl erwogenen Argumenten einzugehen. Rasch umfasste das Manuskript über zwei Druckseiten … somit bestand die Gefahr, dass kaum jemand bis zum Ende lesen würde. Also machen wir es kurz:

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Wie jedes Jahr senden wir Ihnen unsere herzlichsten Glückwünsche zum Geburtstag!

Mittlerweile können Sie froh sein, dass Sie ihn nicht hier und heute begehen (und womöglich noch Ihre Brötchen mit Homöopathie verdienen) müssen. Ihren Nachfolgern werden nämlich Steine in den Weg gelegt, wo es nur geht. Obwohl wir in den letzten Jahren zahlreiche gute Studien haben vorlegen können, nach denen an der Wirksamkeit der Homöopathie kein Zweifel mehr bestehen dürfte, wird die Lüge, Homöopathie sei unwirksam (und oft auch eine noch frechere, nämlich dass dies bewiesen sei), ebenso hartnäckig wie unverfroren durchs Land getragen.

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Auf ihrem digitalen Parteitag im November 2020 hatte Bündnis90/Die Grünen am 22.11. (indirekt) auch darüber zu entscheiden, wie sie es mit der Erstattungsfähigkeit der Homöopathie durch gesetzliche Krankenkassen halten wolle. Der Bundesvorstand hatte bereits im Vorfeld signalisiert, die Erstattungsfähigkeit unter gewissen Umständen, etwa als Wahlleistung, erhalten zu wollen. Zur Erstattung verpflichtet sein sollen die Kassen dagegen bei "Leistungen, […] deren Wirksamkeit wissenschaftlich erwiesen ist", so der Text im Entwurf für das neue Grundsatzprogramm. Die Homöopathie wurde in diesem Antrag ausdrücklich nicht erwähnt (und auch in keinem anderen).

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Ein wesentlicher Grundsatz therapeutischen Handelns ist, die Behandelten vor vermeidbaren Schäden zu bewahren – "primum non nocere".

Das ist bei Heilpraktiker*innen nicht anders, als in anderen Heilberufen. Gerade die Homöopathie aber kann für sich in Anspruch nehmen, dass arzneiinduzierte Schäden nahezu auszuschließen sind. Viele Risiken, die mit anderen Therapien verbunden sind, fallen weg.

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Wo stünde die Homöopathie heute ohne den Einsatz engagierter Heilpraktiker*innen, die die Geschichte und Methodik unserer Heilkunst erforschen und entwickeln? Diese Frage beantwortet VKHD-Beirat Helmut Schnellrieder in seinem lesenswerten Beitrag.

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Angesichts dieser Titelzeile spitzen einige Journalist*innen sicher schon die Stifte …

Es geht aber mitnichten um die Behandlung von Infektionen mit dem SARS CoV-2-Virus. Denn wenngleich man den Eindruck haben mag, dass die einzig wirklich nennenswerte Bedrohung der Gesundheit derzeit von diesem Virus ausgeht, sieht die Realität in den Praxen anders aus.

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