Herzlich willkommen auf dem Blog des VKHD e.V.


Wo stünde die Homöopathie heute ohne den Einsatz engagierter Heilpraktiker*innen, die die Geschichte und Methodik unserer Heilkunst erforschen und entwickeln? Diese Frage beantwortet VKHD-Beirat Helmut Schnellrieder in seinem lesenswerten Beitrag.

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Angesichts dieser Titelzeile spitzen einige Journalist*innen sicher schon die Stifte …

Es geht aber mitnichten um die Behandlung von Infektionen mit dem SARS CoV-2-Virus. Denn wenngleich man den Eindruck haben mag, dass die einzig wirklich nennenswerte Bedrohung der Gesundheit derzeit von diesem Virus ausgeht, sieht die Realität in den Praxen anders aus.

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Anmerkungen zum Artikel "Nichts als Zucker? - Der Streit über Globuli" von K.B. Becker, in: Frankfurter Allgemeine Woche Nr. 2, Seite 14-19.

Dass Kim Björn Becker, seines Zeichens wohl Journalist, von der Homöopathie nichts verstanden hat, zeigt sich am deutlichsten am Schluss seines Artikels zum Titelthema der aktuellen Frankfurter Allgemeine Woche (Nr. 2 vom 03.01.2020), in dem er sich zur homöopathischen Behandlung eines Knochenbruchs äußert: "Folgt man der Logik Hahnemanns aus dem 18. Jahrhundert, dann müßte der Homöopath zur Therapie ein Mittel einsetzen, das beim Gesunden das entsprechende Krankheitsbild auslöst. Also einen Wirkstoff, der Knochen bricht."

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Margarete Stokowski, Autorin und Journalistin, schreibt wunderbare Texte, die auch Jana Möllmann normalerweise gefallen. Im September aber hat sie für den Spiegel eine Kolumne verfasst, die Jana zu einem lautstarken Protest veranlasst hat. Daraus wurde nun ein herzerfrischender Leserinnenbrief, den wir hier gerne veröffentlichen.

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Liebe Leute vom VKHD. Hier schreibt euch ein Fan von euch, aber ein ehemaliger! Warum? Wegen der Wahrheit, die ich gefunden habe.

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Vor gut 20 Jahren erfreute sich die Homöopathie einer großen Beliebtheit. Zu ihrem 200. Geburtstag 1996 gab es zahlreiche (wohlwollende!) Homöopathie-Specials in den Leitmedien, die Deutsche Post adelte Samuel Hahnemann mit einer Sondermarke, Georgos Vithoulkas erhielt den alternativen Nobelpreis und ich besuchte eine wunderbare Ausstellung zur Homöopathie im Deutschen Hygiene-Museum zu Dresden.

Ein Jahr später staunte auch die Wissenschaft nicht schlecht, als die Autor*innen Barnes, Resch und Ernst im renommierten Journal of Clinical Gastroenterology eine Untersuchung1 publizierten und zu folgendem Ergebnis kamen: "Meta-analyses indicated a statistically significant (p < 0.05) weighted mean difference (WMD) in favor of homeopathy (compared with placebo) on the time to first flatus. […] There is evidence that homeopathic treatment can reduce the duration of ileus after abdominal or gynecologic surgery."

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