Sechs Millionen Menschen in Deutschland haben nach der Einnahme von Medikamenten Nebenwirkungen. Doch pro Jahr werden nur etwa 28.000 Fälle gemeldet. Der Grund: Ein langer und umständlicher Meldeprozess. Die neue Online-Plattform nebenwirkungen.eu will diese Schwachstellen beheben. Sie hat dazu mit einem integrierten Meldetool eine einfache und schnelle Lösung gefunden, um die Arzneimittelsicherheit zu unterstützen.
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Lebensmittel mit Gluten sind in Verruf geraten, weil das Proteingemisch gesundheitliche Beschwerden auslösen kann. Deshalb verzichten immer mehr Menschen auf gutenhaltige Produkte. Selbst Menschen, die nicht an einer Zöliakie oder Weizenallergie leiden, vermeiden die Aufnahme von Gluten. Forscher aus Norwegen geben nun zu bedenken, dass Gluten keineswegs immer der Auslöser für die Beschwerden ist.
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Mehr als 2.000 Ärztinnen und Ärzte fordern von der Bundesregierung wirksame Maßnahmen gegen Fehlernährung. Es sei höchste Zeit, dass die Bunderegierung „ernst mache“ mit der Prävention von Fettleibigkeit, Diabetes und anderen chronischen Krankheiten, heißt es in einem Offenen Brief, den ein breites Bündnis aus 15 Ärzteverbänden, Fachorganisationen und Krankenkassen unterstützt.
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Sie können sich noch bis zum 30.06.2018 für den mit 10.000 Euro dotierten Dr. Wolfgang Hevert-Preis bewerben. Ausgezeichnet wird ein geplantes wissenschaftliches Studienprojekt auf dem Gebiet der ganzheitlichen Medizin im Bereich präklinischer oder klinischer Forschung bzw. Grundlagenforschung.
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Bei den meisten Querschnittsgelähmten ist durch die Rückenmarksverletzung die Nervenverbindung zwischen Hirn und Blase unterbrochen. Eine willkürliche Kontrolle der Blase ist daher meistens nicht gegeben. Paraplegiker leider deshalb häufig unter Blasenfunktionsstörungen. Benötigte Hilfsmittel erhöhen das Risiko für Infektionen. Prof. Dr. med. Jürgen Pannek konnte in einer Studie zeigen, dass die Anzahl der Harnwegsinfekte durch eine homöopathische Therapie bei Querschnittsgelähmten deutlich reduziert werden kann.
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Bereits 2015 hat die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bestätigt, dass Acrylamid in Lebensmitteln das Krebsrisiko für Verbraucher erhöht. Seit dem 11. April 2018 gelten in der EU nun neue Regeln für Acrylamid-Werte in Lebensmitteln wie Chips, Pommes frites und Backwaren.
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Patienten mit koronarer Herzkrankheit (KHK) profitieren offensichtlich stärker von körperlicher Aktivität als von einer Gewichtskontrolle. Durch Sport können sie effektiver ihr Sterberisiko senken, so das Ergebnis einer aktuellen norwegischen Studie.
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Mit der Nitratbelastung des Trinkwassers steigt das Darmkrebsrisiko. Das gilt offenbar bereits für Werte, die weit unter dem in Deutschland geltenden Grenzwert von 50 mg pro Liter liegen. Denn auch deutlich geringere Werte erhöhen laut einer dänischen Studie das Darmkrebsrisiko.
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Der Wettbewerb unter den gesetzlichen Krankenkassen ist hoch. Eine Umfrage des Handelsblatts aus dem Jahr 2017 hat gezeigt, dass für rund 30 % der gesetzlich Versicherten die Erstattung von Homöopathie-Leistungen ein wichtiges Kriterium bei der Auswahl der Krankenkasse und den jeweils angebotenen Zusatzversicherungen ist. Daher begrüßt der VKHD die Initiative des Portals www.hallo-homoeopathie.de, das eine Übersicht der Erstattungsleistungen Homöopathie zusammengestellt hat. Birgit Weyel hat in diesem Kontext und in Kooperation mit dem Portal das LVKH vorgestellt.
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Die Homöopathie erfüllt alle Kriterien der evidenzbasierten Medizin. Zu diesem Ergebnis kommt die Allgemeinmedizinerin Dr. Melanie Wölk, die die Frage untersucht hat, ob die Homöopathie den Regeln der Evidence based Medicine (EbM) entspricht. Für diese Arbeit wurde Wölk mit dem Dr. Peithner Sonderpreis für Forschung in der Homöopathie ausgezeichnet.
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Wir hatten bereits im März 2017 über den „Nationalen Aktionsplan zur Förderung der Gesundheitskompetenz“ berichtet. Inzwischen wurden von Fachleuten 15 Empfehlungen ausgearbeitet, wie sich die Gesundheitskompetenz in der Bevölkerung verbessern lässt.
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US-amerikanische Wissenschaftler aus Texas gingen der Frage nach, welche klinischen und epidemiologischen Charakteristika die Alopecia areata bei Kindern und Jugendlichen ausmachen. Sie konnten zeigen, dass häufig eine familiäre Disposition vorliegt, und Mädchen häufiger als Jungen erkranken. Besonders brisant: Die Betroffenen sind prädisponiert für weitere Autoimmunerkrankungen.
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Die regelmäßige Nutzung von Reinigungsmitteln schadet der Lunge von Frauen genauso stark wie jahrelanges Rauchen. Zu diesem Ergebnis kam ein norwegisches Forscherteam in einer aktuellen Studie. Männer sind nicht betroffen.
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Erinnern Sie sich noch? Im Jahr 2015 haben wir unseren Mitgliedern die Umfrage der Stiftung Deutscher Heilpraktiker ans Herz gelegt. Jetzt liegt die Auswertung der Umfrageergebnisse vor. 1.067 Heilpraktiker haben den Fragebogen ausgefüllt. Das Ergebnis: 86,3 Prozent der Heilpraktiker arbeiten in eigener Praxis. Sie behandeln im Durchschnitt 30 Patienten pro Woche. Dabei erzielt ein Heilpraktiker durchschnittlich ein Honorar von 44,51 Euro pro Patientenkontakt.
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