Forscher*innen konnten aktuell zeigen, dass mithilfe eines täglichen fünfminütigen Atemtrainings der Blutdruck effektiv und nachhaltig gesenkt werden kann. Dafür wird lediglich ein kleines Filtergerät benötigt, mit dem man täglich fünf Minuten gegen einen Widerstand einatmet.
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Wissenschaftler*innen aus Hongkong gingen der Frage nach, welcher Zusammenhang zwischen Schlafenszeiten und Adipositas besteht. Es kommt offensichtlich nicht nur darauf an, wie lange man schläft, sondern auch zu welchen Zeiten, so ihr Fazit. Nächtlicher Schlaf von weniger als sechs Stunden und spätes Zu-Bett-Gehen nach 24 Uhr scheinen mit einem erhöhten Adipositasrisiko assoziiert zu sein.
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Im April musste das Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen (OVG) in Münster über drei Berufungsverfahren (Az. 9 A 4073/18; 9 A 4108/18; 9 A 4109/18) von Heilpraktikern entscheiden, die im Zusammenhang mit unterschiedlichen Formen der Eigenbluttherapie standen. Das OVG hat die ursprünglichen Entscheidungen des Verwaltungsgerichts Münster bestätigt, gegen die betroffene Heilpraktikerinnen bzw. Heilpraktiker Berufung eingelegt hatten.
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Eine neue Studie zeigt, dass sich das Risiko einer schweren Depression um 23 % senken lässt, wenn man ein Stunde früher ins Bett geht und auch ein Stunde früher aufsteht.
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Ein kontinuierlicher Haut-zu-Haut-Kontakt von Frühgeborenen und ihren Eltern (Känguru-Methode) sofort nach der Entbindung kann die Sterblichkeit von Säuglingen mit einem sehr niedrigen Geburtsgewicht um 25 % senken. Das zeigt eine aktuelle Studie, die in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen durchgeführt wurde. Die Methode könnte damit beitragen, die Neugeborenen-Sterblichkeit in ärmeren Ländern zu senken.
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Ein Fallbericht von Mediziner*innen des Instituts für Innere Medizin II der Fakultät für Medizin der Technischen Universität München berichtet von einem Patienten mit einer Atropa-Belladonna-Intoxikation durch ein handgefertigtes, falsch dosiertes homöopathisches Präparat. Das Beispiel zeigt wieder einmal, wie wichtig es ist, homöopathische Arzneien nur unter hohen Qualitätsstandards herzustellen und vor allem, warum die Apothekenpflicht für homöopathische Arzneien erhalten bleiben muss.
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Ein Arzt hatte gegen die Aufhebung der Zusatzweiterbildung Homöopathie im Zuge der Neufassung der Weiterbildungsordnung für Ärztinnen und Ärzte des Landes Bremen ein Normenkontrollverfahren eingeleitet. Dies wurde nun vom Oberverwaltungsgericht (OVG) Bremen mangels Antragsbefugnis abgelehnt. Der Arzt selber dürfe aber die Zusatzbezeichnung weiter tragen.
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Im Rahmen einer digitalen Veranstaltung wurden in diesem Jahr gleich zwei herausragende Forschungsarbeiten im Bereich der Homöopathie mit dem Dr. Peithner Preis prämiert. Der mit 3.000 Euro dotierte Preis, wurde etabliert, um die wissenschaftliche Forschung im Bereich der Homöopathie zu fördern.
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Italienische Wissenschaftler*innen konnten zeigen, dass bei Patient*innen mit Multipler Sklerose (MS) ein niedriger Vitamin-D-Spiegel mit frühen Behinderungen und kognitiven Beeinträchtigungen zum Zeitpunkt der Erstdiagnose korreliert.
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Eine vegane Ernährung könnte möglicherweise für die Knochengesundheit schädlich sein und zu einer geringeren Knochendichte beitragen. Darauf deutet eine aktuelle Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung hin.
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Ärzt*innen oder Heilpraktiker*innen haben die wichtige Aufgabe, ihren Patient*innen Befunde und Testergebnisse mitzuteilen und die Ergebnisse verständlich zu erläutern. Häufig verstehen Patient*innen aber gar nicht, was ihnen die Therapeuten erklären wollen. Wie wichtig hierbei eine umsichtige Kommunikation ist, konnte eine aktuelle Untersuchung zeigen.
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Eine Umfrage unter deutschen Patient*innen mit Parkinson ergab, dass über acht Prozent der Befragten Cannabisprodukte anwenden. Mehr als die Hälfte dieser Personen bewerten die Wirkung auf ihre Beschwerden als positiv.
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Eine aktuelle Studie aus den USA beantwortet diese Frage mit „ja“. Demnach verbessert die tägliche Einnahme von Flavanolen aus Kakaobohnen über drei Monate die Gedächtnisleistung und erhöht die Hirnaktivität von älteren Menschen.
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Im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie wird der möglicherweise protektive Einfluss einer Vitamin-D-Supplementation diskutiert. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat einen Überblick zur aktuellen Studienlage herausgegeben und kommt zu dem Ergebnis, dass keine pauschale Empfehlung für eine Vitamin-D-Supplementation möglich ist.
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