55 Prozent der Deutschen nutzen Homöopathie. Gut zwei Drittel (68 %, Vorjahr rund 70 %) der Anwender sind mit der Wirksamkeit und Verträglichkeit homöopathischer Arzneimittel zufrieden oder sehr zufrieden. Dies ergab eine aktuelle Umfrage, die forsa im Auftrag der Deutsche Homöopathie-Union (DHU) unternommen hat.
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Das Landgericht Darmstadt hatte zu entscheiden, ob Homöopathika bis unter die Nachweisgrenze verdünnte Wirkstoffe enthalten oder ausschließlich energetisch aufgeladenen Zucker sind. Das Gericht hat sich für Ersteres entschieden. Auslöser war ein Rechtsstreit zwischen der Wettbewerbszentrale und einer Apotheke, die „HCG C30 Globuli“ bzw. HCG C30 Tropfen anbietet. Der Rechtsstreit hätte erheblich Folgen für die Homöopathie haben können.
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Das Reizdarmsyndrom ist ein komplexes Geschehen, das häufig erst durch eine Kombination verschiedenster Maßnahmen wirksam behandelt werden kann. Nun hat eine Studie die Wirksamkeit sowohl einer individuellen Hypnotherapie als auch der Hypnotherapie in Gruppentherapie bei Patienten mit Reizdarmsyndrom untersucht. Beide haben sich dabei als effektiv herausgestellt.
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Am 29.01.2020 strahlte der SWR seine sehr einseitige Dokumentation „Die Macht der Globuli“ aus. Im Anschluss konnten die Zuschauer und andere Interessierte auf der SWR-Website an einer Abstimmung teilnehmen. Doch diese Abstimmung wurde ganz offensichtlich manipuliert.
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Am 1. Weihnachtstag 2019 verstarb der indische Homöopath Dr. Ramanlal P. Patel in seiner Heimatstadt im Bundesstaat Gujarat. Dr. Patel war neben seinen Verdiensten in der Ausbildung von Homöopathen insbesondere durch seine Revision des Kent’schen Repertoriums bekannt. Thomas Mickler hat sein Leben und Wirken in Gedenken an den bedeutenden Homöopathen zusammengefasst.
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Deutsche Universitäten kommen nur selten ihrer Verpflichtung nach, die Ergebnisse von klinischen Studien spätestens zwölf Monate nach Studienabschluss in einem europäischen Register zu hinterlegen. Lediglich 6,7 Prozent aller Medikamentenstudien werden in Deutschland zeitgerecht in dem Register veröffentlicht. Allerdings gibt es große Unterschiede zwischen den einzelnen deutschen Universitäten.
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Weltweit fordern Arzneimittelbehörden in einer gemeinsamen Kampagne dazu auf, ihnen Verdachtsfälle von Nebenwirkungen über die behördlichen Meldewege mitzuteilen. Der Fokus liegt thematisch auf der Polypharmazie, also der Behandlung mit mehreren verschiedenen Arzneimitteln. Auch Heilpraktiker sollten sich an dem Meldeportal beteiligen.
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Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) hat Ende Dezember 2019 alle Zulassungen Kava-Kava-haltiger Arzneimittel widerrufen. Das BfArM hatte das Nutzen-Risiko-Verhältnis auf der Grundlage der wissenschaftlichen Bewertung des Ausschusses für pflanzliche Arzneimittel (HMPC) der Europäischen Arzneimittel-Agentur als ungünstig bewertet.
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