Im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie wird der möglicherweise protektive Einfluss einer Vitamin-D-Supplementation diskutiert. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat einen Überblick zur aktuellen Studienlage herausgegeben und kommt zu dem Ergebnis, dass keine pauschale Empfehlung für eine Vitamin-D-Supplementation möglich ist.
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Eine Reduktionsdiät auf der Basis der Mittelmeerkost kann Körpergewicht und Bauchumfang von adipösen Menschen senken und ihre kardiometabolischen Risiken reduzieren. Ein stärker verringerter Konsum tierischer Produkte und eine deutlich erhöhte Zufuhr von Polyphenolen verbessern das Risiko noch einmal deutlich.
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Der niedrige Preis tierischer Lebensmittel resultiert unter anderem daraus, dass ihre Klimafolgen vernachlässigt werden. Würden die Kosten der Klimaschäden mit berücksichtigt, müssten tierische Produkte viel teurer sein. Das zeigt eine Untersuchung der Universität Greifswald.
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Psychische Beschwerden nehmen während der Corona-Krise deutlich zu. Dies sind Ergebnisse einer Studie der pronova BKK. Besonders betroffen sind Frauen und Familien mit Kindern, denen die Corona-Pandemie mit ihren Einschränkungen und Belastungen besonders zu schaffen macht. Vor allem Alleinerziehende geraten in der Krise seelisch stärker unter Druck.
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Langzeitfasten kann nach durchschnittlich 10 Fastentagen den Bluthochdruck senken und den Bedarf an Medikamenten reduzieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Klinik Buchinger Wilhelmi in Überlingen.
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Eine Studie von Forscher*innen aus Essen liefert erste Hinweise, dass Glycyrrhizin, ein Wirkstoff in Lakritz, antivirale Wirkung gegen SARS-CoV-2-Viren haben könnte. Allerdings liegen erst in-vitro-Untersuchungen vor, klinische Studien stehen noch aus.
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Je länger der Coronavirus SARS-CoV-2 sich verbreitet, umso häufiger berichten Betroffene von den Spätfolgen der Infektion, die auch noch ein halbes Jahr nach der Erkrankung andauern können. Immer mehr Studien untersuchen das Phänomen. Möglicherweise kann die Homöopathie zur Gesundung dieser nicht mehr infektiösen Patient*innen oder zur Linderung ihrer Symptome beitragen.
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