Bürger*innen haben die "weil's hilft!-Bewegung für ein Miteinander von Naturmedizin und Schulmedizin – eine integrative Medizin" gegründet. Die Initiative fordert die rechtliche Gleichstellung von Natur- und Schulmedizin in den Bereichen Erstattung, Forschung und Lehre.
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Anti-Homöopathie-Lobbygruppen und Medien diskreditieren in vielen Ländern die Homöopathie. In einigen Staaten geht danach die Politik mit gesetzlichen Einschränkungen gegen Homöopathie vor. Deshalb ist das Unternehmen Hevert nun auf juristischem Weg gegen ungerechtfertigte Diskreditierungen der Homöopathie durch Lobbygruppen vorgegangen. Der VKHD wollte von Hevert die genauen Hintergründe erfahren.
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Anlässlich des 265. Geburtstages von Samuel Hahnemann vergibt seine Geburtsstadt Meißen zum vierten Mal den Wissenschaftspreis Samuel Hahnemann. Preisvorschläge mit einer kurzen Begründung können bis zum 30. Juni 2019 eingereicht werden.
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Ein Arzt aus der Schweiz schildert in der Fachzeitschrift «Swiss Medical Weekly» (1) den Fall einer Patientin: Er vermutet eine chronische Arsenvergiftung durch ein niedrig potenziertes und langfristig eingenommenes Medikament und übersieht dabei die Möglichkeit einer unwillkürlichen Arzneimittelprüfung.
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Immer wieder einmal wird Mikro-Ribonukleinsäure in Milch als gesundheitliches Risiko diskutiert. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist der Frage nun erneut nachgegangen und kommt zu dem Ergebnis, dass die bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse keinen Grund liefern, der Allgemeinbevölkerung vom Konsum von Milch in den empfohlenen und in Deutschland üblichen Verzehrmengen abzuraten. Allerdings scheint die Datenlage insgesamt nicht ausreichend, um sichere Aussagen zu treffen.
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Viele Bundesbürger haben das Vertrauen in die klassische Medizin verloren und setzen lieber auf altbewährte Hausmittel. So das Ergebnis einer Befragung, die das Marktforschungsinstitut Kantar Health im Auftrag der STADA Arzneimittel AG (!) durchgeführt hat.
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Psychische Erkrankungen wie Burn-out, Depressionen und Angststörungen sind mittlerweile mit 37 Prozent die häufigste Ursache für eine Berufsunfähigkeit. Als zweithäufigste Ursache gelten Erkrankungen des Bewegungsapparats. Das ergab eine aktuelle Auswertung des Lebensversicherers Swiss Life Deutschland.
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Vom 21.05. – 05.06.2019 findet in Mülheim an der Ruhr im Kloster Saarn eine interessante Homöopathieausstellung statt. Beachtenswert ist vor allen Dingen auch das Rahmenprogramm zur Ausstellung, so zum Beispiel die Theateraufführung "Hahnemann und Klockenbring" von Andreas Jung.
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Professor Dr. Martin Dinges ist seit 1991 (1) Archivar und stellvertretender Leiter des Instituts für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung (IGM) in Stuttgart (2). Viele kennen ihn auch als kompetenten Autor und Referenten zu medizinhistorischen Themen. Nun wurde er zum 1. April 2019 in den verdienten (Un-)Ruhestand verabschiedet. Aus diesem Anlass führte Stefan Reis für den VKHD ein Interview mit ihm.
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Die FDP-Fraktion des Bundestags hat sich nun doch für den Erhalt des Heilpraktikerberufs ausgesprochen. Das kommt überraschend, nachdem zuletzt einzelne FDP-Politiker der Arbeitsgruppe Gesundheit die Abschaffung des Berufs gefordert hatten. Nun erklärt die FDP-Bundestagsfraktion: Nichts da! Der Berufsstand sei beliebt und solle erhalten bleiben.
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Am 03.04.2019 sagte Gesundheitsminister Spahn im Rahmen einer Befragung der Bundesregierung durch den Bundestag, dass derzeit eine grundlegende Reform des Heilpraktikerberufs nicht vorgesehen sei. Es gebe keinen weiteren Regelungsbedarf über die Vorgaben im „Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneiversorgung“ (GSAV) hinaus.
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Angesichts steigender medialer Kritik an der Homöopathie braucht es eine starke Interessensvertreter der Patientinnen und Patienten, die der Homöopathie vertrauen und auf sie bauen. So ist es begrüßenswert, dass der Bundesverband Patienten für Homöopathie seine Presse- und Öffentlichkeitsarbeit seit dem vergangenen Jahr intensiviert hat. Damit haben die Patientinnen und Patienten wieder eine deutliche Stimme, die in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.
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Haben Kinder im Alter von zwei bis drei Jahren einen hohen Medienkonsum, kann das später zu Entwicklungsverzögerungen führen. Das zeigt eine aktuelle kanadische Studie, die der Frage nachgegangen war, wie Bildschirmzeit und Entwicklung bei Kindern bis zu fünf Jahren zusammenhängen.
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Die schwerwiegenden Nebenwirkungen von Fluorchinolonen sind seit längerem bekannt. Nun warnt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in einem „Rote-Hand-Brief“ Ärzte vor den Risiken, die bei Fluorchinolon-Verordnung bestehen und ruft zu einer sorgfältig abgewogenen Verschreibungspraxis auf.
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