Am 03.04.2019 sagte Gesundheitsminister Spahn im Rahmen einer Befragung der Bundesregierung durch den Bundestag, dass derzeit eine grundlegende Reform des Heilpraktikerberufs nicht vorgesehen sei. Es gebe keinen weiteren Regelungsbedarf über die Vorgaben im „Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneiversorgung“ (GSAV) hinaus.
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Angesichts steigender medialer Kritik an der Homöopathie braucht es eine starke Interessensvertreter der Patientinnen und Patienten, die der Homöopathie vertrauen und auf sie bauen. So ist es begrüßenswert, dass der Bundesverband Patienten für Homöopathie seine Presse- und Öffentlichkeitsarbeit seit dem vergangenen Jahr intensiviert hat. Damit haben die Patientinnen und Patienten wieder eine deutliche Stimme, die in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.
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Haben Kinder im Alter von zwei bis drei Jahren einen hohen Medienkonsum, kann das später zu Entwicklungsverzögerungen führen. Das zeigt eine aktuelle kanadische Studie, die der Frage nachgegangen war, wie Bildschirmzeit und Entwicklung bei Kindern bis zu fünf Jahren zusammenhängen.
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Die schwerwiegenden Nebenwirkungen von Fluorchinolonen sind seit längerem bekannt. Nun warnt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in einem „Rote-Hand-Brief“ Ärzte vor den Risiken, die bei Fluorchinolon-Verordnung bestehen und ruft zu einer sorgfältig abgewogenen Verschreibungspraxis auf.
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Die Techniker Krankenkasse (TK) hat bei ihren Versicherten einen neuen Höchststand an Beschwerden wegen ärztlicher Behandlungsfehler verzeichnet. Zehn Prozent und damit 5.998 mehr Versicherte als im Vorjahr haben sich 2018 an die Kasse gewendet, weil sie bei sich eine ärztliche Fehlbehandlung vermuteten, teilte die TK mit. Das sei ein neuer „Rekord“.
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Die Spagyros GmbH in Rottweil hat per Ende Februar 2019 ihre Türen geschlossen. Die homöopathischen Arzneimittel werden künftig nicht mehr in Deutschland erhältlich sein oder können lediglich über ärztliches Rezept importiert werden. Die Gemmo-Präparate sind in Deutschland weiterhin über Apotheken zu erhalten.
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Eine aktuelle randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte klinische Studie zeigt die Wirksamkeit von homöopathischen Arzneimitteln bei Schlafstörungen. Schlafeffizienz, Gesamtschlafzeit und die Zeit im Bett besserten sich unter der homöopathischen Therapie gegenüber Placebo signifikant.
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Protonenpumpenhemmer (PPI) könnten Nierenschädigungen und Elektrolytstörungen verursachen und zwar deutlich häufiger als H2-Blocker, so eine aktuelle Auswertung aus den USA. Damit scheint ein weiterer Beleg vorzuliegen, dass PPI nicht so harmlos sind, wie häufig angenommen.
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Wer weniger als 6 Stunden schläft, hat ein erhöhtes Atherosklerose-Risiko. Das hat eine aktuelle Beobachtungsstudie aus den USA gezeigt. Gesunde Schlafgewohnheiten sind demnach für die Prävention von kardiovaskulären Erkrankungen wichtig.
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Wie berichtet, plant das Bundesgesundheitsministerium (BMG) den Wahltarif für komplementärmedizinische Arzneimittel zu streichen. Nun haben auch bayrische Politiker für den Erhalt der Wahltarife plädiert. Sie reichten einen entsprechenden Antrag beim Bayrischen Landtag ein.
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Was hat die ZDF-Sendung vom 16.01. zur Homöopathie mit einem Streit um Frauenparkplätze zu tun? Carl Classen nimmt beide Ereignisse zum Anlass, um den Gleichbehandlungs-Grundsatz zu erläutern und zu zeigen, dass dieser auch für homöopathische Arzneimittel und für die Homöopathie zu gelten hat. Lesen Sie seine interessanten Ausführungen.
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Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) plant im Rahmen des Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG), den Wahltarif für komplementärmedizinische Arzneimittel zu streichen. Dies stellt für viele Anhänger der Komplementärmedizin eine Einschränkung der Therapiefreiheit dar. Das BMG argumentiert, nur wenige Patienten hätten das Angebot überhaupt wahrgenommen. Nun ist ein Streit innerhalb der Homöopathiegemeinde über eine Petition entbrannt, die für die Fortsetzung des Wahltarifs plädiert. Wir versuchen, die Hintergründe zu erklären.
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Die DGE hat gemeinsam mit den Ernährungsgesellschaften aus Österreich und der Schweiz den Referenzwert für die Vitamin-B12-Zufuhr überarbeitet. Künftig liegt eine angemessene Zufuhr für Erwachsene mit 4,0 µg pro Tag höher als die bisher empfohlene Zufuhr von 3,0 µg pro Tag.
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Wissenschaftler untersuchten anhand der Daten deutscher Jugendlicher die sogenannte „Hygienehypothese“ und kommen zu dem Ergebnis, dass reduziertes Hygieneverhalten bei Jugendlichen das Allergierisiko reduziert.
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