Eine vegane Ernährung könnte möglicherweise für die Knochengesundheit schädlich sein und zu einer geringeren Knochendichte beitragen. Darauf deutet eine aktuelle Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung hin.
Teilen auf FacebookTeilen auf Twitter
Ärzt*innen oder Heilpraktiker*innen haben die wichtige Aufgabe, ihren Patient*innen Befunde und Testergebnisse mitzuteilen und die Ergebnisse verständlich zu erläutern. Häufig verstehen Patient*innen aber gar nicht, was ihnen die Therapeuten erklären wollen. Wie wichtig hierbei eine umsichtige Kommunikation ist, konnte eine aktuelle Untersuchung zeigen.
Teilen auf FacebookTeilen auf Twitter
Eine Umfrage unter deutschen Patient*innen mit Parkinson ergab, dass über acht Prozent der Befragten Cannabisprodukte anwenden. Mehr als die Hälfte dieser Personen bewerten die Wirkung auf ihre Beschwerden als positiv.
Teilen auf FacebookTeilen auf Twitter
Eine aktuelle Studie aus den USA beantwortet diese Frage mit „ja“. Demnach verbessert die tägliche Einnahme von Flavanolen aus Kakaobohnen über drei Monate die Gedächtnisleistung und erhöht die Hirnaktivität von älteren Menschen.
Teilen auf FacebookTeilen auf Twitter
Im Zusammenhang mit der COVID-19-Pandemie wird der möglicherweise protektive Einfluss einer Vitamin-D-Supplementation diskutiert. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) hat einen Überblick zur aktuellen Studienlage herausgegeben und kommt zu dem Ergebnis, dass keine pauschale Empfehlung für eine Vitamin-D-Supplementation möglich ist.
Teilen auf FacebookTeilen auf Twitter
Eine Reduktionsdiät auf der Basis der Mittelmeerkost kann Körpergewicht und Bauchumfang von adipösen Menschen senken und ihre kardiometabolischen Risiken reduzieren. Ein stärker verringerter Konsum tierischer Produkte und eine deutlich erhöhte Zufuhr von Polyphenolen verbessern das Risiko noch einmal deutlich.
Teilen auf FacebookTeilen auf Twitter
Der niedrige Preis tierischer Lebensmittel resultiert unter anderem daraus, dass ihre Klimafolgen vernachlässigt werden. Würden die Kosten der Klimaschäden mit berücksichtigt, müssten tierische Produkte viel teurer sein. Das zeigt eine Untersuchung der Universität Greifswald.
Teilen auf FacebookTeilen auf Twitter
Psychische Beschwerden nehmen während der Corona-Krise deutlich zu. Dies sind Ergebnisse einer Studie der pronova BKK. Besonders betroffen sind Frauen und Familien mit Kindern, denen die Corona-Pandemie mit ihren Einschränkungen und Belastungen besonders zu schaffen macht. Vor allem Alleinerziehende geraten in der Krise seelisch stärker unter Druck.
Teilen auf FacebookTeilen auf Twitter
Langzeitfasten kann nach durchschnittlich 10 Fastentagen den Bluthochdruck senken und den Bedarf an Medikamenten reduzieren. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Klinik Buchinger Wilhelmi in Überlingen.
Teilen auf FacebookTeilen auf Twitter
Eine Studie von Forscher*innen aus Essen liefert erste Hinweise, dass Glycyrrhizin, ein Wirkstoff in Lakritz, antivirale Wirkung gegen SARS-CoV-2-Viren haben könnte. Allerdings liegen erst in-vitro-Untersuchungen vor, klinische Studien stehen noch aus.
Teilen auf FacebookTeilen auf Twitter
Je länger der Coronavirus SARS-CoV-2 sich verbreitet, umso häufiger berichten Betroffene von den Spätfolgen der Infektion, die auch noch ein halbes Jahr nach der Erkrankung andauern können. Immer mehr Studien untersuchen das Phänomen. Möglicherweise kann die Homöopathie zur Gesundung dieser nicht mehr infektiösen Patient*innen oder zur Linderung ihrer Symptome beitragen.
Teilen auf FacebookTeilen auf Twitter