Nach dem viel gelesenen, weitgehend satirischen Buch „Angst vor Globuli“ hat der Autor HaJo Fritschi nun eine zweite Auseinandersetzung mit den Homöopathie-Gegnern vorgelegt. Jörg Wichmann hat das Buch für Sie gelesen und rezensiert.
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Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e. V. (DGE) hat auf Basis aktueller wissenschaftlicher Daten die Referenzwerte für die Zufuhr von Zink und Vitamin B6 überarbeitet. Die Zinkzufuhr hängt von der Phytatzufuhr ab und wird künftig in Relation dazu angegeben. Die empfohlene Vitamin-B6-Zufuhr liegt nun bei 1,4 mg pro Tag für Frauen und 1,6 mg pro Tag für Männer und wird künftig vom Biomarker Pyridoxal-5‘-Phosphat (PLP) abgeleitet.
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Eine langfristige Einnahme von Magenschutzmedikamenten wie Protonenpumpeninhibitoren wird in Zusammenhang mit einer ganzen Reihe von Erkrankungen gebracht. Eine aktuelle epidemiologische Studie aus Österreich könnte nun darauf hindeuten, dass die Hemmung der Säurebildung im Magen auch die Allergiebereitschaft erhöht. Doch die Studie ist umstritten.
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Eine langfristige Einnahme von Magenschutzmedikamenten wie Protonenpumpeninhibitoren wird in Zusammenhang mit einer ganzen Reihe von Erkrankungen gebracht. Eine aktuelle epidemiologische Studie aus Österreich könnte nun darauf hindeuten, dass die Hemmung der Säurebildung im Magen auch die Allergiebereitschaft erhöht. Doch die Studie ist umstritten.
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Anlässlich des 265. Geburtstages von Samuel Hahnemann vergibt seine Geburtsstadt Meißen zum vierten Mal den Wissenschaftspreis Samuel Hahnemann. Der VKHD nominiert Jörg Wichmann für den ausgeschriebenen Preis 2019 wegen seiner wertvollen Beiträge für die Homöopathie. Lesen Sie die Begründung im Folgenden.
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Würden wir Menschen uns an die Empfehlung halten, auch im mittleren oder höheren Alter ein aktives Leben zu führen, könnten viele frühzeitige Todesfälle aufgrund von Bewegungsmangel vermieden werden, so das Ergebnis einer Studie aus Cambridge.
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Der VKHD will von Politiker*innen wissen, wie sie zur Homöopathie und zum Heilpraktikerberuf stehen. Für diesen Newsletter befragte VKHD-Vorstand Stefan Reis die Politikerin Sylvia Gabelmann von „DIE LINKE“. Sylvia Gabelmann ist Sprecherin für Arzneimittelpolitik und Patientenrechte im Gesundheitsausschuss des Deutschen Bundestags.
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Bürger*innen haben die "weil's hilft!-Bewegung für ein Miteinander von Naturmedizin und Schulmedizin – eine integrative Medizin" gegründet. Die Initiative fordert die rechtliche Gleichstellung von Natur- und Schulmedizin in den Bereichen Erstattung, Forschung und Lehre.
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Anti-Homöopathie-Lobbygruppen und Medien diskreditieren in vielen Ländern die Homöopathie. In einigen Staaten geht danach die Politik mit gesetzlichen Einschränkungen gegen Homöopathie vor. Deshalb ist das Unternehmen Hevert nun auf juristischem Weg gegen ungerechtfertigte Diskreditierungen der Homöopathie durch Lobbygruppen vorgegangen. Der VKHD wollte von Hevert die genauen Hintergründe erfahren.
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Anlässlich des 265. Geburtstages von Samuel Hahnemann vergibt seine Geburtsstadt Meißen zum vierten Mal den Wissenschaftspreis Samuel Hahnemann. Preisvorschläge mit einer kurzen Begründung können bis zum 30. Juni 2019 eingereicht werden.
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Ein Arzt aus der Schweiz schildert in der Fachzeitschrift «Swiss Medical Weekly» (1) den Fall einer Patientin: Er vermutet eine chronische Arsenvergiftung durch ein niedrig potenziertes und langfristig eingenommenes Medikament und übersieht dabei die Möglichkeit einer unwillkürlichen Arzneimittelprüfung.
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Immer wieder einmal wird Mikro-Ribonukleinsäure in Milch als gesundheitliches Risiko diskutiert. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) ist der Frage nun erneut nachgegangen und kommt zu dem Ergebnis, dass die bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse keinen Grund liefern, der Allgemeinbevölkerung vom Konsum von Milch in den empfohlenen und in Deutschland üblichen Verzehrmengen abzuraten. Allerdings scheint die Datenlage insgesamt nicht ausreichend, um sichere Aussagen zu treffen.
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Viele Bundesbürger haben das Vertrauen in die klassische Medizin verloren und setzen lieber auf altbewährte Hausmittel. So das Ergebnis einer Befragung, die das Marktforschungsinstitut Kantar Health im Auftrag der STADA Arzneimittel AG (!) durchgeführt hat.
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Psychische Erkrankungen wie Burn-out, Depressionen und Angststörungen sind mittlerweile mit 37 Prozent die häufigste Ursache für eine Berufsunfähigkeit. Als zweithäufigste Ursache gelten Erkrankungen des Bewegungsapparats. Das ergab eine aktuelle Auswertung des Lebensversicherers Swiss Life Deutschland.
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