Pressespiegel

Tag für Tag durchforsten wir das Internet nach neuesten Veröffentlichungen zur Homöopathie und zum Beruf des Heilpraktikers. Dies können Beiträge in Online-Zeitungen, im Fernsehen und Rundfunk, in Mediatheken oder auf Blogs sein.

Damit auch Sie sich ein Bild davon machen können, wie die Homöopathie in den Medien dargestellt wird, finden Sie hier unseren Pressespiegel. Darin stellen wir Ihnen eine Auswahl von Beiträgen zur Verfügung, die unserer Ansicht nach die aktuellen Entwicklungen und Diskussionen rund um die Homöopathie und unseren Beruf am besten darstellen. Durch die kurzen Zusammenfassungen der Texte können Sie auf einen Blick erkennen, ob sich das Lesen für Sie lohnt.

In der Berliner Morgenpost räumt der Medizinautor Maurice Klingler mit den üblichen Vorurteilen gegenüber der Homöopathie auf. So legt er u.a. kurz und verständlich dar, dass die Wirksamkeit der Homöopathie in randomisierten, placebokontrollierten Untersuchungen belegt ist und dass von homöopathischen Arzneimitteln keine Gefahr ausgeht, wie in letzter Zeit gelegentlich von den Gegnern der Homöopathie behauptet wird.

www.morgenpost.de

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Die Diskussion um die Homöopathie treibt teilweise skurrile Blüten. Da heißt es auf der einen Seite, der Absatz homöopathischer Arzneimittel nehme weiter zu. Gegner der Homöopathie führen dagegen einen sinkenden Absatz homöopathischer Arzneimittel an. Die Deutsche Apotheker Zeitung stellt nun klar, dass die Zahlen von 2018 mit denen aus den Vorjahren gar nicht vergleichbar seien, weil sich die Datengrundlage geändert habe. Daher lasse sich weder ein Anstieg der Verkaufszahlen noch ein Absatzrückgang daraus ableiten.

www.deutsche-apotheker-zeitung.de

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Echte Alternative oder Pseudomedizin?

Mittelbayrische,
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, 26.01.2019

Der Beitrag von Heike Sigel thematisiert die tiefe Kluft zwischen Gegnern und Befürwortern der Homöopathie. Beide Seiten kommen ausführlich zu Wort. Den befragten Regensburger Diplom-Psychologen Gerhard Hecht erinnert die hitzig geführte Diskussion über die Homöopathie „mehr an einen Religions- als an einen Wissenschaftskrieg“.

https://www.mittelbayerische.de/panorama-nachrichten/echte-alternative-oder-pseudomedizin-21934-art1742505.html

 

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An deutschen Volkshochschulen wird es auch zukünftig Kurse zur Homöopathie geben. Dies bestätigte der Deutsche Volkshochschulverband auf Anfrage des Bundesverbands Patienten für Homöopathie (BPH). In einem "Spiegel"-Beitrag waren die Volkshochschulen im Sommer 2018 von dem bekannten Homöopathie-Kritiker Prof. Edzard Ernst gerügt worden, sie trügen zur "Volksverdummung" bei.

www.apotheke-adhoc.dewww.apotheke-adhoc.de

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Der Bundesverband Liberaler Mittelstand lehnt die 2017 gestartete Offensive des "Münsteraner Kreises" zur Abschaffung des Heilpraktikerberufs ein. Das Grundgesetz sichere den Heilpraktikern einen umfassenden Bestandsschutz zu. Der Vorsitzende des FDP-nahen Unternehmerverbands Thomas Kemmerich werde sich als Bundestagsabgeordneter in der FDP-Fraktion für diese Position stark machen.

www.aerztezeitung.dewww.aerztezeitung.de

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An einer Facebook-Umfrage zur Homöopathie haben sich innerhalb weniger Tage fast 35.000 Menschen beteiligt. Die CDU-Abgeordnete Claudia Schmidtke hatte gefragt, ob Krankenkassen die Kosten für homöopathische Behandlungen erstatten sollten und ob die Apothekenpflicht für homöopathische Arzneien aufgehoben werden sollte. 61 % der Nutzer sprachen sich für die Homöopathie aus, viele begründeten ihr Abstimmungsverhalten in den Kommentarspalten - auch die Gegner der Homöopathie. Schmidtke war laut DAZ.online vom "rauen Tonfall" einiger Nutzer überrascht. Wissenschaftlich sei "in der Tat keinerlei Nutzen" der Homöopathie erwiesen, sagt Schmidtke. Was die Apothekenpflicht und Erstattungsfähigkeit angehe, sei ihr "Meinungsbildungsprozess" noch nicht abgeschlossen. Aktuell stünden auch keine Entscheidungen zu diesen Themen an.

www.deutsche-apotheker-zeitung.dewww.deutsche-apotheker-zeitung.de

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FDP will Heilpraktiker langfristig abschaffen

Süddeutsche Zeitung
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, 14.11.2018

Unter Berufung auf ein Positionspapier der Arbeitsgruppe Gesundheit der FDP-Fraktion im Bundestag berichtet das Ärzteblatt, die FDP sehe es "als geboten an, die Erlaubnis zur Bezeichnung als ‚Heilpraktiker‘ mittelfristig auslaufen zu lassen“. Heilpraktiker würden - "im Unterschied zu approbierten Ärzten" - vor allem Methoden anwenden, die in ihrer Wirksamkeit nicht wissenschaftlich belegt seien. Deshalb sollten nur noch Ärzte "staatlich gelabelte" Heilkunde betreiben dürfen.

www.aerzteblatt.de

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Laut Information der Süddeutschen Zeitung möchte Gesundheitsminister Spahn die Frischzellenbehandlung verbieten, die von einigen Heilpraktikern und "in ominösen Kliniken" angeboten würde. Zudem wolle Spahn das Arzneimittelgesetz dahingehend verändern, dass "verschreibungspflichtige Arzneimittel künftig nur noch im Ausnahmefall von Heilpraktikern hergestellt werden dürfen." Weniger tendenziös berichten die Ärztezeitung (https://www.aerztezeitung.de/politik_gesellschaft/arzneimittelpolitik/article/975774/frischzellen-spahn-will-unserioese-heilmethoden-verbieten.html) unter dem Titel "Spahn will unseriöse Heilmethoden verbieten" sowie die Tagesschau (https://www.tagesschau.de/inland/arzneimittel-verbot-101.html) "Spahn will riskante Kuren verbieten" über das selbe Thema Frischzellen-Therapie.

www.sueddeutsche.de

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In Tübingen soll 2019 der erste Lehrstuhl für Naturheilkunde und Integrative Medizin des Landes Baden-Württemberg eingerichtet werden. Ziel ist die Erforschung naturheilkundlicher und komplementärer Behandlungsmethoden, vor allem im Bereich der Onkologie. Das solle Patienten Sicherheit bringen und ermöglichen, dass die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für komplementäre Methoden übernehmen. Auch Homöopathie und Antroposophie sollen innerhalb der Lehrer beleuchtet werden.

www.sueddeutsche.de

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Nachdem der Chef des Gemeinsamen Bundesausschusses GBA, Josef Hecken, mal wieder öffentlich gegen Homöopathie gewettert hat, ist erneut eine öffentliche Debatte über die Heilmethode entbrannt. Der Artikel von Peter Thelen fasst den aktuellen Stand der Diskussion mit Zitaten von Befürwortern und Gegner zusammen.

www.handelsblatt.com

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