Pressespiegel

Tag für Tag durchforsten wir das Internet nach neuesten Veröffentlichungen zur Homöopathie und zum Beruf des Heilpraktikers. Dies können Beiträge in Online-Zeitungen, im Fernsehen und Rundfunk, in Mediatheken oder auf Blogs sein.

Damit auch Sie sich ein Bild davon machen können, wie die Homöopathie in den Medien dargestellt wird, finden Sie hier unseren Pressespiegel. Darin stellen wir Ihnen eine Auswahl von Beiträgen zur Verfügung, die unserer Ansicht nach die aktuellen Entwicklungen und Diskussionen rund um die Homöopathie und unseren Beruf am besten darstellen. Durch die kurzen Zusammenfassungen der Texte können Sie auf einen Blick erkennen, ob sich das Lesen für Sie lohnt.

Heilpraktiker - Gefahr oder Segen?

Tagesspiegel.de
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, 17.12.2017

Dieser extrem einseitige Artikel im Tagesspiegel greift ein weiteres Mal die Kritikpunkte des Münsteraner Kreises am Beruf des Heilpraktikers auf. Angeblich gebe es nun auch aus dem Bundesgesundheitsministerium die Nachricht, dass die Überarbeitung der Leitlinien für die Heilpraktiker-Überprüfung nur eine erste Maßnahme zur Reform des Heilpraktikerberufes sei. „Weitere Schritte werden folgen müssen“, habe ein Ministeriumssprecher dem Tagesspiegel gesagt.

www.tagesspiegel.de

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Wer zahlt Homöopathie?

Schrot & Korn
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, 28.11.2017

Die Zeitschrift Schrot und Korn bedauert in einem Beitrag über Homöopathie und die Erstattungsmöglichkeiten homöopathischer Behandlungen, "dass nur die Behandlung durch Ärzte, nicht aber die von – auch nachweislich gut qualifizierten – Heilpraktikern von den gesetzlichen Krankenkassen gezahlt wird." Als Qualitätsmerkmale werden u.a. das Zertifikat der SHZ und die Mitgliedschaft im VKHD genannt.

www.schrotundkorn.de

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Das Magazin Geo berichtet über eine Stellungnahme des Wissenschaftlichen Beirats der Europäischen Akademien der Wissenschaften zur Homöopathie. Die Wissenschaftler berufen sich auf frühere Bewertungen der Homöopathie und wiederholen, dass die Wirksamkeit nicht über Placebo hinausgehe. Eine Behandlung mit Homöopathie könne dann schädlich sein, wenn durch sie eine notwendige spezifische Therapie verzögert oder sogar ganz unterlassen würde.

www.geo.de

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In einer Studie mit einem Beobachtungszeitraum von 33 Monaten haben Wissenschaftler der Berliner Charité die anonymisierten Abrechnungsdaten von fast 44.000 Versicherten der Techniker Krankenkasse ausgewertet. Dabei ergab sich, dass Patienten, die zusätzlich zur konventionellen Behandlung auch noch homöopathisch behandelt wurden, höhere Kosten verursachten, u.a. weil sie längere Fehlzeiten hatten.

www.wr.de

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Im Streit um die Erstattung homöopathischer Leistungen durch die gesetzlichen Krankenkassen hat sich nun der Chef der Barmer Ersatzkasse, Christoph Straub, zu Wort gemeldet. Obwohl er selbst vor Jahren Mitbegründer des kritischen Netzwerks für evidenzbasierte Medizin war, hält Straub nichts davon, Alternativen zu verteufeln, da es in der Bevölkerung eine hohe Präferenz für Homöopathie gebe. Zudem würden nur 0,01 Prozent der Leistungsausgaben für Homöopathie aufgewendet.

www.deutsche-apotheker-zeitung.de

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Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI) und der  Bundesverband für Arzneimittelhersteller (BAH) reagieren mit jeweils eigenen Pressemitteilungen auf die Forderung der Unionsfraktion im Bundestag, die Apothekenpflicht für Homöopathika zu überdenken. Der Verkauf homöopathischer Arzneien in Supermärkten oder Drogerien würde das Patientenwohl gefährden, weil dort die Beratung fehle.  Mit der Apothekenpflicht werde dagegen eine sachgerechte Anwendung homöopathischer Arzneimittel im Rahmen einer heilberuflichen Beratung des Apothekers sichergestellt.

www.deutsche-apotheker-zeitung.de

 

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Mechthild Heil, die Verbraucherschutzbeauftragte der CDU/CSU-Fraktion im Bundestag erneuert ihre bereits 2014 aufgestellte Forderung, homöopathische Mittel mit ihrem deutschen Namen zu bezeichnen. Zudem fordert sie, die Apothekenpflicht für Homöopathika zu überdenken. Der ausschließliche Verkauf in Apotheken erwecke den Anschein, "es würde sich um wissenschaftlich anerkannte Alternativen zu schulmedizinischen Medikamenten handeln".

www.apotheke-adhoc.de

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Das Gesundheitsportal Lifeline.de räumt auf mit vielen falschen Behauptungen über Homöopathie. Dabei beruft es sich auf Studien und Angaben des Homeopathy Research Institut (HRI).

www.lifeline.de

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Interview mit Cornelia Bajic, Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte. Sie räumt ein, dass der Wirkmechanismus homöopathischer Arzneien bislang nicht erklärt werden könne. Studien würden aber die Wirksamkeit der homöopathischen Therapie belegen. Bajic verweist auf die Schweiz, wo Homöopathie mittlerweile zu den Regelleistungen der Krankenkassen gehört.

www.augsburger-allgemeine.de

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Mit einem Positionspapier zur Homöopathie meldet sich der Bundesverband der Arzneimittelhersteller (BAH) in der aktuellen Diskussion zu Wort. Er betont die hohe Qualität homöopathischer Arzneimittel und erklärt, warum bei einer individuellen Therapie vergleichende Studien oft nicht möglich sind.

www.deutsche-apotheker-zeitung.de

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