Erfahrungsberichte

Was Patienten über Homöopathie berichten

Als Berufsverband homöopathisch therapierender Heilpraktiker bieten wir Ihnen auf unseren Internetseiten zahlreiche Informationen zur Homöopathie. Viel eindrucksvoller dürften jedoch die Schilderungen von Patienten sein, die hier zum Teil sehr persönlich und ausführlich über ihre Krankheit und ihre homöopathische Behandlung berichten.

Haben Sie selbst auch schon Erfahrungen mit einer homöopathischen Behandlung gemacht? – Dann erzählen Sie uns und anderen Patienten davon! Senden Sie Ihren kurzen Bericht bitte zusammen mit Ihrer Einverständniserklärung (92 KB) an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Gegenstand dieser Erfahrungsberichte ist das subjektive Erleben und die persönliche Erfahrung von Patienten in einzelnen Behandlungsfällen. Gegenstand ist nicht der wissenschaftliche Beweis der Wirksamkeit der Homöopathie. Die Erforschung von Wirkung und Wirksamkeit erfolgt mit anderen, hierzu geeigneten wissenschaftlichen Methoden.

Ich leide an der Erbkrankheit „Epidermitis bulose“ auf Deutsch „Blasenbildung“. Nach Einnahme einer homöopathischen Arznei, auf Empfehlung meiner Heilpraktikerin, blieb, trotz starker Belastung und Beanspruchung meiner Haut, die Blasenbildung aus.

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Diagnosen: Präpartal bekannte dilatative Uropathie links, Urosepsis (07/98), Nephrektomie links (08/98) (Nierenfunktionsanteil 10%) Rezidivierende afebrile Harnwegsinfekte, Ureterstumpfresektion (98/99), neurogene Blasenentleerungsstörung, Rezidivierende Cystostomien (99), Kontinentes Nabelstoma nach Mitrofanov, eingeschränkte Nierenfunktion. Durch homöopathische Behandlung konnten alle Antibiotischen Präparate (z.B. bei Blasenentzündungen) komplett abgesetzt werden.

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Wegen meiner Allergie mit Atembeschwerden wurde mir von der Schulmedizin ein cortisonhaltiges Medikament zum regelmäßigen Inhalieren verschrieben. Die Atembeschwerden sind aber trotzdem (vor allem bei Berührung mit Baustaub) immer wieder aufgetreten. Durch die homöopathische Behandlung bei der Heilpraktikerin über gut 2,5 Jahre hat sich eine für mich extrem spürbare Verbesserung meiner Situation eingestellt. Die Atembeschwerden (auch bei Berührung mit Baustaub) sind seitdem nicht mehr aufgetreten und auch das Eintreten von akutem allergischem Heuschnupfen hat sich um gefühlte 90 % verringert.

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Ich frage mich, wo genau setzt ein homöopathisches Mittel an? Wie weit greift es in ein Leben ein? Kann ein einziges Mittel ein Leben ändern?  Ja, es kann! Und wie!

Ich hatte Bluthochdruck 7 Jahre lang, seit der Trennung nach 20 Jahren Ehe, musste Blutdrucktabletten nehmen.

Nach der Scheidung waren bei mir alte Ängste wieder hochgekommen, die viele Jahre gut verpackt und weggesteckt waren.

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Mein sechsjähriger Sohn hatte starke Bauchschmerzen. Er konnte kaum laufen und quälte sich mit jedem Bissen. Unser Hausarzt meinte, es sei ein Virus und machte mehrere Untersuchungen (Ultraschall, Blutuntersuchungen, etc.) – leider ohne Erfolg. Da bekam ich den Kontakt zu einer homöopathisch praktizierenden Heilpraktikerin. Diese machte eine umfangreiche Anamnese und verschrieb mir dann eine Arznei. Mein Sohn bekam davon über einen Zeitraum von ca. 2 Wochen insgesamt 3 Globuli und es ging ihm bereits nach einem Tag viel besser – der Appetit nahm zu und er hatte keine Schmerzen mehr.

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Unser jüngster Sohn (heute 12) hatte mit 7 Wochen die erste Lungenentzündung. Es folgte der klassische Weg mit Penicillin. Mit 7 Monaten bekam er einen RSV-Virus – 11 Tage Quarantäne Kinderklinik – zwei Wochen daheim – wieder beidseitige Lungenentzündung und Bronchitis. Der Arzt sprach von Asthmapatient und Bereitstellen eines Inhalationsgerätes. Durch Empfehlung kamen wir zu einem Genie der Homöopathie. Er gab das richtige Medikament und das Kind wurde dauerhaft geheilt. Ich teilte dies dem Kinderarzt mit, nachdem ich ihm das gesunde Kind vorstellte und er gab offen zu, an diesen Homöopathen weiterzuleiten, wenn er nicht mehr weiter weiß.
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