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R. P., männlich, 87 Jahre – Chronische lymphatische Leukämie

Im Jahr 2006 wurde bei mir eine CLL, Chronisch Lymphatische Leukämie, diagnostiziert mit anfänglichen Werten von 17.000/ul. Damals war ich 75 Jahre alt. Der behandelnde Arzt beruhigte mich, dass ich auch mit dieser Diagnose noch gut und gerne 10 Jahre Lebenszeit haben könnte. Nachdem ich zuvor bereits einige Jahre in homöopathischer Behandlung war (1996 – 2001), nahm ich diese nach 6 ½ jähriger Unterbrechung in 2007 wieder auf.

Meine Leukozyten-Werte blieben lange Zeit relativ konstant bei 20.000 bis 25.000/ul. bzw. verschlechterten sich nur allmählich und lagen im September 2013 bei 26.500/ul.

Wegen akuter Schulterschmerzen und Wassereinlagerungen im Knie ließ ich mir im Herbst 2013 beim Arzt drei Cortison-Spritzen verabreichen. Bei der nächsten Blutuntersuchung im Dezember 2013 hatten sich die Leukozyten fast verdoppelt (51.000/ul).

Daraufhin verzichtete ich auf weitere Cortison–Gaben, führte aber meine homöopathische Behandlung konsequent weiter.

In den Folgejahren schwankten meine Werte zwischen 40.000 und 45.000/ul., um dann ab 2016 deutlich und kontinuierlich zu sinken. Die Untersuchungsabstände beim Arzt wurden von vierteljährlich auf halbjährlich verlängert.

Heute, 12 Jahre nach der Diagnosestellung – ich bin 87 Jahre alt - ist die Diagnose hinfällig. Meine aktuellen Werte lagen im November 2018 bei 13.900/ul.

Bei den körperlichen Untersuchungen wird mir stets ein guter Allgemeinzustand attestiert. Auch der Bluthochdruck hat sich gebessert, so dass die Dosierung der Tabletten etwas reduziert werden konnte. Mit Schulter und Knie habe ich schon lange keine Beschwerden mehr. Die regelmäßig angeratenen Grippeimpfungen habe ich nicht durchführen lassen.

Geistig bin ich auf der Höhe und organisiere den Haushalt. Mit Unterstützung von Familie und Pflegedienst verantworte ich den anstrengenden Alltag mit der Pflege meiner Ehefrau (Pflegegrad 5). Einmal pro Woche gehe ich schwimmen, ich kann bis zu 25 Minuten in Rückenlage schwimmen.

Meinen guten Zustand und meine Leistungsfähigkeit verdanke ich der Homöopathie. Seit einigen Monaten wird meine Behandlung mit Präparaten aus der Hildegard–Medizin ergänzt.

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