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W. B., männlich, 68 Jahre – Erstaunliche Erfolge trotz anfänglicher Skepsis als promovierter Physiker

Ich wende Homöopathie an, weil ich vor ca. 40 Jahren folgende verblüffende Erfahrung mit einer Behandlung durch einen Arzt gemacht habe, der mich mit homöopathischen Globuli wegen Anfälligkeit für Infektionskrankheiten behandelt hat. Als promovierter Physiker war ich naturgemäß äußerst skeptisch, ob die Gabe einer LM 6 Potenz (also weit jenseits der Loschmidt-Zahl) irgendeinen Effekt hervorrufen könnte.

 

Etwa eine Woche nach Einnahme stellten sich in bestimmter Reihenfolge verschiedene unangenehme Symptome inklusive Fieber ein, die ich sehr gut von früheren Infektionen kannte, die verschiedenen Infektionen zuzuordnen gewesen wären. Nach ca. 10 Tagen war alles überstanden. Das hätte natürlich auch Zufall sein können, aber eine erneute Einnahme des Mittels einige Wochen später führte innerhalb weniger Tage zu exakt derselben charakteristischen Abfolge der Symptome wie bei der ersten Einnahme, aber wesentlich schneller, nach 2 -3 weiteren Tagen war ich wieder beschwerdefrei. Diese reproduzierte identische Reaktion in einer sehr ungewöhnlichen und charakteristischen Symptomreihenfolge kann kein Placebo-Effekt und auch kein Zufall gewesen sein.

Danach habe ich in den folgenden 40 Berufsjahren in Summe maximal 10 Fehltage gehabt, mit anderen Worten: Die Anfälligkeit für Infektionskrankheiten war verschwunden und einer offenbar robusten Gesundheit gewichen. In den folgenden Jahren hatte ich vielfach Gelegenheit, die erstaunlichen Erfolge von homöopathischen Behandlungen an meinen Kindern wahrzunehmen.
Als Naturwissenschaftler ordne ich dies als Beobachtung ein, die wir noch nicht erklären können, und ich bin gespannt, wann dafür eine Theorie entwickelt wird.

Entgegen der Meinung vieler, insbesondere der Gegner der Homöopathie, kann das momentane Weltbild der Physik bei weitem nicht alle beobachteten Phänomene erklären. Trotz aller Fortschritte in der Physik gibt es viele ungeklärte Fragen und nicht verstandene Phänomene, z.B.:

  • Die Gravitation kann immer noch nicht durch eine Theorie erklärt werden, niemand würde deswegen ihre Existenz bestreiten. Sie ist bisher eben nur empirisch beschrieben, sie gehorcht dem Abstandsquadratgesetz und kann – im Gegensatz zu der elektromagnetischen Strahlung – nicht abgeschirmt werden. Alle Versuche, eine Theorie wie für die anderen 3 Kräfte zu entwickeln, sind bisher gescheitert.
  • Die Verschränkung von Photonen (und das vermutete Konzept von Nichtlokalität), die postulierten Dunkle Materie und Dunkle Energie sind weitere kontrovers diskutierte Themen.

Mein Fazit:

Statt zu schlussfolgern, „Die Wirksamkeit von homöopathischen Hochpotenzen kann nicht erklärt werden, also kann sie nicht existieren“, beobachte ich die weitere Entwicklung der Forschung mit Interesse und sehe das Phänomen als ein ähnliches Puzzleteil wie die Gravitation, Photonenverschränkung usw. an, die zu einer Weiterentwicklung der bestehenden physikalischen Theorien führen werden, die Frage ist nicht ob, sondern wann.

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