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I. P., weiblich, 34 Jahre – Heuschnupfen, Lichen sclerosus bei der jüngeren Tochter und kindliche Eifersucht bei der älteren Tochter

 Nachdem ich über 20 Jahre an Heuschnupfen litt, begann ich die Behandlung mit der klassischen Homöopathie. Diesen Schritt empfinde ich heute als die beste Entscheidung meines Lebens überhaupt. Neben einer entscheidenden Besserung des Heuschnupfens wurde meine gesamte Lebensqualität über das ganze Jahr wesentlich verbessert.

Ich hatte seit der Behandlung keine Migräne- und Schwindelanfälle mehr und kaum noch Kopf- und Bauchschmerzen. Ganz nebenbei wurden auch die Menstruationsbeschwerden auf ein absolut erträgliches Minimum reduziert. Am meisten aber freue ich mich über die Verarbeitung und Heilung alter psychischer Verletzungen und die dadurch gewonnene Lebensfreude und –energie.

Meine 2. Schwangerschaft, Geburt und Stillzeit war während dieser homöopathischen Behandlung. Auch in diesen Bereichen konnte mich mein Homöopath wesentlich unterstützen, sodass meine 2. Tochter ganz natürlich und ohne Schmerzmittel oder andere Medikamente zur Welt kommen konnte. Dieses wunderbare Erlebnis unterscheidet sich massiv von der 1. Geburt, welche ich mit schulmedizinischen Ärzten und Hebammen erlebte und eher als Qual in Erinnerung habe.

Unheilbare Autoimmunkrankheit Lichen sclerosus besiegt

Seit Geburt litt unsere jüngere Tochter unter großen Schmerzen beim Stuhlgang. Mit 18 Monaten erhielten wir die Diagnose „Lichen Sclerosus“, eine aus schulmedizinischer Sicht unheilbare Autoimmunkrankheit, die mit Cortison behandelt werden müsste. Allerdings wäre auch mit Cortison der Verlauf nicht vorhersehbar gewesen, und ob Cortison in diesem jungen Alter mehr nützt als schadet, hat mir sogar der Dermatologe zu bedenken gegeben, der Cortison dringend empfahl. Wir wollten am zarten Babypopo kein Cortison anwenden und begannen die Therapie mit der klassischen Homöopathie. Schon bald waren ihre Stuhlgang-Beschwerden leicht besser, nach 3 Monaten bestätigte die Dermatologin einen deutlichen Rückgang der Krankheit. Nun, kurz nach ihrem 2. Geburtstag, sind die letzten Anzeichen der Krankheit verschwunden und die Haut hat begonnen sich zu regenerieren.

Die Homöopathie hat unserer Tochter die Seele geheilt.

Unsere älteste Tochter kam mit 4 Jahren in den Kindergarten und 3 Monate später kam ihre Schwester zur Welt. Das Mädchen, das 4 Jahre lang aus familiären Gründen kaum Kontakt zu anderen Kindern hatte, war mit diesen beiden Veränderungen in ihrem Leben überfordert. Bis zum Kindergarteneintritt war sie ein sehr liebes, folgsames, unauffälliges und auch schüchternes Mädchen. Im Kindergarten war sie sehr lange in der Beobachterrolle. Noch im 2. Jahr vergaß sie während den Kindergarten-Mahlzeiten ihr eigenes Essen und während den Spielphasen schaute sie den anderen Kindern nur stumm zu. Spielen wollte sie ausschließlich mit den Erzieherinnen. Wenn sie angesprochen wurde, antwortete sie nicht.

Über die Geburt ihrer Schwester freute sie sich erst und half gut und gerne bei der Säuglingspflege mit. Bald änderte sich dies allerdings heftig. Sie kämpfte mit Verlustängsten und Eifersuchtsgefühlen und fing an, ständig heftig zu stören und zu ärgern. Als die Kleine sitzen und aufstehen lernte, fing sie an, ihr absichtlich weh zu tun und sie bei ihren Sitz- und Stehversuchen zu behindern.

Als ich im Frühling bei ihr Heuschnupfen bemerkte, begannen wir die homöopathische Behandlung. Schon bald besserte sich die Stimmung und unsere große Tochter wurde wieder milder zur Kleinen. Auch fing sie ganz langsam an, mit anderen Kindergartenkindern Kontakt aufzunehmen. Nach einiger Zeit der Behandlung, nachdem wir schon sehr gute Erfolge hatten, wurden plötzlich alle alten Symptome extrem stark, worauf wir das homöopathische Mittel absetzten. Täglich verbesserte sich unsere Tochter danach wieder rasant und nach 3 Tagen war sie das allernetteste Mädchen der Welt. Ihre Erzieherin kam 1 Woche später freudestrahlend auf mich zu und erzählte mir, dass unsere Tochter seit etwa einer Woche plötzlich ganz viel mit anderen Kindern spielt. Auch hatten wir in dieser Woche das erste Mal ein Besuchskind aus dem Kindergarten zu Hause, welches unsere Tochter selber einlud und sie freute sich riesig auf diesen Besuch. Zeitgleich begann sie ihrer kleinen Schwester bei allem zu helfen, auch spielt sie seither sehr gerne und ausdauernd mit ihr. Sie ist sogar häufig tolerant, wenn die Kleine noch nicht alles richtig macht in ihrem Spiel. Diese schöne Zeit dauert nun schon seit über 4 Monaten an.

Unser Homöopath erklärte mir darauf, dass dies das Ende der Behandlung sei. Ob nun auch der Heuschnupfen besser ist, wird sich im Frühling zeigen, aber dies ist nun untergeordnet. Die homöopathische Behandlung hat unerwartet die Seele unserer ältesten Tochter geheilt und dafür sind wir unendlich dankbar. Wir sind sicher, dass es unserer Tochter nun in allen Bereichen einfacher fallen wird durchs Leben zu kommen.

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