Wissenschaftler aus den Niederlanden konnten zeigen, dass ein Zuviel an säurebildenden Lebensmitteln das Diabetesrisiko erhöhen könnte. Bei säurelastiger Ernährung erkrankten die Probanden ein Drittel häufiger an Diabetes als Teilnehmer, die basische Lebensmittel bevorzugten.

Teilen auf FacebookTeilen auf Google PlusTeilen auf Twitter

Der SPD-Landesverband Bremen fordert in einem Antrag an den SPD-Bundesparteitag Maßnahmen, die einen Zugang zu homöopathischen Therapien erschweren und das hohe Ansehen der Homöopathie in der Bevölkerung schwächen sollen. Dies würde in letzter Konsequenz zu einer Einschränkung der Therapiefreiheit, der Arzneimittelvielfalt und zu einer Bevormundung bisher zufriedener Patienten führen. Der VKHD hat deshalb die SPD-Abgeordneten angeschrieben und gebeten, diesem Antrag nicht zuzustimmen.

Teilen auf FacebookTeilen auf Google PlusTeilen auf Twitter

Es gibt Neuigkeiten aus Hamburg und Torgau. Die homöopathische Bibliothek in Hamburg macht nicht nur weiter mit ihrer neuen Veranstaltungsreihe „Tea time“, sondern kann auch über fortschreitende Arbeiten bei der Alphabetisierung des Bestands und beim Spendenaufkommen berichten. In Torgau hat das Internationale Homöopathiezentrum nach dem Auszug aus dem Hahnemannhaus in seinem neuen Domizil eine Ausstellung zum Leben und Wirken Samuel Hahnemanns eröffnet.

Teilen auf FacebookTeilen auf Google PlusTeilen auf Twitter

HaJo Fritschi bietet mit seinem Buch „Angst vor Globuli?“ eine „satirische Replik“ auf die Homöopathiekritik der Skeptiker. Er liefert einen Einblick in deren Gedankenwelt und widerlegt deren gebetsmühlenartig wiederholte Kritik gegen die Homöopathie. Birgit Weyel hat das Buch für Sie gelesen. „Sehr lesenwert“ – so ihr Fazit.

Teilen auf FacebookTeilen auf Google PlusTeilen auf Twitter

Markus Dankesreiter, Physiker und klassischer Homöopath, plädiert in einem neuen Beitrag dafür, verstärkt die Ergebnisse von Versorgungs- und Grundlagenforschung zur Homöopathie zu kommunizieren. Die Bezugnahme auf klinische Studien sei schwierig. Die Erkenntnisse aus der Versorgungsforschung seien dagegen relevant für Patienten. Auch die Erkenntnisse aus der Grundlagenforschung könnten die Diskussion um die Homöopathie weiter bringen, weil sie Effekte homöopathischer Arzneien zeigten, die sich nicht leugnen ließen. Den interessanten Beitrag, den Markus Dankesreiter für Homöopathen ohne Grenzen geschrieben hat, lesen Sie hier.

Teilen auf FacebookTeilen auf Google PlusTeilen auf Twitter

Eine aktuelle Studie konnte die Wirksamkeit einer Behandlung mit homöopathisch potenziertem Östrogen bei Endometriose-Patientinnen zeigen. Die Besserung der Symptomatik lag bei klinisch relevanten 29 %. Damit liegt eine interessante Behandlungsoption vor, insbesondere für Frauen, bei denen die Standardtherapie keine ausreichende Linderung ihrer Beschwerden gebracht hat.

Teilen auf FacebookTeilen auf Google PlusTeilen auf Twitter

Zwei Studien aus den USA konnten zeigen, dass Kältekappen helfen, den chemotherapiebedingten Haarausfall bei Brustkrebspatientinnen signifikant zu reduzieren. Die Kappen zeigten sich bei fast 50 % der Fälle als wirksam und wurden gut vertragen. Eine gute Botschaft also für viele Krebspatientinnen.

Teilen auf FacebookTeilen auf Google PlusTeilen auf Twitter

Dänische Wissenschaftler zeigen in einer aktuellen Beobachtungsstudie, dass NSAR wie Ibuprofen und Diclofenac möglicherweise das Risiko für einen Herzstillstand um ein Drittel erhöhen. Daher fordern die Wissenschaftler ein sorgfältiges Abwägen des Nutzen-Risiko-Profils.

Teilen auf FacebookTeilen auf Google PlusTeilen auf Twitter

Im „Deutschen Gesundheitsbericht Diabetes 2017“ fordern die Autoren des Kapitels „Prävention“ eindeutige Konzepte und Maßnahmen zur Diabetes-Prävention. Sie verlangen drastische Eingriffe des Gesetzgebers in die Versorgung der Bevölkerung mit Nahrungsmitteln und schlagen die Steuerbefreiung von Geschäftsmodellen zur Prävention vor.

Teilen auf FacebookTeilen auf Google PlusTeilen auf Twitter

Die homöopathische Ärztin Dr. med. Angelika Gutge-Wickert ist am 06.02.2017 nach längerer Krankheit verstorben. Sie hat sich nicht nur im Vorstand des Zentralvereins homöopathischer Ärzte um die Fort- und Weiterbildung in der Homöopathie verdient gemacht, sondern hat auch die Wissenschaftliche Gesellschaft für Homöopathie „WissHom“ maßgeblich mit aufgebaut. Auch die Organisation des Internationalen Coethener Erfahrungsaustauschs „ICE“ hat sie vorangetrieben. Wir haben sie als sehr aufgeschlossen uns homöopathisch praktizierenden Heilpraktikern gegenüber erlebt. Dafür sind wir ihr sehr dankbar. Hier lesen Sie einen Nachruf der WissHom.

Teilen auf FacebookTeilen auf Google PlusTeilen auf Twitter

Vom 29.- 30. April 2017 findet in Berlin die internationale Tagung "Science meets Homoeopathy“ mit dem Fokus: „Homöopathie - Aberglaube oder seriöse Medizin?" statt. Es werden Themen rund um die Grundlagen und klinische Forschung in der Homöopathie vorgestellt und diskutiert. Darunter sind Fragestellungen wie „Was wirkt auf Lebendiges?“, „Was heilt?“. Darüber hinaus stehen Vorträge wie „Homöopathie in der Kinderheilkunde“, „Traumatherapie und Depressionen: Integrative homöopathische Behandlung“ oder auch „Prophylaxe von Harnwegsinfekten bei querschnittsgelähmten Patienten“ auf dem vielseitigen Programm. 

Hier geht es zur Kongress-Website.

Teilen auf FacebookTeilen auf Google PlusTeilen auf Twitter

Eine aktuelle Studie untersuchte die Veränderungen des Gesundheitszustands von chronisch Kranken nach einer homöopathischen Therapie. Viele der Patienten litten an Krebs (16,7%), psychischen Erkrankungen (13,9%) sowie Erkrankungen des Urogenitaltraktes (12,3%) und damit verbunden unter Schmerzen, mentaler Beeinträchtigung oder Müdigkeit/Erschöpfung. Die Studie kommt zu dem Ergebnis, dass sich die Symptomatik und Lebensqualität der Patienten unter der homöopathischen Therapie durchschnittlich um fast 30 % besserten. Mehr Informationen finden Sie auf der Website der Carstens Stiftung.

Teilen auf FacebookTeilen auf Google PlusTeilen auf Twitter

Nanopartikel rücken mit steigender Verwendung auch stärker in den Fokus der Kritik. So werden sie mit einer krebserzeugenden Wirkung in Zusammenhang gebracht. US-Wissenschaftler konnten nun zeigen, dass sie offensichtlich auch die Darmfunktion beeinflussen.

Teilen auf FacebookTeilen auf Google PlusTeilen auf Twitter

Britische Forscher sind der Frage nachgegangen, ob sich Gesangstraining auf das Wohlbefinden und die Gesundheit von Menschen mit Atemwegserkrankungen auswirkt. Sie kommen zum dem Ergebnis, dass besonders COPD-Erkrankte von einem entsprechenden Training profitieren.

Teilen auf FacebookTeilen auf Google PlusTeilen auf Twitter
Seite 3 von 4