Erinnern Sie sich noch an den kleinen Kwibus-Abreißkalender zur Homöopathie aus den Jahren 2007 und 2009? Damals hat uns der Kalender beschwingt mit Wissenswertem rund um die Homöopathie durch die beiden Jahre begleitet. Nun wird er wieder aufgelegt! 

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Dieser Frage ging Daniel Walther im Rahmen eines Postdoc-Projektes am Institut für Geschichte der Medizin der Robert Bosch Stiftung (IGM) in Stuttgart nach. Die Ergebnisse wurden in der Zeitschrift für Klassische Homöopathie 02/2017 veröffentlicht.

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Depressionen zählen zu den größten Herausforderungen unseres Gesundheitssystems. Betroffene Patienten werden im Regelfall mit Psychotherapien oder mit Psychopharmaka behandelt – mit unterschiedlichen Erfolgen und Nebenwirkungen der Pharmakotherapie. 

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Im Juni tagte die 90. Gesundheitsministerkonferenz 2017 in Bremen. Ein Ergebnis der Zusammenkunft der Gesundheitsminister und Gesundheitssenatoren der Länder ist die Forderung nach einer laienverständlichen zweiten Packungsbeilage in Arzneimittelpackungen. 

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Etwa jeder dritte Deutsche leidet an Rückenschmerzen. Die Beschwerden sind der häufigste Grund für Krankschreibungen hierzulande. Eine aktuelle Untersuchung bestätigt nun, dass körperliche Aktivität in der Freizeit hilft, chronischen Kreuzschmerzen vorzubeugen. 

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Interaktionen zwischen der Darmflora und dem Gehirn werden seit einiger Zeit intensiv diskutiert und auch erforscht. Bisher wurden diese Korrelationen überwiegend im Tiermodell nachgewiesen. Eine Forschergruppe aus Kalifornien konnte die Ergebnisse nun an 40 Frauen bestätigen. 

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Die amerikanische Akademie der Kinderärzte hat neue Empfehlungen zum Fruchtsaftkonsum von Kindern herausgegeben. Danach sollen Kinder im ersten Lebensjahr grundsätzlich keine Fruchtsäfte trinken. Auch ältere Kinder sollten bevorzugt Wasser gegen den Durst zu sich nehmen und Obst essen. 

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Vor dem Hintergrund der Diskussionen um das Gefährdungspotential homöopathischer Arzneien in Amerika (Zahnungsmittel) und Italien, wo zuletzt ein Kind verstarb, als es statt mit Antibiotika mit homöopathischen Arzneimitteln behandelt wurde, schaltet sich jetzt der Bundesverband der Arzneimittel-Hersteller e.V. (BAH) in die Diskussion ein. 

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Die Homöopathie ist nach wie vor eine beliebte Therapieform für Patienten in Deutschland. Zu diesem Ergebnis kommt eine vom Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI) beauftragte Forsa-Umfrage. Rund die Hälfte der Befragten hat demnach bereits Erfahrung mit homöopathischen Arzneimitteln. Über 70 % von ihnen sind zufrieden oder sehr zufrieden mit ihrer Wirksamkeit und Verträglichkeit. Interessant ist, dass über 70 % der Befragten möchten, dass der Staat die Forschung zur Wirksamkeit der Homöopathie unterstützt und die Homöopathie an den Universitäten erforscht wird.

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Die Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF) ist damit beauftragt, Leitlinien im Bereich der Humanmedizin zu koordinieren. Diese Leitlinien dienen Ärzten als Empfehlung für eine nach aktuellem wissenschaftlichen Stand bewährte Therapie. Bis vor wenigen Jahren haben naturheilkundliche oder komplementärmedizinische Maßnahmen in den Leitlinienempfehlungen gar keine Rolle gespielt. In den letzten 5 Jahren ist hier jedoch Bewegung zu beobachten.

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Wissenschaftler aus Jena konnten zeigen, wie ein Wirkstoff der Myrte Krebswachstum aufhält. Sie fanden heraus, dass das Hitzeschockprotein Hsp60 s bestimmte Proteine der Mitochondrien schützt und so deren Inaktivierung durch Zellstress verhindern.

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Auf Einladung von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe fand am 19. und 20. Mai 2017 in Berlin das erste Treffen der Gesundheitsministerinnen und -minister der 20 führenden Industrie- und Schwellenländer (G20) statt. Im Mittelpunkt der Tagung stand die Bekämpfung globaler Gesundheitsgefahren. Außerdem wurde die "Berliner Erklärung der G20 Gesundheitsminister" verabschiedet.

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Antibiotikaresistenzen stellen eine zunehmende Gefahr dar für Mensch und Tier. Verursacht werden sie durch den unkritischen Einsatz von Antibiotika sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin. Forderungen, den Einsatz von Antibiotika in der Viehzucht zu reduzieren, werden nur langsam umgesetzt. Eine, die diesen Weg schon seit langem beschreitet, ist die Tierhomöopathin Birgit Gnadl. Lesen Sie hier das Interview, das Birgit Weyel mit ihr geführt hat.

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Wer gerne Nüsse verzehrt, für den gibt es nun gute Nachrichten. Nüsse, so zeigt eine aktuelle Studien, können das Wachstum von Krebszellen im Darm reduzieren. Die Aktivität der Schutzenzyme Katalase und Superoxiddismutase steigt in den Zellen durch die Nüsse an. Außerdem wird in speziell behandelten Krebszellen der sogenannte programmierte Zelltod induziert.

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