Erkrankungen an Hashimoto-Thyreoiditis treten mit steigender Tendenz auf. Serbische Wissenschaftler fanden nun Hinweise, dass es bei Hashimoto-Patientinnen einen messbaren Zusammenhang zwischen Spurenelementstatus, Schwermetallbelastung und Schilddrüsenfunktion zu geben scheint.
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Eine aktuelle dänische Kohortenstudie untersuchte den Zusammenhang zwischen Migräne und kardiovaskulären Erkrankungen. Sie kommt zu dem Ergebnis, dass Migräne-Patienten ein höheres Risiko für Herzinfarkt, Schlaganfall, venöse Thromboembolien sowie Arrhythmien aufweisen als Menschen ohne Migräne. Am stärksten ausgeprägt ist das erhöhte Schlaganfall-Risiko. Migräne-Patienten erleiden fast doppelt so häufig einen Schlaganfall wie Menschen ohne die Kopfschmerzerkrankung.
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Das Bundesgesundheitsministerium sensibilisierte im Dezember erneut Patienten dafür, verstärkt Verdachtsfälle von unerwünschten Nebenwirkungen von Arzneimitteln zu melden. Das gelte sowohl für verschreibungspflichtige wie verschreibungsfreie Präparate.
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Die Ergebnisse einer kleinen US-amerikanischen Studie geben Hinweise, dass sich die Abfolge der Nährstoffaufnahme bei Typ-2- Diabetikern auf den Blutzuckerspiegel auswirkt. Bei gleich zusammengesetzten Mahlzeiten änderten sich die Glukose-, Insulin- und GLP-1-Spiegel vorteilhaft, wenn zuerst ein Proteinanteil gegessen wird.
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Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat seine gesundheitliche Bewertung der Verwendung von Magnesium in Nahrungsergänzungsmitteln aktualisiert. Es empfiehlt: Die Tageshöchstmenge für Magnesium in Nahrungsergänzungsmitteln sollte 250 Milligramm (mg) nicht überschreiten. Eine erhöhte Zufuhr von Magnesium könne zu Durchfällen führen.
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Der „Mezger“ galt lange Zeit als eine Standard-Arzneimittellehre in der Homöopathie. Julius Mezger zählte zu den einflussreichen Homöopathen der Nachkriegszeit und ist bekannt für seine exakt durchgeführten Arzneimittelprüfungen. Nun wurde sein Werk „Gesichtete homöopathische Arzneimittellehre“ neu bearbeitet und herausgegeben. Stefan Reis hat es für Sie rezensiert.

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Am 22. März 2018 treten neue, bundeseinheitliche Leitlinien für die Überprüfung von Heilpraktikeranwärterinnen und -anwärtern in Kraft. Die Leitlinien wurden vom Bundesgesundheitsministerium (BMG) gemeinsam mit den Ländern entwickelt und sollen dem Schutz der Patientinnen und Patienten dienen.
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