Die FDP-Fraktion des Bundestags hat sich nun doch für den Erhalt des Heilpraktikerberufs ausgesprochen. Das kommt überraschend, nachdem zuletzt einzelne FDP-Politiker der Arbeitsgruppe Gesundheit die Abschaffung des Berufs gefordert hatten. Nun erklärt die FDP-Bundestagsfraktion: Nichts da! Der Berufsstand sei beliebt und solle erhalten bleiben.
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Der VKHD hat von Politikerinnen und Politikern wissen wollen, wie sie zur Homöopathie und zum Heilpraktikerberuf stehen. Wir veröffentlichen diese Interviews nun in loser Folge. Den Anfang macht Martina Stamm-Fibich, die seit 2013 für die SPD-Fraktion im Deutschen Bundestag sitzt. Der Homöopathie gegenüber zeigt sie sich offen.
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Damit Sie in Hinblick auf die VKHD-Aktivitäten immer auf dem Laufenden sind, berichten wir regelmäßig kurz und knapp über die berufspolitischen Aktivitäten des VKHD-Vorstands. Diesmal war Ralf Dissemond „on tour“ und schildert Erfahrungen und Eindrücke von seinen Treffen mit anderen Berufs- und Fachverbänden der Heilpraktiker.
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Am 03.04.2019 sagte Gesundheitsminister Spahn im Rahmen einer Befragung der Bundesregierung durch den Bundestag, dass derzeit eine grundlegende Reform des Heilpraktikerberufs nicht vorgesehen sei. Es gebe keinen weiteren Regelungsbedarf über die Vorgaben im „Gesetz für mehr Sicherheit in der Arzneiversorgung“ (GSAV) hinaus.
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Angesichts steigender medialer Kritik an der Homöopathie braucht es eine starke Interessensvertreter der Patientinnen und Patienten, die der Homöopathie vertrauen und auf sie bauen. So ist es begrüßenswert, dass der Bundesverband Patienten für Homöopathie seine Presse- und Öffentlichkeitsarbeit seit dem vergangenen Jahr intensiviert hat. Damit haben die Patientinnen und Patienten wieder eine deutliche Stimme, die in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird.
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Haben Kinder im Alter von zwei bis drei Jahren einen hohen Medienkonsum, kann das später zu Entwicklungsverzögerungen führen. Das zeigt eine aktuelle kanadische Studie, die der Frage nachgegangen war, wie Bildschirmzeit und Entwicklung bei Kindern bis zu fünf Jahren zusammenhängen.
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Die schwerwiegenden Nebenwirkungen von Fluorchinolonen sind seit längerem bekannt. Nun warnt das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) in einem „Rote-Hand-Brief“ Ärzte vor den Risiken, die bei Fluorchinolon-Verordnung bestehen und ruft zu einer sorgfältig abgewogenen Verschreibungspraxis auf.
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Die Techniker Krankenkasse (TK) hat bei ihren Versicherten einen neuen Höchststand an Beschwerden wegen ärztlicher Behandlungsfehler verzeichnet. Zehn Prozent und damit 5.998 mehr Versicherte als im Vorjahr haben sich 2018 an die Kasse gewendet, weil sie bei sich eine ärztliche Fehlbehandlung vermuteten, teilte die TK mit. Das sei ein neuer „Rekord“.
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Patienten haben einen Rechtsanspruch auf Einsicht in und Auskunft über alle sie betreffenden Patientenunterlagen. Allerdings können diese Ansprüche der Patienten variieren. Bettina Henkel hat in diesem Beitrag die Fakten aufbereitet und erklärt, welche Unterschiede es gibt und worauf Sie achten müssen.
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Die Spagyros GmbH in Rottweil hat per Ende Februar 2019 ihre Türen geschlossen. Die homöopathischen Arzneimittel werden künftig nicht mehr in Deutschland erhältlich sein oder können lediglich über ärztliches Rezept importiert werden. Die Gemmo-Präparate sind in Deutschland weiterhin über Apotheken zu erhalten.
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Eine aktuelle randomisierte, doppelblinde, Placebo-kontrollierte klinische Studie zeigt die Wirksamkeit von homöopathischen Arzneimitteln bei Schlafstörungen. Schlafeffizienz, Gesamtschlafzeit und die Zeit im Bett besserten sich unter der homöopathischen Therapie gegenüber Placebo signifikant.
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Protonenpumpenhemmer (PPI) könnten Nierenschädigungen und Elektrolytstörungen verursachen und zwar deutlich häufiger als H2-Blocker, so eine aktuelle Auswertung aus den USA. Damit scheint ein weiterer Beleg vorzuliegen, dass PPI nicht so harmlos sind, wie häufig angenommen.
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Wer weniger als 6 Stunden schläft, hat ein erhöhtes Atherosklerose-Risiko. Das hat eine aktuelle Beobachtungsstudie aus den USA gezeigt. Gesunde Schlafgewohnheiten sind demnach für die Prävention von kardiovaskulären Erkrankungen wichtig.
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Wie berichtet, plant das Bundesgesundheitsministerium (BMG) den Wahltarif für komplementärmedizinische Arzneimittel zu streichen. Nun haben auch bayrische Politiker für den Erhalt der Wahltarife plädiert. Sie reichten einen entsprechenden Antrag beim Bayrischen Landtag ein.
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