Regionale Unterschiede der natürlichen Hintergrundstrahlung aus dem Boden und dem Weltall erhöhen das Risiko für Kinder, an Leukämie und Hirntumoren zu erkranken. Dies zeigt eine aktuelle Studie der Universität Bern. Die Studie liefert zusätzliche Erkenntnisse bezüglich der Entstehung von Krebs bei Kindern.

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Mexikanische Wissenschaftler haben in einer randomisierten placebo-kontrollierten Doppelblindstudie untersucht, welchen Einfluss die Behandlung mit homöopathischen Einzelmitteln bzw. mit dem Antidepressivum Fluoxetin auf mittelschwere bis schwere Depressionen während und nach den Wechseljahren hat. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass beide Therapieoptionen wirksam und auch sicher bei Depressionen in der Menopause sind.

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Naturheilverfahren sind gut in den Pflegealltag integrierbar und können sich positiv auf die Gesundheit von Pflegebedürftigen und Pflegenden auswirken. Dies zeigt eine aktuelle Studie, die das Zentrum für Qualität in der Pflege (ZQP) in Kooperation mit der Charité und dem Kneipp-Bund e. V. durchführte. Die Untersuchung zeigt auch, dass Bewohner in Seniorenwohnheimen, die regelmäßig naturheilkundliche Maßnahmen anwenden, weniger Bedarfsmedikamente einnehmen.

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Das Paul Ehrlich Institut hat mitgeteilt, dass die Europäische Arzneimittelagentur (EMA) eine zusätzliche Überprüfung des Sicherheitsprofils der Impfstoffe gegen humane Papillomaviren (HPV-Impfstoffe) vornimmt. Der Grund ist eine Bitte der dänischen Zulassungsbehörde. Die nun angekündigte Analyse wird sich primär auf zwei selten berichtete Schmerzsyndrome beziehen. Die EMA weist darauf hin, dass diese Analyse nicht das positive Nutzen-Risiko-Profil der HPV-Impfstoffe in Frage stellt und dass sie keinen Grund darstellt, die aktuellen Impfempfehlungen zu ändern.

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Der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA) hat die Früherkennungsuntersuchungen für Kinder neu geregelt. Neu sind u.a. die stärkere Berücksichtigung der Interaktion des Kindes mit der primären Bezugsperson sowie eine aus dem Dokumentationsheft herausnehmbare Karte, mit der Eltern nachweisen können, dass ihr Kind an den U-Untersuchungen teilgenommen hat, ohne dass sie vertrauliche Informationen weitergeben müssen.

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Nach dem sehr erfolgreichen Debut im Juni 2013 in Barcelona lud das Homeopathic Research Institute (HRI) zum zweiten Mal zu einer internationalen Research Konferenz vom 5.–7. Juni in Rom ein. 250 Teilnehmer aus mehr als 30 Ländern trafen sich, um die neuesten Forschungsansätze und Ergebnisse zu diskutieren.

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Erhöhte Harnsäurewerte können Gicht verursachen. Sie senken aber offenbar auch das Risiko für Morbus Alzheimer, und zwar um rund 25 Prozent. Zu diesem Ergebnis kamen Wissenschaftler aus Boston. Sie vermuten, dass die antioxidativen Effekte der Harnsäure dahinter stecken könnten. 

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Das Bundeskabinett hat die neue Deutsche Antibiotika-Resistenzstrategie (DART 2020) beschlossen. Damit werden die Anstrengungen zur Bekämpfung von Antibiotika-Resistenzen fortgesetzt und verstärkt. DART 2020 ist darauf ausgerichtet, die Entstehung und Ausbreitung von Antibiotika-Resistenzen zu verhindern. Sie sieht verschiedene Maßnahmen vor, die parallel in der Human- und Veterinärmedizin ansetzen.

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